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ᐅ Photovoltaik zunächst ohne Speicher


Erstellt am: 02.03.17 09:49

T
toxicmolotof
02.03.17 18:45
Wunderbar.... Ein idealer Eigentümer für eine Photovoltaik-Aanlage mit Einspeisevergütung.

Oder wie hoch ist der Freibetrag?

Selbst wenn du die 10kWp Leistung voll machst, bleiben doch höchstens 1.000 Euro Vergütung (vor Abschreibung) hängen.

Allerdings bin ich im Beamtenrecht kein Experte.... Die ersten 20 Jahre solltest du da nichts zu befürchten haben.
E
ehaefner
02.03.17 18:55
Okay, wenn wir also doch über Einspeisung nachdenken können, bis es gescheite bezahlbare Speicher gibt... Wie muss die Anlage dann geplant werden?
A
Alex85
02.03.17 19:02
Von Beamtenrecht hab ich null Ahnung. Aber die Photovoltaikanlage muss erst einmal dahin kommen, einkommensteuerpflichtigen Gewinn zu erzeugen. Dagegen wirkt ja die Abschreibung und andere Ausgaben im Zusammenhang mit der Anlage. Und dann greift auch erst noch der Freibetrag für den Nebenerwerb.

Die Anlagengröße wird im Wesentlichen dadurch bestimmt, wie viel du ausgeben willst. Dann ist die Frage, wie viel passt überhaupt sinnvoll auf das Dach. Und es gibt Leistungsgrößen, die man sinnvoller Weise anpeilen sollte, z.B. knapp unter 7 kWp, da ab 7 kWp die Smartmeter Pflicht Mehrkosten verursacht. Und 10 kWp ist ebenfalls eine typische "Schallmauer", da bei Anlagen >10 kWp Erneuerbare-Energien-Gesetz-Umlage fällig wird, sodass Anlagen zwischen 10-13 kWp kaum rentabel zu betreiben sind. Ab >13 kWp ist nach oben erst einmal wieder Luft.

Ein spezialisierter Solarteur wäre dein Ansprechpartner (nicht der Elektriker um die Ecke und auf keinen Fall der Energieversorger).
E
ehaefner
02.03.17 19:06
Solarteur ist der nächste Schritt... Ich will nur nicht ganz ahnungslos bei einem Vorsprechen... Der kann mir sonst irgendwas verkaufen und ich hab keine Ahnung ob das dann gut ist...
Wir wollen hauptsächlich unseren eigenen Bedarf decken... Dementsprechend nicht unbedingt das komplette Dach zu pflastern...
T
toxicmolotof
02.03.17 19:09
Ich sehe die Grenze bei 7 kWp nicht so kritisch, da Smartmeter so oder so kommen werden.

Wenn der Platz da ist, mach die 10kWp voll bzw. Knapp drunter. Die Einspeisung macht dich nicht reich, meiner Erfahrung nach aber auch nicht arm. Dafür hast du aber mehr Leistung im Winter (die aber weder mit 5kWp, noch mit 10kWp ausreichend sein wird).
A
Alex85
02.03.17 19:10
Dann peile mal 7 kWp an. Unnötig klein sollte die Anlage auch nicht sein, da die Kosten pro kWp Leistung mit größerer Anlage sinken, dh. Kleinstanlagen bekommst du nie rentabel.
Hast du ne Wärmepumpe geplant?

Kosten pro kWp Leistung liegen etwa bei 1300€ netto. Größere Anlagen niedriger, kleinere drüber.
10kwpfreibetragabschreibungeinspeisungdachsmartmetersolarteur