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der_pow

Q2 Innenputz - Möglichkeiten?

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hm vermutlich sind wir da Exoten - aber wir wollten genau wissen, wo was wann reißt... also kein Vlies, und ja man sieht einige Risse. Aber so what, das wird dann in 2-3 Jahren acryliert und überpinselt und gut ist.
 
hm vermutlich sind wir da Exoten - aber wir wollten genau wissen, wo was wann reißt... also kein Vlies, und ja man sieht einige Risse. Aber so what, das wird dann in 2-3 Jahren acryliert und überpinselt und gut ist.
Genau so haben wir auch gedacht. Wir wollten sehen, wo etwas reißt im Putz.
 
Also wir haben Vlies auf q2. Gips, Kalkzement, Beton, Rigips, Verkleidungen, überall. Alles super glatt.

Die Putzer hatten gut gearbeitet. Der Maler hat nachgearbeitet, aber das kann nicht viel gewesen sein. Es gibt 2 Stellen mit Streiflich und eine ohne Streiflicht wo man etwas sieht wenn man es weiß. Hat der Maler übersehen.

Ob man Vlies jetzt braucht oder nicht, andere Frage.
 
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Mit Streiflicht/Taschenlampe kommt alle 50cm irgendwo etwas Struktur durch beim q2, aber optisch noch weit weg von bescheiden. Bei normalem Streulicht sieht man es nicht.
 
Welche Möglichkeiten gibt es - abseits von Rauhfaser - für den Q2 Untergrund ohne umfangreiche und vor allem teuere Schleife- und Spachtelarbeiten?
Unter der Prämisse würde mir nebst Fliesen nur noch der Gobelin einfallen ;-)

Mal im Ernst. Wir haben sogar im Altbau einfach direkt den Putz gestrichen, man sieht also durchaus wo z.B. eine Tür verschlossen, oder Putz ausgebessert wurde - wir finden es schön. Ich muss aber auch sagen, dass man schon nach kurzer Zeit einfach nicht mehr darauf achtet.
Das ist imho eines der Details, die einen während der Bauzeit nächtelang wachhalten und je nach Ergebnis der persönlichen Grübelei am Ende eine Menge Geld verschlingen, die aber hinterher niemanden mehr interessieren. Da stehen Möbel vor der Wand, es hängen Bilder, Fotos, Poster, Gemälde, Postkarten, Vorhänge, Rollos (...Gobelins) an der Wand und überhaupt hat ein eingerichtetes Haus so viel mehr Blickfänge zu bieten, als die Struktur der Wandoberfläche.

Und selbst wenn einem später irgendeine Stelle derart ins Auge sticht, dass man im Vorbeigehen Bauschmerzen bekommt, kann man so eine Wand auch nachträglich noch verschönern ohne gleich wochenlang ins Hotel zu ziehen. Den locker 5-stelligen Betrag, den man beim Verzicht auf Schleifen, Spachteln und Tapezieren der gesamten Bude einspart, kann man für sehr viel schönere Dinge ausgeben, die einen wesentlich größeren Einfluss auf den Wohnkomfort haben (z.B. einen Whirlpool ;-) ).

Ich weiß, babypopoglatte Oberflächen, perfekte 90°-Winkel, Minimum an Fugen, klare Linienführung - cleane Optik ist "in". Es tut aber (nicht nur dem Geldbeutel) unheimlich gut sich davon frei zu machen und ein klein wenig der eigenen Unzulänglichkeit auch in seiner Behausung zu spiegeln.
 
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