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ᐅ Quadratisches Einfamilienhaus 9m x 9m auf Eckgrundstück


Erstellt am: 03.05.24 21:34

nunc carcer08.05.24 19:01
Wie sind die "2H" zu verstehen? Maximal 2 Vollgeschosse?

Ich sähe nämlich den Dachstuhl etwas kritisch:
  • (Wo) werden die tragenden Pfetten gemäß Schnittzeichnung abgelegt?
  • Warum diese Art "Mansardwalmdach" und kein Zeltdach?
  • Dann träfen sich alle Gratsparren in einer Spitze und man bekommt stabile Dreiecke.
  • Die Gauben schwächen die Gesamtsteifigkeit weiter (und fehlen übrigens in der Draufsicht).
  • Für den Drempel könnten horizontal abtreibenden Kräften knifflig werden, z.B. wenn das Konstrukt als Sparren-/Kehlbalkendach ausgelegt ist.
  • Ich würde den Dachstuhl lieber direkt auf der (Stahlbeton?-)Decke absetzen und notfalls die Dachneigung noch etwas steiler machen - je nach dem, ob es z.B. in eine ältere, gewachsene Umgebung mit >= 50° Dachneigung passen muss bzw. würde.
K a t j a09.05.24 07:45
fabreit schrieb:


Meinst Du, dass die T-Lösung nicht gut funktioniert? Ich hätte gerne ein T-Bad. Wir werden vermutlich die Wand zum Elternschlafzimmer (wird eher Kinderzimmer...) auch noch 30 cm nach Südwesten rücken, dann wird das Bad etwas größer.
Nunja, mit dem Schrank im Rücken wäre es etwas eng geworden. Aber wenn Ihr noch 30cm nachgebt, sieht das besser aus. Wie breit sind die Durchgänge zu Dusche und WC? Alles unter 65 würde ich nicht empfehlen.
fabreit13.05.24 21:13
K a t j a schrieb:

Nunja, mit dem Schrank im Rücken wäre es etwas eng geworden. Aber wenn Ihr noch 30cm nachgebt, sieht das besser aus. Wie breit sind die Durchgänge zu Dusche und WC? Alles unter 65 würde ich nicht empfehlen.

Sie sind aktuell mit exakt 65 cm eingeplant, die Dusche hat eine Breite von 1 m, die Toilette von 1,30 m.
fabreit13.05.24 21:27
nunc carcer schrieb:

Wie sind die "2H" zu verstehen? Maximal 2 Vollgeschosse?

Ich sähe nämlich den Dachstuhl etwas kritisch:
  • (Wo) werden die tragenden Pfetten gemäß Schnittzeichnung abgelegt?
  • Warum diese Art "Mansardwalmdach" und kein Zeltdach?
  • Dann träfen sich alle Gratsparren in einer Spitze und man bekommt stabile Dreiecke.
  • Die Gauben schwächen die Gesamtsteifigkeit weiter (und fehlen übrigens in der Draufsicht).
  • Für den Drempel könnten horizontal abtreibenden Kräften knifflig werden, z.B. wenn das Konstrukt als Sparren-/Kehlbalkendach ausgelegt ist.
  • Ich würde den Dachstuhl lieber direkt auf der (Stahlbeton?-)Decke absetzen und notfalls die Dachneigung noch etwas steiler machen - je nach dem, ob es z.B. in eine ältere, gewachsene Umgebung mit >= 50° Dachneigung passen muss bzw. würde.

Hallo nunc carcer, das ist eine sehr interessante Bemerkung. Du scheinst vom Fach zu sein, ich bin es überhaupt nicht. Ich kann Dir aber auf das Warum eine Antwort geben: Wir bauen nicht in einem Neubauviertel, sondern in einem gewachsenen, in dem tatsächlich viele dieser "Mansardwalmdächer" zu sehen sind, meist mit deutlich stärkerer Dachneigung. Diese Idee wurde hier also aufgefasst, unter anderem da das Haus durch die Kreuzung an einer prominenten Stelle stehen wird. Im Falle eines Zeltdachs wäre das Dachgeschoss deutlich unattraktiver - oder wir würden zu hoch kommen.

Zu den Limitierungen: 2H bedeutet, dass die Wandhöhe die doppelte Abstandsfläche zum Nachbargrundstück nicht übersteigen darf, in diesem Fall sind wir auf die Wandhöhe von 7 m limitiert. Die Gesamthöhe des Hauses ist im Quartier (= von Straßen umgebener "Block") limitiert, hier hätten wir aber ggf. noch etwas Luft.

Demnächst sprechen wir mit dem Statiker, natürlich wollen wir ein stabiles Haus. Welche Fragen könnten wir zusätzlich zu Deinen o. g. stellen?
Alfredlima15.05.24 13:02
Persönlich finde ich es immer schade, dass dem TV-Gerät ein solcher Wert beigemessen wird.

Die Couch zeigt in Richtung Innenseite und das TV-Gerät hängt an der Innenwand. So schaut man von der Couch in sein Haus und nicht in sein Grundstück. Zudem wird das Fenster stets geschlossen sein, denn sonst scheint die Sonne auf das Gerät.
Mucuc1815.05.24 14:55
Bist du dir sicher, dass es 2H ist? Das wäre Wandhöhe x2. Eher 1/2H? Um welches Bundesland handelt es sich denn? Hast du einen Grundriss auf der die Abstandsfläche eingezeichent sind?
Darauf auf jeden Fall gut achtgeben, unser Architekt hat uns hier ein halbes Jahr gekostet durch fehlerhafte Berechnung. Daher würde ich hier immer hinterfragen.

Auch wichtig: hast du einen vermaßten Schnitt durch die Treppe im DG? Ich kann mir fast nicht vorstellen, dass im DG bei 45 Grad Dachneigung genug Stehhöhe bleibt um die Treppe komfortabel zu gehen - auch wenn es im unvermaßten Schnitt so aussieht.
Ansonsten finde ich die Dachform super! Warum im DG nicht noch etwas Platz generieren durch eine etwas steilere Dachneigung? Optik?
Die Küche würde ich Mal durchplanen, sieht mit dem Platzhalter nach etwas wenig sinnvoll nutzbarer Fläche aus durch die vielen Ecken.
Terrasse mit 2,5m relativ schmal um einen Gartentisch mit Stühlen bequem zu stellen.

Wenn das DG ggf. Mal als Elternbereich genutzt werden soll, überlegt gut wo das Bett stehen soll - 2m Bett + rechts und links genug Platz um komfortabel "ein/auszusteigen" ohne den Kopf zu stoßen.

Bei der Dachform muss am "Knick" die Dachlast abgefangen werden, idealerweise nahe an den Ecken über Stützen - aber das macht ja dann der Statiker.
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