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ᐅ Umbau: Kein direkter Zugang von der Wohnung zum Keller?


Erstellt am: 15.02.12 21:35

Midnight05.12.12 10:15
Wenn du einen Miniaufzug einbauen willst, musst du aber viel beachten und hast ganz viel Papierkram zu erledigen. Musst einen Statiker kommen lassen, der sich das anschaut. Von den Kosten mal ganz zu schweigen... Ob sich der ganze Aufwand lohnt, oder ob man nicht doch lieber weiterhin in Keller läuft, sei mal dahin gestellt 😉
karliseppel05.12.12 11:36
Mir kommen eigentlich folgende Dinge in den Kopf:
Wie lange werdet ihr absehbar dieses umgebaute Haus nutzen wollen?
Sprich: Wann kommt eventuell eine andre Nutzung wieder in Frage und ist
es dann zuträglich *keine* Treppe im Innenbereich zu haben?
(Oder ist nur die Treppe "OG->Keller" gemeint... die führt aber ja sicher über das EG
und somit gibts da keine Verbindung mehr.)
Auch wärt ihr nicht die Ersten, die nach dem irgendwann mal folgenden Auszug der
Schwiegereltern das ganze Haus übernehmen. Und dann wirds ganz schön ungemütlich
im Schlafanzug nochmal zum zum Kühlschrank zu wollen.

Für mich gäbe es als - wenn eine Wiederinbetriebnahme der Treppe nicht zur Diskussion steht -
folgende Varianten:
1.) Aufstellung Waschmaschine und Trockner im OG - denk da nochmal drüber nach, ggf. kann das
gleich schön integriert werden. ggf. sogar in der Küche. Wenn man noch plant hat man
doch alle Möglichkeiten. Die Wäsche *zweimal* durch die Gegend zu tragen ist keine Option.
2.) Das *zweimal-Wäschetragen* wenigstens auf Einmal reduzieren.
--> Wäscheabwurfschacht einplanen, der direkt in den Keller mündet.
Kernbohrung, Vormauerung und Schacht sollten im Bereich von 3000 Euro landen schätze ich.
Ist natürlich abhängig von den Grundrissen.
3.) Ausziehen, aber das wurde ja schon genannt.

Also wiegesagt: Ich sehe die größte Gefahr, dass die aktuelle Lebens- und Wohnsituation als
2-Parteienhaus in dieser halben Doppelhaushälfte nicht immer so sein wird und die zurückgebaute Treppe irgendwann
fehlen wird.


Gruß
treppekeller