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ᐅ Umbau und Ausbau des Elternhaus


Erstellt am: 29.07.15 09:05

MV285 29.07.15 11:39
Vielen Dank schon mal.

Sollten es am Schluss nur 200.000€ sein bin ich natürlich auch nicht böse, aber generell fühlt es sich für uns wie ein Hausbau an und wir haben auch nicht vor (natürlich zum jetzigen Zeitpunkt) noch zusätzlich ein Haus zu bauen.
Deshalb die umfangreichen Arbeiten und auch das geschätzte Budget mit 250.000€, das beim Hausbau sicherlich auch benötigt werden würde.

WildThing 30.07.15 10:28
Ich würde es mir echt gut überlegen. Grad bei einem Umbau warten oft so viele Überraschungen unter dem Putz, mit denen man gar nicht rechnet und einen plötzlich Löcher in die Kasse reißen...

Wir haben auch überlegt ob wir renovieren oder Abreißen, bei uns war es ein Zweifamilienhaus aus den 50er Jahren. Wir haben Schlussendlich abgerissen und komplett neu gebaut. Beim Umbau hätten wir außer den Außenmauern fast nichts stehen lassen können/wollen. Und Heizung, Elektrik, Wasser, Dach, Dämmung usw hätte alles neu gemacht werden müssen.

MV285 30.07.15 10:39
Wie gesagt, das EG bleibt stehen.
1.OG soll umgebaut werden, hier würde mehr oder weniger nur die Außenmauern stehen bleiben.
2.OG ist dann eh Neubau auf der vorhandenen Massivdecke zwischen 1.OG und 2.OG und komplett neues Dach darauf.

Momentan steht quasi nur der Dachstuhl auf der Massivdecke im 2.OG und muss sowieso erneuert werden.
D.h. für uns erscheint es anschließend so, dass "unser" 1.OG & 2.OG Neubau sein wird.

WildThing 30.07.15 10:42
Würde das denn von der Statik so passen? Also trägt das "alte" EG dann die beiden voll ausgebauten und renovierten Geschosse?

Und wie ist es mit der Zimmeraufteilung? Im Normalfall müssen z. B. tragende Wände übereinander in der Mitte durchs Haus gehen, damit die Dachbalken irgendwo aufliegen können. Oder ihr braucht Stahlträger oder sowas...

Die Kosten sind leider sehr schwer zu beziffern...
Wie sieht es mit der Heizung aus? Muss das auch alles neu gemacht werden?
Was ist mit Strom- und Netzwerkkabeln? Würdet ihr dann in 1. Stock die "neuen" Elektro- und LAN/SAT-Kabel zusammenlegen lassen?
Wasser? Sind die Leitungen vom Keller bis zu euch geeignet um das alles zu heizen und zu versorgen?

Ansonsten braucht ihr natürlich alles an Innenausbau was auch ein Neubau braucht. Ihr spart euch halt die "Bodenplatte" und das was außen für die Versorgungsleitungen gegraben werden muss

MV285 30.07.15 11:55
Wir sind momentan noch in der Phase für "uns" zu planen, d.h. wir hatten noch keinen Statiker oder Architekten da.

Grundsätzlich dürfte es von der Statik aber kein Problem geben, da das Haus in Massivbauweise, nicht durch Schnellbauweise vom Bauträger, gebaut wurde.
Der Ausbau des 2.OG war quasi zu einem unbestimmten späteren Zeitpunkt vorgesehen.

Die Zimmeraufteilung ist natürlich geplant aber noch nicht fix. Tragende Wände sind dabei berücksichtigt. Auch ein Pfeiler im Wohnzimmer wäre denkbar.
Da das 2.OG komplett unausgebaut ist muss die Statik natürlich auch da berücksichtigt werden. Ob man hier in Massivbauweise oder Holzständerbauweise aufstockt steht noch nicht fest. Unabhängig von der Art und Weise sind wir da aber ja völlig frei, so dass die Dachbalken schon Ihren Platz finden werden.

Zu Heizung/Strom/Wasser kann momentan keine Aussage treffen. Normalerweise kann darauf aufgesetzt werden. Die vorhandene Heizung hat 26KW und sollte ausreichen.

Irgendwie hab ich den Eindruck, dass hier von Anfang an ein falsches Bild entstanden ist.
Es handelt sich hier um keine Bruchbude. Im Endeffekt geht es darum das Haus aufzustocken und dabei auch gleich nötige sowie auf lange Sicht vorausschauende Arbeiten wie Isolierung, Dämmung und eben Gestaltung nach unseren Wünschen mit zu machen um nicht in 5 Jahren wieder umbauen zu müssen.

Wir sparen uns nicht nur die Bodenplatte und Versorgungsleitungen. Bei uns ist es üblich mit Keller zu bauen, auch wenn das viele aus Kostengründen momentan nicht mehr machen. D.h. auch diese Kosten werden gespart. Zusätzlich sparen wir evtl. Abrisskosten und die Investitionen im EG aus Renovierungen werden nicht in die Tonne getreten.
Außerdem käme noch dazu, dass bei Abriss und Neubau, für diese Zeit meine aktuell im Haus lebenden Eltern umzuquartieren wären und auch das Kosten (und noch mehr Nerven) verursacht.
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