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Erstellt am: 01.05.18 19:20

Zaba1215.05.18 10:03
Wenn wir schon mal bei den Kosten für Außenanlagen sind. Anbei die Kosten für eine Hanglage:

Mein Grundstück hat von der Erschließungsstraße runter zur Terrasse und der südlichen Grenze einen Höhenunterschied von ca. 3m auf 22m. Sowas kostet und muss sinnvoll geplant werden.

- 10-20cm fangen wir damit ab, dass das Haus zur Erschließungsstraße abgesenkt wird.
- Wir werden 1m mit L-Steinen um die Terrasse und das Carport abfangen.
- 10-20cm werden vom Rasen bis zum Anfang der Böschung abgefangen.
- Dann gibt es eine Böschung von 60cm
- Und einen letzten L-Stein von 1m

Die L-Steine (1m x 54m) inkl. verbauen, aufschütten des Geländes, Unterbau Terrasse und Carport mit Schotter und verdichten, etc. kostet mich ca. 26k€ Brutto.

Dann fehlen noch 180m² Zufahrt, Wege ums Haus und Terrasse und der Zaun. Hierfür sind 20k€ geplant.

Mit Bepflanzung und Doppel-Carport inkl. Geräteraum komme ich allein für die Außenanlage auf 58k€. Das sind mehr als 15% des Hausdarlehens ohne Grundstück. Das sind aber auch Arbeiten (Geländemodellierung) wo ich der Meinung bin, dass diese vor Rohbauerstellung durchgeführt werden müssen, sodass es hier kein "später" gibt. Hätten wir uns dies nicht leisten können, dann hätte ich definitiv das Grundstück verkauft.

Und das nur weil man das Gelände als Ahnungsloser unterschätzt hat. Auch wenn ich jetzt die Hanglage rausnehme bin ich immer noch Meilenweit von den propagierten 5-10k€ in Eigenleistung erbrachten Außenanlagen welche im I-Net massenweise genannt werden weg.
SilentGalaxy15.05.18 10:11
Zaba12 schrieb:

Die L-Steine (1m x 54m) inkl. verbauen, aufschütten des Geländes, Unterbau Terrasse und Carport mit Schotter und verdichten, etc. kostet mich ca. 26k€ Brutto.

Das sind doch mindestens 10 k zu viel
Zaba1215.05.18 10:19
Das sind gefühlt 10k€ zu viel. Vielleicht auch ein bisschen weniger weil das Gelände schon mitmodelliert wird. Jedoch lässt sich das der Rohbauer gut bezahlen, da er weiß das niemand sich dran traut. Habs versucht separat zu vergeben. Keine Chance. Alle haben abgewunken mit der Begründung, dass dies der beauftragte Rohbauer selbst machen/ koordinieren muss. Andere haben auch diesen Preis genannt vielleicht 2-3k€ günstiger. Würden jetzt nicht alle zeitgleich im Baugebiet anfangen zu bauen, dann hätte es man vielleicht vom Garten aus nachträglich und günstiger machen können so aber leider nicht.
Knallkörper15.05.18 10:26
SilentGalaxy schrieb:
Das sind doch mindestens 10 k zu viel

-54 m L-Steine 1 m hoch: Kosten nach meinem teuersten Angebot 11k
-Schottern und verdichten bis 20cm kostet rund 12 Euro/qm -> geschätzt für Terrasse und Carport bei Zaba 100 qm = 1200 Euro
-Bagger für eine Woche all-inklusive (80 Euro Stundensatz): 3200 Euro
-evtl. Mutterboden 50 m³ (geraten) -> 1200 Euro

Macht 16,6k, von daher würde ich dir (bedingt) zustimmen, wenn da nicht noch gravierend was dazu kommt.

Edit: Vom Rohbauer ist es tendenziell natürlich noch mal günstiger!
Zaba1215.05.18 11:24
Da hier ja das eine oder andere L-Steine-Thema aufploppt, weiß ich schon seit längeren, das mein Angebot zu den teuersten zählt.
Unser "Glück" ist halt das wir uns vorab damit beschäftigt haben und dies auch geplante Kosten sind welche sich auch in der Finanzierung widerspiegeln.

Nachbarn einige Parzellen weiter haben Ihrem GU gesagt: "Bau mir ein Haus - Wir haben Summe X zur Verfügung". In der Summe kann höchsten der Baukörper enthalten sein, sodass ich vermute, dass die Nachbarn aufgrund der selben Hanglage sich noch umschauen werden, wenn es an die Außenanlage geht.
Alex8515.05.18 19:58
Zaba12 schrieb:
Dann fehlen noch 180m² Zufahrt, Wege ums Haus und Terrasse und der Zaun. Hierfür sind 20k€ geplant.

Hast du dazu schon ein Angebot?
Scheint mit etwas zu optimistisch geplant.

Aber ist schon heftig, was Höhenunterschiede für Kosten auslösen können.
Wir hatten zeitweise einen Grundriss mit Keller geplant, wo zwei Abgrabungen für Lichteinfall geplant waren. Da musste ich auch schlucken, was so L-Steine kosten kosten würden ...
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