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ᐅ Welcher Stein für Außenwand


Erstellt am: 28.12.2014 17:38

Lassemann 08.01.2015 10:08
Danke. Nein, wir müssen keinen Effizienzstandard erzielen (nicht KfW finanziert/ keine Behördenauflagen). Wir wollen einfach nur eine sinnvolle (Preis-Nutzen-gerechte) Dämmung.

Wegen Schallschutz --> Innenwände DG aus Kalksandstein.

Eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung wollen wir nicht (mögen wir nicht).

In dem Zusammenanhang ein paar Fragen zur Wärmedämmung:

Worauf muss ich bei Fenstern achten? Aktuell sind (bis auf Keller) 3-Scheiben-Iso-Klarglas aus Merantiholz (innen und außen weiß/ Sprossen aufgesiegelt auf Glas/ Profil schlicht/ Regenschienenabdeckung in Aluminium) vorgesehen. Keller: Kunststofffenster. Alle Fenster in EG/DG erhalten elektrisch betriebene Alurollläden.

Dachterrasse: Stahlbetondecke mit angeschweißter Gefälledämmung (Evalon) (entsprechend Wärmeschutzberechnung).

DG: "Folie und Dämmung entsprechend Wärmeschutzberechnung"...

Viel Glück

K1300S 08.01.2015 10:42
Ok, also die Innenwände im DG sind aus Kalksandstein - und die Innenwände im EG/Keller? Das hat zwar nichts mit Dämmung aber auch mit Schallschutz zu tun - und mit Praktikabilität was das Aufhängen von Schränken/Regalen/Fernsehern/... angeht.

Bei Fenstern wird - was die Dämmung angeht - gern mit einem tollen U-Wert von sagen wir mal 0,5 (W/m²K) geglänzt. Dabei handelt es sich aber meistens um den Ug-Wert, der sich nur auf das Glas bezieht und nicht auf das Gesamtfenster. Erst in einem guten Rahmen macht das dann aber auch Sinn.

In jedem Fall macht man mit Dreifachverglasung nichts falsch. Wichtig ist dann vielmehr, dass die Berechnung ordnungsgemäß ist und eingebaut wird, was berechnet worden ist. Ansonsten liegen die Fehlerquellen dann - leider - im Detail des Einbaus, was nur durch penible Kontrolle durch den Bauleiter zu gewährleisten ist. Selbiges gilt auch für die Dachterrasse und das Dach.

Viel Glück

K1300S

bauXpert 08.01.2015 11:37
Schwarze Kante bei den Fenstergläsern?

sirhc 27.10.2015 13:01
Ich habe in dem Zusammenhang mal eine Frage, da ich häufig 17,5er Mauerwerk + Dämmung in den Bauleistungsbeschreibung der Unternehmen in unserer Region gelesen habe. Gefühlt (als Laie) ist 17,5er ziemlich dünn, könnte mir vorstellen dass Tragfähigkeit und Schallschutz da nicht optimal sind. Bei gleichbleibender Dämmung könnte man ja auch ein 24er Mauerwerk nehmen. Was denkt ihr wie dick das Mauerwerk mindestens sein sollte. Oder seht ihr 17,5 als unproblematisch an / wovon hängt es ab, wie es zu beurteilen ist?

nordanney 27.10.2015 14:06
1. Die Bauunternehmen werden Dir schon ein Haus bauen, was nicht zusammenbricht
2. 17,5er Kalksandstein Mauerwerk ist normal/üblich. Haben wir auch verbaut. Schallschutz gut, mit Klinker/WDVS auch gut gedämmt.

Natürlich kann man auch immer anders bauen, z.B. mit einem dicken Stein und ohne Dämmung (monolithisch). Auch die Art des Steines kann variieren.

sirhc 27.10.2015 14:54
1. Schon klar...
2. Es wird standardmäßig aber nicht Kalksandstein angeboten.

Ich frage mich ob so oft gebaut wird oder ob das in der Bauleistungsbeschreibung steht als günstigster Wandaufbau damit das Angebot erst mal günstig aussieht aber die meisten Bauherren dann gegen Aufpreis ein dickeres Mauerwerk wählen.
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