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ᐅ Was ist sinnvoller Wärmepumpe oder Dämmung


Erstellt am: 29.11.2021 18:16

driver55 03.12.2021 07:59
Ich habe mir doch tatsächlich den ganzen „Senf“ hier „reingezogen“ und bin dafür, dass der TE wieder zurück in die Höhle geht. 😀

Wenn man nichts anderes kennt, als kalte Wände und Böden, hält man Dämmung natürlich für Nonsens. (Kostet nur Geld und wird nie wieder „reingeheizt“).
Wohnkomfort ist das Stichwort (Zauberwort).
PS: Ich wöllte nicht mehr in meinem 63er-Elternhaus wohnen, auch wenn ich die ersten 25 Jahre darin gut gelebt und sogar überlebt habe.

pagoni2020 03.12.2021 08:39
Höhlenmensch schrieb:

Gruß vom Skeptiker
Wenn ich das so lese ist mir danach schwindelig und ich habe das Gefühl, dass irgendwie gerade Alles im Eimer ist.
Bei solch negativem Gemische fällt mir immer wieder nur die "Anleitung zum Unglücklichsein" von Paul Watzlawik ein.
Natürlich gibt es Betrüger, Schwätzer, schlechte Leistung, Abzocke usw. und kritisches Denken anzuwenden ist gerade beim Bau absolut angebracht. Generelles Misstrauen gegen Alles aber hilft meist nicht, nirgendwo im Leben.
Übrigens ich nutze regelmäßig Stiftung Warentest als Richtwert für mich und das seit vielen Jahren. Ich glaube aber, dass sie derart pauschal nicht zitiert werden möchten und das so auch sicher nicht den Kern ihrer Aussage trifft; von dort bin ich äußerst differenzierte Betrachtungen gewohnt..

hampshire 03.12.2021 08:48
Höhlenmensch schrieb:

Gruß vom Skeptiker
Ich hoffe, dass es Dir gut geht in der von Dir offenbar unfreundlich bis feindlich empfundenen Lebenssituation in Deutschland. Erinnerte mich auch an den italienischen Dichter Giacomo Leopardi, der schrieb:
"Nichts lebt, das würdig
Wär’ deiner Regungen, und keinen Seufzer verdient die Erde.
Schmerz und Langeweile ist unser Sein und Kot die Welt – nichts Andres.
Beruhige dich"

Höhlenmensch 03.12.2021 22:22
Danke für den Hinweis, bin bei italienischen Dichtern und Philologen nicht so bewandert, aber als ständig Hinzulernender hab ich trotzdem mal nachgesehen---
und weiß wie es gemeint sein sollte. 😉
Beruhigen muß man sich nur, wenn man aufgeregt ist !
An sich ist eine Stellungnahme außerhalb des Themas sinnlos, aber trotzdem stelle ich fest, dass hier vielfach verbissen auf eigener Meinung herumgeritten wird,
ohne die Widersprüche zu erkennen.
Z.B.-wer lesen kann ist besser dran: ich hatte geschrieben, dass mein "Sensor" auf der Nordseite montiert ist. Die Sonne schien den ganzen Tag von der Südseite und hat infolge der großen Fensterfront (4m breit 2,40 hoch) sowie anderes Fenster schön aufgeheizt. Der Sensor- Nord,Schatten,Kalt- hat deshalb die Steuerung zu hoch angefahren, so dass ich abends 25° hatte. Das Problem hatte ich schon des Öfteren, weshalb ich (da die schrottigen 25cm Ytong-Steine scheinbar doch etwas Dämmwirkung haben) die Handkorrektur vornehme. Die Regelung ist nun mal nicht die neueste, aber wenn man eventuell auf etwas Neues umsteigen will, fängt man nicht an, Einzelteile zu erneuern. (und da ich mich ja sowieso lange in meinem "warmen" Keller aufhalte, ist der Griff zur Elektronik kein großer Aufwand.)
Bei den Preisvergleichen bin ich von den Standardangeboten ausgegangen und nicht von den geposteten Sonderangeboten, welche ja teilweise 50% unter den üblichen Preisen liegen. Über Chinaware kann man streiten, ich habe scheinbar glücklicherweise bisher immer Glück gehabt. Und wer meint in seinen "deutschen" Produkten wäre kein ausländischer "Mist" verbaut, sollte mal aufmachen und nachsehen.
Über phsikalische Grundlagen wollte ich hier nicht diskutieren, aber interessant ist immer wieder zu lesen, wenn 0-Ahnung unterstellt wird und dann nachgeschoben wird, dass man gegebenenfalls den Keller mit Infrarot oder Heizlüftern elektrisch nachheizt. 🙄 (tolle Lösung)
Vielleicht habe ich Glück, aber bei mir klappt es seit langer Zeit wunderbar und dass der Keller infolge der mangelhaften Dämmung der Kellerdecke "wohltemperiert" ist stimmt mich täglich froh. (Der Keller hat übrigens 36cm Ytong, wobei der Grund wahrscheinlich statische Gründe wegen Erddruck hat.
In der Gesamtbilanz (Wohnfläche/Ölkosten) stelle ich fest, dass ich , auch wenn ich per anno 200,- für Öl mehr zahle als Strom für Wärmepumpe in 10 Jahren erst 2.000,- verballert habe. (möge der Ölpreis nicht explodieren) Das setze ich ins Verhältnis zu den Umstellungskosten, wobei ich nur Luftwärmepumpe angesetzt habe. Was das tatsächlich im Endeffekt kostet wissen ja alle, die informiert sind. Da ja Erdwärmenutzung optionaler ist, habe ich auch schon Angebote eingeholt und festgestellt, dass die mir empfohlene Bohrung (50m) z.B. zusätzlich 8.000,- kosten soll.
O.K. zahlen muß ich jetzt, die Amortisation ist ja einige Zeit hin.
Für mich ist es ja eine Frage der Umstellung, baut einer neu, bleibt ihm ja nichts weiter übrig und vielfach wird der Kram ja dann auch noch finanziert.
Deshalb muß man sich aber nicht verbissen die eigene Situation schönreden, sondern kritisch bleiben.
Zu der mir unterstellten "Gesellschfts/Poltikkritik" kann ich nur anmerken, dass ich allen Bauherren wünsche, nie arbeitslos zu werden. Wenn ich die Preise von heute, welche teilweise durch abstruse Auflagen hochgetrieben werden, mit früheren Preisen vergleiche, frage ich mich, wieso viele das so lässig hinnehmen. Auch wenn man gerade nichts ändern kann, muß doch wohl Kritik erlaubt sein.
Es gibt eben noch Leute, die verlassen sich nicht auf Amortisationen in ferner Zukunft, sondern zahlen bar und schlafen ruhig.
Die Eröffnungsfrage war an sich ja eine ganz andere und zeugte ja davon, dass ich trotz Skepsis durchaus daran interessiert bin, meinen Namen (Fred Feuerstein 🙂, der Höhlenmensch) mal zu modernisieren.
Das war's erst mal............
wenn ich mal präzise Details habe werde ich das gerne in einem neuen Thread nachposten, was ja dann auch für lesewillige etwas mehr bringt als das Hochleben lassen der schönen neuen Welt mit der Supertechnik, welche auch bezahlt werden muß.
Bis dahin Gruß an alle Elektroautofahrer, welche ja im Winter merken werden, wie die Kilometerleistung sinkt, wenn die Heizung mal länger läuft.
Gehört nicht zum Thema, musste aber trotdem noch raus.
Sorry 😉

apokolok 04.12.2021 20:14
Naja, Meinung hin oder her.
Die Quintessenz hast du schon erkannt, eine Fassadendämmung in deinem Haus rechnet sich, isoliert betrachtet, nicht zu Lebzeiten.
Wenn du aber sowieso die Fassade neu machen möchtest, oder eben tatsächlich auf Wärmepumpe umstellen möchtest, musst du sowieso dämmen.
Bei 2000l Öl/anno würde ich persönlich erstmal gar nix machen, solange die Heizung läuft und du zufrieden mit der Temperatur im Haus bist.
Wenn man dann doch irgendwann zur Umstellung gezwungen wird oder der Kessel die Grätsche macht, muss man die Situation neu bewerten.
Alles isolieren bis zum gehtnichtmehr und alles mit Strom heizen ist für viele Altbauten auch in absehbarer Zukunft nicht der Königsweg.

hampshire 05.12.2021 11:26
Rein finanziell betrachtet lohnt es sich die kommenden Förderprogramme abzuwarten. Im Koalitionsvertrag steht Einiges zur Sanierung des Gebäudebestandes.
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