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ᐅ Wer hat erst ein kleineres Haus gebaut und angebaut?


Erstellt am: 02.06.2013 18:23

backbone23 19.06.2013 12:27
Bauexperte schrieb:

Ein Fertighausanbau - davon kannst Du Dich verabschieden; daß macht keiner der renommierten Anbieter.

Das Haus mit den Fingern macht das wohl, die bieten einen Umbauservice an. Die werden sich das aber auch ordentlich entlohnen lassen. 😉

Bauexperte 19.06.2013 12:31
Hallo,
backbone23 schrieb:
Das Haus mit den Fingern macht das wohl, die bieten einen Umbauservice an. Die werden sich das aber auch ordentlich entlohnen lassen. 😉
Danke für den Hinweis, das ist mir neu; bislang ist mir lediglich bekannt, daß sie Umbauten am Bestandshaus vornehmen, aber keine Anbauten planen und erstellen.

Daß sie sich das mehr als ordentlich entlohnen lassen, davon darfst Du ausgehen :-)

Grüße, Bauexperte

rwurzer 19.06.2013 14:06
backbone23 schrieb:
Hauptsache ein Haus bauen, egal wie. Klar, die Miete ist ja rausgeschmissenes Geld und die tiefen Zinsen muss man sich einfach sichern. 🙄

Ich würde wohl auch eher gleich "groß" bauen und zum späteren Ausbau des OG tendieren. Und nein, ein Anbau an ein Fertighaus ist nicht in einem Tag gemacht. Ok, der reine Rohbau vielleicht, davor und danach ist aber auch noch einiges zu tun.

Warum auch nicht? Ich persönlich finde einfach, dass Miete rausgeworfenes Geld ist. Klar muss man für ein Haus dann Zinsen zahlen, die man bei einer Wohnung nicht hat. Mir persönlich ist der "Wohlfühlfaktor" etwas wert und möchte daher ein Haus, auch wenn es erstmal ein kleines ist.

Ist der Gedanke jetzt so schlecht?

backbone23 19.06.2013 14:33
rwurzer schrieb:

Ist der Gedanke jetzt so schlecht?

Nein, natürlich nicht. Aber deine Beiträge lesen sich so als ob mein erster Absatz zutrifft.

Was mir noch eingefallen ist, falls Ihr klein baut, solltet ihr euch bereits im Vorfeld Gedanken über die Finanzierung des zukünftigen Anbaus in X Jahren machen. Wobei das natürlich auch für den späteren Ausbau eines zunächst nicht ausgebauten OG gilt.

perlenmann 19.06.2013 14:41
Der Gedanke ist nicht schlecht, man muß es sich aber Leisten können! Ich hätte auch gerne den Wohlfühlfaktor eines Ferienhauses im Süden, den eines Sportwagens aus Stuttgart usw. Nur weil gefühlt "alle" ein Haus bauen muß man es ja auch nicht tun?!
Hast Du eigentlich mal deinen Finanzspielraum abgeklärt?

Und nur weil Du ein "kleines" Haus haben willst, wird das gesamte nicht erheblich billiger. Im Gegenteil, wenn Du tatsächlich Anbaust, wird es direkt viel teurer. Also einzige Lösung sinnvoll am Anfang weniger Geld auszugeben ist, wie bereits erwähnt, den Ausbau des OG/DG später machen.

rwurzer 19.06.2013 14:54
perlenmann schrieb:
Der Gedanke ist nicht schlecht, man muß es sich aber leisten können! Ich hätte auch gerne den Wohlfühlfaktor eines Ferienhauses im Süden, den eines Sportwagens aus Stuttgart usw. Nur weil gefühlt "alle" ein Haus bauen muß man es ja auch nicht tun?!
Hast Du eigentlich mal deinen Finanzspielraum abgeklärt?

Und nur weil Du ein "kleines" Haus haben willst, wird das gesamte nicht erheblich billiger. Im Gegenteil, wenn Du tatsächlich Anbaust, wird es direkt viel teurer. Also einzige Lösung sinnvoll am Anfang weniger Geld auszugeben ist, wie bereits erwähnt, den Ausbau des OG/DG später machen.

Es geht mir wirklich nicht darum, was andere machen. Das ist mir ziemlich egal.

Ich bin in einem Haus aufgewachsen, habe mit meiner Freundin 2,5 Jahre in einer Wohnung gelebt und wir finden, dass ein Haus einfach schöner ist.

Deine "Wünsche" kann man jetzt aber nicht wirklich mit einem Haus vergleichen. Das was Du aufzählst ist für mich purer Luxus. Ein Haus ist für mich "lebensnotwendig".

Wir haben einen eigenen Haushaltsplan aufgestellt und wissen, was uns monatlich netto überbleibt. Bei einem unabhängigen Finanzberater waren wir noch nicht. Da müsste man mal abklären, wie viel Kredit wir uns eigtl. leisten könnten.

Es bleiben momentan ca. 2000,00 € netto übrig (haben keine Mietwohnung, daher auch keine Kosten momentan).

Klar, wenn meine Freundin mal schwanger ist, fällt sie fast komplett weg. Das sollte mein Gehalt natürlich auffangen können.

Deswegen frage ich hier, was ihr empfehlen würdet.

Ist denn wirklich der Ausbau des Obergeschosses teurer als ein Anbau?

Wäre natürlich wirklich eine Überlegung wert, dass man das Haus in der Größe baut, in der man es haben will und erst in 10 Jahren oben ausbaut oder wenn eben Geld rumliegt.

Wie gesagt, ich war noch bei keinem Berater und wir haben uns erst einmal von einer Architektin beraten lassen. Bei der Firma hätte ein "kleines Haus" aber auch schon an die 400k gekostet. Ist natürlich völlig übertrieben.
ausbauwohnung