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ᐅ Rechenspiele zum leidigen Thema Kauf/Bau vs. Miete


Erstellt am: 09.07.19 22:42

Gelbwoschdd10.07.19 11:25
Grantlhaua schrieb:

Den Faktor Zinsen kannst du vernachlässigen, der Vermieter will ja auch eine Rendite haben....

Bei zwei vergleichbaren Objekten stellt sich doch die Frage eigentlich gar nicht. Nach einer gewissen Zeit X, die dein Kredit läuft, fällt der große Brocken Rückzahlung weg, während du bei der Miete dein leben lang zahlst und am Schluss nichts dafür bekommst. Möglich, dass Mieten in den ersten 20 Jahren günstiger ist, aber nach 20+x Jahren dann sicher nicht mehr. Zudem lebst du dann in deinem eigenen Haus, dass du dir nach deinen Wünschen gestalten kannst.
Aber genau deshalb doch auch meine Rechnung. Wenn ich für das gleiche Objekt wegen zu wenig Eigenkapital und evtl. höheren Zinsen auf einen immens höheren Kostenbetrag komme, dann muss ich mir halt überlegen, ob es mir das Eigenheim wert ist, dass ich vielleicht nach neuer Heizung und dem Abwohnen am Ende ein Minus von 200.000 Euro stehen haben könnte, oder ob ich dann lieber zur Miete wohne und flexibler bleibe. In meinem Fall bei 30.000 Zinsen und einer Einsparung im Vergleich zur Miete von 200k auf den gesamten Finanzierungszeitraum, ist es ja schon eindeutig, aber das ist ja nicht immer und bei jedem so, wenn ich das hier so lese. Und so gebe ich halt einen Rechenweg vor, wie jeder für sich selbst einen Wert ermitteln kann, ob das für ihn oder sie in einem Verhältnis steht, dass es ihm das Wert ist oder halt nicht. Das muss dann immer noch jeder für sich selbst entscheiden, da gibts dann auch kein richtig oder falsch...
Mycraft10.07.19 11:37
Kekse schrieb:

Kobesteak braten und mit Blattgold belegen und zum Vergleich an der Pommesbude ne Currywurst essen. Dann komme ich auch zum Ergebnis, dass Essen gehen billiger ist als selber kochen.
Nicht undbedingt

Hier in Berlin kann man auch die Currywurst mit Blattgold belegen lassen bei der Pommesbude direkt. Dann relativiert sich das alles wieder :-P
Grantlhaua10.07.19 11:53
Gelbwoschdd schrieb:

auf den gesamten Finanzierungszeitraum

aber genau da ist doch dein Rechenfehler. Nach dem Ende der Finanzierung in 20 oder 25 Jahren hast du, bis auf Reparaturen, keinerlei Zusatzbelastungen mehr während du bei der Miete noch 20 oder 30 Jahre Miete bezahlen musst.

Da bist du bei nem Mietshaus mit beispielsweise 1200€ Kaltmiete trotz 200.000€ Zinsen immer noch schlechter dran als bei Bau/Kauf.
Gelbwoschdd10.07.19 12:20
Naja 200.000 Zinsen und weniger Wert und Flexibilität und ein älteres Haus. Ich denke man muss schon noch abwägen was einem was wert ist. Also ich könnte mir das weder leisten 170k mehr Zinsen zu zahlen, noch wäre es mir das wert ehrlich gesagt. Aber das muss ja auch jeder für sich selbst wissen
Grantlhaua10.07.19 14:27
Gelbwoschdd schrieb:

Also ich könnte mir das weder leisten 170k mehr Zinsen zu zahlen, noch wäre es mir das wert ehrlich gesagt. Aber das muss ja auch jeder für sich selbst wissen
Also zahlst du lieber 300.000€ mehr Miete?
Gelbwoschdd10.07.19 14:51
Nö nicht unbedingt, aber vielleicht lebe ich dann lieber noch ein paar Jahre etwas kleiner zur Miete und spar mir etwas mehr Eigenkapital an und schau mich dann noch mal um oder kaufe etwas kleineres und zahle etwas weniger ab. Es gibt ja nicht nur a oder b. Bei den jetzigen Baupreisen würde ich zum Beispiel nicht mehr bauen wollen, sondern würde wahrscheinlich weiter zur Miete wohnen und mein angespartes 6-stelliges Eigenkapital für ein luxuriöses Leben hernehmen oder weiter vermehren, bevor ich es dem Bauträger oder der Bank in den Rachen werfe. Wir haben zum Beispiel ein Musterhaus von einer regionalen Baufirma etwas modifiziert bauen lassen. Das Musterhaus ist preislich in der Grundvariante im Vergleich zu vor vier Jahren um 25% von 157k auf 196k gestiegen. Immer noch sehr günstig im Vergleich zu anderen, aber dennoch echt heftig wie ich finde.
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