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ᐅ Finanzierung Grundstück, variabler Kredit?


Erstellt am: 01.07.2024 21:17

Konsument4 06.07.2024 20:43
Das mit dem variablen Kredit fürs Grundstück ist immerhin nicht unüblich und es wird eher erwartet, dass die Zinsen stagnieren oder sinken.

Euch muss aber klar sein, dass keiner die Zinsentwicklung wirklich vorhersagen kann, d.h. falls die Zinsen doch steigen, kostet euch der Kredit natürlich auch mehr.

Ob das Bauen (real) wieder günstiger wird, kann auch keiner sagen, aber ich denke die Idee, dass ihr euch erstmal ein Grundstück sichert, ist nicht absurd. Hast ja selbst schon gesagt, dass ihr es wieder verkaufen könnt. Erwerbsnebenkosten, wie z.B. Steuern, Notar sind dann allerdings weg.

Stand da vorher ein Haus mit Keller? Wollt ihr einen Keller? Gibts ein Bodengutachten? Für ein Haus braucht man sowieso ein Bodengutachten.

Bierwächter 09.07.2024 02:30
Die Lage hat sich etwas geändert. Das ursprüngliche Grundstück steht immer noch in Aussicht, allerdings wird es erst nächstes Jahr verkauft. Wir haben nichts schriftliches aber sind vorgemerkt und das ganze macht auch einen guten Eindruck.
Allerdings haben wir kurzfristig ein anderes Grundstück entdeckt, welches deutlich besser gelegen ist (30min Autofahrtweg am Tag für jeden von uns weniger). Das Grundstück ist allerdings größer (740qm), kostet mehr und ist noch nicht ganz erschlossen. Es ist aktuell Ackerland und es wächst Getreide darauf. Straße liegt direkt dran und es wurde umliegend auch gebaut, rundum ist je eine Grundstücksfläche frei. Läuft leider über einen Makler und der hat sich Angebote eingeholt weshalb der inserierte Preis wohl eher Nebensache ist. Kaufnebenkosten sind 9,7% (Makler, Grunderwerbsteuer, Notar,..). Wir sollten jetzt ein Angebot per Mail schicken aber konnten nach langem Überlegen und Rechnen trotzdem nicht genau sagen wie viel wir am besten bieten sollen. Wir haben jetzt 140.000€ geboten unverbindlich. Das sind fast 50% mehr als im. Inserat angegeben. Mit Nebenkosten wären das etwa 154.000€. Was wirklich sehr viel ist im Vergleich zum ursprünglichen Plan. Durch den geringeren Arbeitsweg würden wir aber etwa 2500€/Jahr an Sprit und Abnutzung sparen. Mit Inflation wäre das auf 30 Jahre eine stolze Summe. Dazu kommt die gesparte Zeit.
Uns fehlen noch Infos zum Internetanschluss, laut Onlinerecherche eher schlecht verfügbar. Allerdings ist die Gemeinde wohl sehr am Glasfaserausbau dran. Das werde ich noch bei der Gemeinde erfragen.
Auch von einem Bodengutachten wurde uns nichts mitgeteilt. Werde ich auch noch mal nachfragen, denke aber dass es keines gibt.
Leichte Hanglage würde ich sagen, schwer zu sagen mit dem Getreidefeld darauf. Vielleicht 1m schätze ich jetzt mal.

Ich kann nur schlecht sagen wie hoch die Erschließungskosten sein werden. Laut kurzer Onlinerecherche 10.000€-15.000€. Es ist aber ein längliches Grundstück (kurze Seite an der Straße) und wenn das Haus weiter hinten stehen wird könnte das gut mehr werden kann ich mir vorstellen.
Dazu steht im Inserat Folgendes:
"Es handelt sich um ein noch nicht erschlossenes, jedoch erschließungs- und kostenerstattungsbetragsfreies Bauland"
Was genau wird damit gemeint?

Das Grundstück dürfte von der Lage her gefragt sein, weshalb mein Bauchgefühl sagt, dass wir es nicht bekommen werden. Trotzdem weiß ich nicht, ob wir uns bei unserem Gebot von 140k€ nicht übernehmen weil ich die Erschließungskosten nicht wirklich weiß.

Danke für eure Hilfe

nordanney 09.07.2024 08:41
Bierwächter schrieb:

"Es handelt sich um ein noch nicht erschlossenes, jedoch erschließungs- und kostenerstattungsbetragsfreies Bauland"
Was genau wird damut gemeint?
Nicht erschlossen. Es liegt damit keine Straße an/keine Versorgungsleitungen/keine Entsorgungsleitungen (je nachdem, was zutrifft). Aber Euch treffen keine Kosten (außer die auf dem Grundstück).
Gibt es denn eine Planung zur Erschließung? Ohne Erschließung keine Baugenehmigung.

Bierwächter 09.07.2024 10:19
Eine Straße ist bereits dort, das Grundstück liegt direkt dran. Es müsste eine Zufahrt gemacht werden, also Rohr in den Graben für Wasserablauf. Aber das Grundstück liegt schon direkt an der Straße. Strom, Wasser dürfte auch schon in der Straße liegen.

nordanney 09.07.2024 10:34
Bierwächter schrieb:

Eine Straße ist bereits dort, das Grundstück liegt direkt dran. Es müsste eine Zufahrt gemacht werden, also Rohr in den Graben für Wasserablauf. Aber das Grundstück liegt schon direkt an der Straße. Strom, Wasser dürfte auch schon in der Straße liegen.
Bierwächter schrieb:

Es handelt sich um ein noch nicht erschlossenes, jedoch erschließungs- und kostenerstattungsbetragsfreies Bauland"
Das musst Du vorab klären, ob wirklich alles anliegt. Sonst bräuchte man nicht extra auf "nicht erschlossen" hinweisen.

Bierwächter 09.07.2024 17:44
Würde tatsächlich anliegen.

Leider werden wir wohl trotzdem absagen müssen, da nicht wirklich Internet verfügbar ist. Laut Anbietertelefonaten gibt es dort wirklich starke Engpässe. Ein regionaler Anbieter bietet maximal 60mbit dsl an (minimal 30mbit laut Homepage). Andere Anbieter maximal 6mbit und 16mbit und 50mbit hybrid.
Wir sind beide Gamer und 100mbit sollten es da schon sein. Glasfaser ist laut Gemeinde nicht geplant und Telekom/Vodafone haben da wohl wenig Anreiz auszubauen weil der regionale Anbieter Vorrecht hat. Der allerdings angeblich die Telekomleitungen nutzt, also wird der wohl auch keine 60mbit liefern können sondern nur 16 denke ich.
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