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ᐅ Hausbau mit Einliegerwohnung - Anbau?


Erstellt am: 15.08.18 20:09

ypg 16.08.18 18:24
Mir ist aufgefallen:
HHLau schrieb:
mit einem kleinen Anbau für eine Einliegerwohnung. ( für die Eltern später, evtl. in der Zwischenzeit bei Airbnb anbieten
HHLau schrieb:
Die laufenden Nebenkosten würden 50/50 geteilt werden, sodass auf uns ‚nur‘ 250€ pro Monat zukommen.

Mit wem wollt ihr die Nebenkosten teilen, wenn doch erst später die Eltern dort rein sollen?
Außerdem ist fraglich, ob sie sich im Alter auf 50qm wohlfühlen werden. Ich finde die Größe etwas grenzwertig. Meine Eltern brauchen 50qm pP
Naja, jeder, wie er es gewohnt ist... aber mal etwas zum Denken
HHLau schrieb:
Nach meinen Recherchen habe ich mit Baunebenkosten von 50-60k gerechnet.
Die Baunebenkosten sind bei uns im Norden günstiger. Rechne mal 30000, wenn das Bodengrundgutachten neutral ausfällt.
HHLau schrieb:
Ich rechne eher mit 140-150qm. Die Häuser dienen nur als Beispiel beim Aufbau.

Dann wird das Verhältnis vom Hauptkörper zum Anbau aber anders ausfallen.
Wenn ihr den Anbau in das Haupthaus reinsetzt, bedeutet es: weitere tragende und trennende Wände. Ein günstiges Typenhaus fällt raus - ihr begebt Euch dann in den Architektenbau, dann begibst Du Dich aber mit dem Honorar auf einer ganz anderen Liga.

Denkt einfacher und ohne Anbau, dann kann man mit EL hier im Norden ganz gut was erreichen.
Ob die 3000 reichen, das will und kann ich nicht sagen.

blaupuma 17.08.18 01:05
Nochmal zur Hausgröße.


Wie groß soll eure Wohneinheit und die Eingliederwohnung werden?

Falls fremvermietet werden soll, kann ich nur zum Bungalow raten.
Möchte keinen Fremden über mir haben.
Beim Bungalow brauchst du ein dementsprechend Grundstück 800 m2 +

Rollo83 17.08.18 07:53
Als ich finde ja eine ETW ist immer noch besser als Miete zahlen und wenn man vielleicht was im EG findet mit Garten und Garage stellt sowas auch eine gute Alternative dar.

munger71 17.08.18 08:11
HHLau schrieb:
Das Problem sind die Mietpreise hier. Man brauch wirklich extrem Glück oder wohnt in Blocks. Zur Zeit zahlen wir etwa 1100€ Warmmiete und sparen monatlich knapp über 1k. Wer weiß wie es hier in 10 Jahren aussieht. Bringt ja nichts, wenn die Preise dann auf 500k-600k steigen und den Differenzbetrag angespart haben und dann genauso dastehen wie zur Zeit auch. Wir würden evtl. die ETW dann verkaufen und davon die Anzahlung beim Haus machen. Wäre auch eine Idee...
Das haben wir auch gemacht, nur haben wir die ETW nicht verkauft sondern vermietet. Das erhöht Deine Einnahmenseite!

Deliverer 17.08.18 11:21
Auf 140 - 150 qm bekommt man keine Einliegerwohnung unter.

Außerdem ist das Budget knapp. Warum wollt ihr also mehr fürs Haus ausgeben, als für euch zum Wohnen notwendig wäre? Das widerspricht sich...

11ant 17.08.18 16:05
HHLau schrieb:
Wir sind da flexibel und wollen uns erst um ein Grundstück bemühen, wenn wir einen halbwegs fixen Hauspreis bekommen.
In diesem Stadium erwarte ich den "Strich durch die Rechnung", wenn man dann ein erschwingliches Grundstück in ausreichender Größe nur für den Eigenbedarf (also ohne Platz für die Vermiet-Wohneinheit) findet. Ich würde mal wegdenken von der klassischen Einliegerwohnung zusätzlich zur vollen Familienwohneinheit, und hin zur bis der Nachwuchs sie braucht vermieteten Einheit. D.h. man baut ein Kinderbad und zwei Kinderzimmer noch ohne Trennwand. Wenn dann der Eigenbedarf kommt, wird die Küchenzeile rückgerüstet, eine Trennwand eingezogen und unter einem schon vorgerüsteten Türsturz ein Durchgang gemacht.

Wie genau das aussehen mag, da redet das Grundstück noch mit. Einliegerwohnungen eignen sich generell m.E. am ehesten als "Verlegenheitswohnraum" (in der Abwägung Souterrainappartement gegen Teilkeller; oder Dachausbau jetzt obwohl selbst erst später "bevölkert"), bzw. als Reserve für die Verwendung als Schwiegermuttermodul. Für einen Hauptfokus auf Einkommen durch Vermietung ist eine (ibs. kleine) einzelne Wohneinheit wohl eher nicht der große Wurf.
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