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ᐅ Wandverkleidung im Badezimmer


Erstellt am: 30.06.2017 08:29

Joedreck 02.07.2017 11:59
Also es ist nicht SO tödlich wenn die Dampfbremse nicht zu 100% dicht ist. Natürlich sollte man darauf achten aber man kann es so aufbauen, dass Fehler verziehen werden. Jedenfalls in Sachen Schimmel.
Viel schlimmer ist es in Bezug auf Wind und Hitzeschutz..

Gruß Joe

Kaspatoo 02.07.2017 15:51
Joedreck schrieb:
Also es ist nicht SO tödlich wenn die Dampfbremse nicht zu 100% dicht ist. Natürlich sollte man darauf achten aber man kann es so aufbauen, dass Fehler verziehen werden. Jedenfalls in Sachen Schimmel.
Viel schlimmer ist es in Bezug auf Wind und Hitzeschutz..

Gruß Joe

Weißt du das genau, sprich bist du da vom Fach oder glaubst du das eher?

Ich habe mit einem Dachdecker gesprochen und der sagte mir, dass warme (eher feuchte) Luft einen leichten Überdruck erzeugt und dadurch wie bei einem Loch in einem Ballon an eben diesem Loch entweicht.
Ich die Schicht dahinter eher kalt (z.B. im Winter), kondensiert die Feuchtigkeit aus der warmen Luft. Kondensat + Dämmung ist schon mal eine besorgniserregende Kombination. Im Winter trocknet das ggf. nicht oder nicht gut nach und es könnte so auf Dauer Schimmel entstehen.

Ist das nun Panikmache oder durchaus begründet?

garfunkel 02.07.2017 18:59
Halte das für Begründet. Habe mich selbst längere Zeit mit diesem Thema beschäftigt.
Hitzeschutz hat mit der Dampfbremse schon mal überhaupt nichts zu tun...

In Bezug auf Winddichtigkeit ist es schon eher richtig und ja man kann einen Aufbau so gestalten das er weniger anfällig für Schimmel ist. Aber das ist nicht immer so einfach und als nicht Fachmann sowieso nicht.
Den Aufbau wählt man dann auch nicht unbedingt damit man bei der Dampfbremsenden Schicht schlampern kann.

Das eine Dampfbremse 100% dicht sein muss halte ich für nicht möglich. 100% ist meiner Meinung nach praktisch nicht - kaum (dauerhaft) machbar, ABER nahezu 100% muss das ganze dicht sein. Jede Unachtsamkeit kann später teuer werden.
Die Dichtigkeitsebene MUSS so gut wie möglich hergestellt werden. Besser zu penibel wie zu lässig.

Wie groß ein Leck sein darf und welche Größe noch ok ist kann keiner so richtig beantworten. Das kommt ganz darauf an wie die Raumverhältnisse so sind.

Ich würde nichts riskieren

Joedreck 02.07.2017 22:54
Die Dampfbremse ist doch in Bezug auf den Hitzeschutz eine luftdichte ebene. Somit hat sie was damit zu tun.
Also wenn du hinter der Dämmung noch eine Hinterlüftung hast, ist es nicht weiter tragisch, wenn du leichte Löcher in der Dampfbremse hast. Hier kann die eingetragene feuchte durch die Luft nach hinten "abgeführt" werden. Problematisch ist es, wenn nach der Dämmung nach außen hin auch noch mal dicht ist. Dann kann die feuchte nicht raus und die Dämmung säuft ab.
Aber auch hier gibt es feuchtevariable Folien, welche die diffusion zum Raum hin wieder ermöglichen, um Schimmel zu vermeiden.
Häufig wird es so gerechnet, dass ne 100% Dampfsperre eingebaut wird, um in der obersten Geschossdecke OSB platten zu verlegen. Die sind aber auch Dampf dicht im weitesten Sinne. Hier kann die feuchte nicht weiter und Probleme sind vorprogrammiert.

Insg ist es schon richtig, dass die Dampfsperre (ob als Folie oder anders) möglichst dicht sein sollte. Allerdings gibt es aufbauten die Fehlertoleranz haben und andere eben nicht.

Gruß Joe

nelly190 02.07.2017 23:15
Ich würde wohl Gipskarton an die wand kleben mit Ansetzbinder. Dafür darf die wand aber nicht zu zerstört sein.

roadrun87 03.07.2017 11:08
In meinem Fall geht es ausschließlich um Innenwände.
dampfbremseschimmelfeuchtedämmunghitzeschutzdampfsperre