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ᐅ Sehr hohe Luftfeuchtigkeit in allen Räumen


Erstellt am: 03.11.2023 20:46

Tigerlily 05.11.2023 08:04
Nida35a schrieb:

Dann bleibt nur die Einblasdämmung und Erhöhung der Raumtemperatur auf 22-23 Grad, und Abstand halten mit den Möbeln von den Außenwänden.
Genau, Temperatur in den betroffenen Räumen dauerhaft hoch UND Türen geschlossen halten, dazu Luftfeuchtigkeit tracken und bei Bedarf Fenster kurz auf, bis die Luftfeuchtigkeit runter ist. Und keine Pflanzen in den betroffenen Räumen.
Hilfreich ist auch, immer die Temperatur und Luftfeuchtigkeit außen zu wissen, damit man sieht, ob das Lüften überhaupt was nützt. Es gibt Tabellen im Netz, die Temperatur und absolute und relative Luftfeuchtigkeit gegenüberstellen.
entscheidend ist, dass die Nordwand wärmer wird, damit da nichts mehr kondensiert.
Langfristig hilft nur dämmen. Das spart dann auch Heizöl und sorgt für ein angenehmes Raumklima.
Einblasdämmung kenne ich mich leider nicht aus, wir haben Außendämmung mit Mineralwolle.
Für Dämmung gibts bestimmt Förderungen.

Tigerlily 05.11.2023 08:16
andre007 schrieb:

Die Flecken sind alle an der Nordwand bzw. In den Ecken. Das sind Wohnzimmer, Büro und Schlafzimmer.
Heizung ist permanent an (außer im Sommer). Wir haben 20 Grad Raumtemperatur eingestellt.
Die Türen sind eigentlich immer auf.
das ist typisch, Nord ist am kältesten und in den Ecken auch. 20 Grad im ungedämmten Altbau reicht nicht (mit Dämmung dann schon)
Türen sollten geschlossen sein, weil die Luftfeuchtigkeit sich sonst schön verteilt und das Wasser an der kältesten Wand kondensiert. Entscheidend ist immer das Verhältnis Temperatur, relative Luftfeuchtigkeit und Temperatur kältestes Bauteil im betroffenen Raum.
An den Stellschrauben kannst Du drehen. Und wenn die Türen zu sind, ist es einfacher, weil es nur der eine Raum ist, den Du „überwachen„ musst.

WilderSueden 05.11.2023 09:10
Tigerlily schrieb:

Hilfreich ist auch, immer die Temperatur und Luftfeuchtigkeit außen zu wissen, damit man sieht, ob das Lüften überhaupt was nützt.
In der Hinsicht kann man eigentlich nichts falsch machen. Man braucht ja nicht nur Luftfeuchte für Schimmel, sondern auch eine Wand, die den Taupunkt unterschreitet. Ist es dafür kalt genug, ist auch die Außenluft so kalt, dass selbst bei 100% Luftfeuchte das Haus eher austrocknet

profil65 05.11.2023 09:40
Fragen:
Wie wurde das Haus Früher geheizt? (= z.B. Zentralheizung mit Heizkörpern unter den Fenstern, Ofenheizung, ...?)
Waren Doppelglasfenster mit Dichtungen drin?
War das Gebäude in der Vergangenheit Schimmel frei oder gab es vor der Renovierung auch schon Feuchtigkeits-/Schimmel Probleme?

andre007 05.11.2023 10:26
profil65 schrieb:

Fragen:
Wie wurde das Haus Früher geheizt? (= z.B. Zentralheizung mit Heizkörpern unter den Fenstern, Ofenheizung, ...?)
Waren Doppelglasfenster mit Dichtungen drin?
War das Gebäude in der Vergangenheit Schimmel frei oder gab es vor der Renovierung auch schon Feuchtigkeits-/Schimmel Probleme?
Die Heizung ist die gleiche, aber statt Fußbodenheizung wurde mit Heizkörpern geheizt. Die Heizköpernischen haben wir zugemacht. Fenster waren auch Doppelglasfenster mit Dichtung, aber viel älter. Das entscheidende ist denke, dass über den Fenstern Rollladenkasten ungedämm waren. Hier konnte die Luft zirkulieren. Schimmel haben wir nicht gesehen. An den Nordwand im Wohnzimmer war Glasfasertapete und im Schlafzimmer Holzverkleidung und darunter ca. 3cm Styropor. Auch die Decken waren mit Holz und Styropor verkleidet. Oberes Stockwerk habe ich auf dem Boden mit Styropor 10cm ausgelegt.

Tolentino 05.11.2023 10:57
Waren? Du meinst vorher gab es eine (wenn auch rudomentäre) Innendämmung, die du jetzt rausgerissen hast?
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