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ᐅ Prioritätensetzung Gartenbau. Endgarten komplette planen lassen?


Erstellt am: 01.05.18 19:20

Arifas05.06.18 23:49
Ich würde mit dem Pool auch warten, bis die Kinder größer sind. Wasser ist so verlockend, aber gefährlich für die Kleinen. Den Stress würde ich nicht jahrelang haben wollen.
Vielleicht könnt ihr ja bereits ein Loch ausheben lassen und es bis zum Poolbau mit einem bodengleichen Trampolin "kaschieren"? Da haben schon 2 Jährige was davon
R.Hotzenplotz05.06.18 23:53
Die Idee finde ich super!

Ich denke auch, dass es der Pool am Anfang nicht werden wird. Wir haben dafür nicht genügend Budget, um das ausführen zu lassen. Oder man müsste an anderer Stelle billiges Material verwenden, was auch nicht das Ziel ist, denn das verlegt man für 20 Jahre und länger.

Wir werden den Pool verplanen, ggf. Leitungen etc. vorbereiten lassen aber ansonsten aller Voraussicht nach darauf verzichten. Ein Pool für € 30.000 in annehmbarer Qualität und mit Kindersicherungs-Abdeckung etc. ist sicher nicht realisierbar.

Wir sollen nun unsere Ideen auf Pinterest festhalten und dem Gartenplaner in dieser Form zur Verfügung stellen.
Arifas06.06.18 00:01
Ich finde auch wirklich den Stress zu groß. Man kann die Kinder jahrelang nicht mal eben kurz im Garten allein lassen. Auch mit Abdeckung kann immer etwas passieren und man bekommt es nicht mit. Ein Kind, was vom Baum fällt und sich den Arm bricht, hört man rufen und kann helfen. Im Pool hat man einfach keine Chance, wenn man es nicht zufällig sieht. Sorry für die SchreckensGespenster, aber wir haben selbst so einen traurigen Fall in der erweiterten Familie.
Ich finde, für die paar warmen Wochen im Jahr tut es ein schöner Aufbau-Pool, den man nach der Saison wieder abbauen kann auch. Da lohnt es sich vielleicht, eine Fläche mit Zuweg dafür zu pflastern, auf die man später eine Sitzgruppe stellen kann, wenn der Pool nicht mehr benötigt wird. Der Zuweg ist finde ich wichtig, damit die Kinder nicht ständig Gras in den Pool schleppen. Eine Gartendusche ist auch nett.
R.Hotzenplotz17.06.18 22:11
Wir haben am 26.6. einen Termin, wo uns ein Grobkonzept vorgestellt wird. Sind schon sehr gespannt.
smodon24.06.18 10:01
hi,
habe mir den ganzen Thread mal durchgelesen. Hotzenplotz prozentuale Richtwerte sind doch gar nicht so verkehrt.

Kurzer Zwischenkommentar zum Thema Pool: soweit ich weiss, brauchst du ab einer bestimmten Tiefe (1,50 oder 1,60m) einen BADEMEISTER

Wir haben overall knapp 60k für die Basics in der Außenanlage ausgegeben, Grundstücksgröße 510qm.

  • Stützmauer (nichts besonderes knapp 25m, knapp 3k Euro, hat der Bauunternehmer mitgemacht)
  • Zaunanlage (8m Holzsichtschutz, Marke Joda, MittelklasseQualität, ca 21m Doppelstabmatte knapp 6k Euro)
  • Terrassen, Wege und Einfahrt aus Basaltkleinpflaster, Beeteinfassungen (das Kleinpflaster hat die Kosten in die Höhe gehen lassen, ist halt auch was anderes wie Betonsteine), Erdarbeiten, Bodenvorbereitungen u.s.w. waren dann knapp 50k Euro
Keine
  • Wasserspiele
  • Pools
  • Schwimmteiche

Flächen wurden bepflanzfertig gemacht, bepflanzt haben wir selbst. Materialaufwand pflanzen und mulchen würde ich auch noch mal auf roundabout 10k (bis jetzt, sind noch nicht fertig) schätzen, Zeitaufwand hunderte Stunden. Die Pflanzen hab ich günstigstmöglich drüben in Holland gekauft und nicht in der örtlichen Staudenboutique.

geht man 1-2 Stufen über qualitativen Baumarktstandard wird es halt teuer. Kleinpflaster in Segmentbögen kann halt nicht jeder "ich mach das mal nebenbei"-Garten-Landschaftsbauer verbauen, genauso wie teure Großformatplatten aus Naturstein. Eingeplant waren mal 25k für die Außenanlage (Richtwert aus irgendeinem Internetforum), damit wäre ein sehr einfacher Standard möglich gewesen.

Ich habe mir mehrere (6) Angebote reingeholt, auch überregional, auch eins vom Dorfhannes der es hätte für Bar Kralle machen wollen. Der Markt ist momentan auch überhitzt, die Garten-Landschaftsbauer schlagen das darauf, auf monatelange Wartezeiten muss man sich einstellen, das wird halt auch aufgeschlagen.
kbt0924.06.18 11:33
Ich will Müllerins Statement zur Mülltonnengröße noch mal unterstreichen. Mal zum Vergleich, wir haben hier in meinem Mietshaus eine 80 l-Tonne Restmüll für 3 Haushalte mit insgesamt 5 Personen. Die wird alle 6 Wochen geleert. Theoretisch wäre eine Entleerung alle 2 Wochen möglich. 120l mit der Möglichkeit alle 2 Wochen zu leeren, unter der Voraussetzung, dass Biomüll gesondert geht, halte ich auch in der Kleinkinderwindelphase für ausreichend.
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