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ᐅ Dämmung der obersten Geschossdecke


Erstellt am: 19.11.2017 13:36

garfunkel 21.11.2017 22:30
Wurde mit dem Gas und Holz denn auch nur Wärme zum heizen erzeugt?
Bei uns ist das nämlich nicht so und für mich daher schwer zu sagen wie viel tatsächlich rein fürs heizen fällig wird.
Kann auch nur über ein paar Jahre ein Schnitt ausrechnen um zu wissen ob sich so eine Maßnahme tatsächlich gelohnt hat.
Dazu kommt auch noch das manche Winter kälter und länger sind als andere.
Im Endeffekt halte ich es für recht schwierig heraus zu finden wann tatsächlich die Stunde null sein wird oder sogar wann diese war.

Specki 21.11.2017 22:34
Holz nur Wärme (in einer Wohnung Kaminofen, in einer Wohnung Holzherd), Gas natürlich für Wärme + Warmwasser.

Sehe das ähnlich wie du. Das kann man nicht genau ermitteln, nur mehr oder weniger genau abschätzen.
Da spielen zu viele Faktoren mit rein. Lüftungsverhalten, Raumtemperatur, etc.

Aber ich denke, dass es sich über einige Jahre bezahlt machen wird. Ich werde es dann ja sehen. Wir wohnen erst seit 1,5 Jahren in dem Haus... ich schau einfach mal, wie sich die Sache entwickelt.
740€ sind auf jeden Fall jetzt nicht so ne Summe, als dass man es nicht wagen könnte 😉

Gruß
Specki

apokolok 01.12.2017 15:10
Habe auch gerade die oberste Geschossdecke gedämmt, ähnlicher Deckenaufbau, allerdings nutze ich den Dachboden doch als Lagerraum für alles mögliche.
Hab daher ne Mischung aus begehbaren EPS-Platten mit OSB drauf und eben Mineralwolle verwendet.
Der Effekt ist schon deutlich spürbar, es ist einfach deutlich wärmer im Haus bei gleicher Heizung bzw. kann die Heizung zurückgedreht werden.
Amortisiert sich schon recht zeitnah, bei so alten Hütten wie bei unseren kann man ganz grob 1/3 der Heizkosten einsparen bei ner ordentlichen Dämmung der obersten Geschossdecke vs. ungedämmt. Der Komfortgewinn, hoffentlich dann auch im Sommer, kommt noch gratis obendrauf :-)

Specki 01.12.2017 15:15
Also ich hab jetzt ca. 3/4 der Fläche ausgelegt mit 180 mm Dämmung. Und ja ich spüre es. In den hinteren Zimmern nicht so, da ich elektronische Thermostate habe, die werden dann wohl einfach etwas weniger laufen. Aber vorne in Wohnzimmer/Küche merke ich, dass ich weniger Holz in den Ofen schieben muss um unsere Temperatur konstant zu halten.

Bin gespannt wie es sich insgesamt auf die Gaskosten auswirkt. Holzverbrauch ist schon gesunken 🙂

Das letzte viertel wird nächste Woche ausgelegt. leider steht noch einiges an Zeug da oben, das erstmal nen neuen Platz finden muss....

Gruß
Specki

Knallkörper 02.12.2017 08:38
Ein Aspekt ist mir hier zu kurz gekommen. Du hast ein vollverschaltes Dach mit Dachpappe, bei uns nennt man es Harzer Unterdach. Das ist diffusionsdicht. Gleichzeitig wird dein Dachboden durch die Dämmung kälter. Die Gefahr, dass sich Tauwasser bildet, steigt also. Deshalb wäre es wichtig, dass die Tür zum Dachboden relativ luftdicht schließt und ich würde auch mal ein Auge auf die Belüftung des Dachraumes werfen.

Es könnte dir auch passieren, dass die Tür zum Dachboden nun auf der warmen Seite feucht wird, die ist ja wahrscheinlich nicht gedämmt.

Specki 02.12.2017 10:56
Knallkörper schrieb:
Ein Aspekt ist mir hier zu kurz gekommen. Du hast ein vollverschaltes Dach mit Dachpappe, bei uns nennt man es Harzer Unterdach. Das ist diffusionsdicht. Gleichzeitig wird dein Dachboden durch die Dämmung kälter. Die Gefahr, dass sich Tauwasser bildet, steigt also. Deshalb wäre es wichtig, dass die Tür zum Dachboden relativ luftdicht schließt und ich würde auch mal ein Auge auf die Belüftung des Dachraumes werfen.

Es könnte dir auch passieren, dass die Tür zum Dachboden nun auf der warmen Seite feucht wird, die ist ja wahrscheinlich nicht gedämmt.

Ja, das Dach ist vollverschalt mit Dachpappe, aber bei den ganzen Durchbrüchen für Entlüftung und auch ansonsten ist es nicht im geringsten Luftdicht. Wenn es draußen windet pfeift der Wind ordentlich durch. Es hat quasi dort unter dem Dacht immer nahezu Außentemperatur, außer im Sommer, wenn die Sonne ordentlich drauf scheint, dann isses dort deutlich wärmer. Somit ist der Luftaustausch nach draußen immer gewährleistet. Auch wird der Dachboden nun nicht wirklich kälter, da es ja sowieso dort nahezu Außentemperatur hatte.

Ich kann nur nochmal wiederholen. Wir spüren die Dämmung jetzt schon deutlich im vorderen Bereich, wo wir mit Holz heizen!

Gruß
Specki
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