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ᐅ Welches Heizsystem sotte man für einen Neubau wählen?


Erstellt am: 02.01.18 15:59

Peter198902.01.18 20:42
Alex85 schrieb:
Das wären gute Voraussetzungen für eine Erdwärmepumpe mit Flächen/Grabenkollektor. Insbesondere wenn du da selbst anpacken kannst, gehts du dank Förderung (BAFA 4000€) da mit nem Plus raus.
Aber Wärmepumpe passt nicht zu Kamin mit Heizungsunterstützung (letzteres passt imho zu gar nix außer dem Geldbeutel des Verkäufers und der Sentimentalität des Nutzers)

Davon halte ich nicht soviel weil sich mein garten nur nach dem richtet kein größerer baum sträucher evtl ein pool usw alles nach dem richten muss..... mfg
Joedreck02.01.18 21:57
Ja genau das stimmt so nicht. Mein Bekannter hat den Graben in einem Meter Grenzabstand den Kollektor gelegt.
Ebenso ist der so tief, dass man bedenkenlos darüber Pflanzen kann.
Nur geht der Pool darüber nicht.
Allerdings könntest du den Pool über die Wärmepumpe mit erwärmen und das mit Photovoltaik im Sommer kostenneutral.

Nicht gleich alles ausschließen bitte ohne sich zu informieren bitte
toxicmolotof03.01.18 02:52
Kostenneutral stimmt ja auch im Sommer nicht. Die Anlage muss bezahlt werden, der verbrauchte Strom wird vom Netzbetreiber nicht bezahlt, und die Mehrwertsteuer und die unentgeltliche Abgabe an die Wärmepumpe muss auch versteuert werden.

Unterm Strich kostet der Photovoltaik Strom genau so viel wie aus dem Netz. (plusminus ein paar Cent).
Joedreck03.01.18 05:50
Das ist mir neu, kannst du das evtl per PN erläutern?
Bieber081503.01.18 09:05
Joedreck schrieb:
Der Grabenkollektor ist in Deutschland bisher wenig bekannt.
Es gibt hier einen Hausanbieter, bei dem das praktisch Standard ist (was auch immer im Detail dahinter steckt). Es lohnt sich m.E. insbesondere, wenn man den Graben in Eigenleistung erstellt.
readytorumble03.01.18 11:16
Wir haben auch einen Flächenkollektor in Eigenleistung erstellt.
Als Fläche haben wir ca. 350m² benötigt und es wurde 650m Rohr verlegt.

Aufwand war ca. 8 Stunden zu 4 (Baggerfahrer, meine zukünftige Frau + ihr Bruder und ich) verteilt über 2 Tage.

Kosten dafür schätze ich auf maximal 1000 Euro!

Etwas aufwendiger war der Schacht wo die Sole-Rohre zusammenlaufen und wo der Verteiler drin sitzt. Dafür haben wir eine kleine Bodenplatte (2m*1,4m) gegossen, Schalsteine gesetzt und mit Beton vollgegossen und dann wieder eine Decke mit Ortbeton gegossen. Aufwand waren bestimmt 30 Stunden, Material schätze ich auf 600€).
Geht aber auch einfacher bzw. kleiner. Aber da wir die komplette Heizungsanlage in Eigenleistung gebaut haben (Familienmitglied = Fachmann), sollte im Schacht wenigstens ein angenehmes Arbeiten möglich sein. Die Soleleitungen sind nämlich extrem störrisch und auf engstem Raum macht das Anschließen an den Verteiler noch viel weniger Spaß.

Im Bekanntenkreis gibt es weitere Flächenkollektoren, wo auch Gärten drauf angelegt sind oder Bäume stehen. Man darf es halt nur nicht überbauen.
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