ᐅ Neubau oder doch Hauskauf und Sanierung in Bayern
Erstellt am: 26.10.23 22:51
hauskauf1987 11.01.24 20:52
Mega Grundriss, würde mir gefallen
11ant 11.01.24 23:52
Wo1z3rl schrieb:
Das Inserat findet sich auf verschiedenen Portalen über "Traditionell-modern und so gut wie neu - Einfamilienhaus bei Drachselsried".Das schaut ja ganz nett aus. Ist das Wohnhaus anschlußmäßig vom Betriebsgebäude versorgt ? hanghaus2023 12.01.24 09:41
11ant schrieb:
Das schaut ja ganz nett aus. Ist das Wohnhaus anschlußmäßig vom Betriebsgebäude versorgt ?Wenn ich es richtig gelesen habe, dann ist da ein Holzofen in der Werkstatt. Für eine Zimmerei optimal. Mich würde die Treppe direkt aus dem Wohnzimmer stören.
Wo1z3rl 12.01.24 12:43
11ant schrieb:
Das schaut ja ganz nett aus. Ist das Wohnhaus anschlußmäßig vom Betriebsgebäude versorgt ?Ja, sieht ganz danach aus. Auf dem Bild vom Hauseingang sieht man eine grüne (provisorisch befestigte) Rohrleitung, ich nehme mal an das sind Heizungsrohre. Wo1z3rl 11.02.24 23:38
Hallo Zusammen,
Ursprünglich hatte ich einen längeren Beitrag vorbereitet, in dem ich erklärte, wieso es diese Immobilie auf keinen Fall geworden wäre. Letztlich spielt das genaue Warum aber keine Rolle, es hat einfach nicht gepasst.
Jetzt haben wir in unserem favorisierten Wohnort eine andere Bestandsimmobilie entdeckt, zu finden auf Immowelt unter /expose/3f535178-6699-4215-a555-73ad9e2174e5
Die Daten auf Immowelt stimmen leider nicht wirklich mit den Daten in den Bauunterlagen überein. Die Wohnfläche sind ca 128,8 m2, die Eingabepläne sind von 1957, also kann es kaum 1954 gebaut worden sein. Das Grundstück ist auch etwas kleiner als 950 m2, ca 905 m2. Einen Bergblick gibt es auch nicht, dafür ist das Haus zu dicht umbaut bzw. der Hang nicht steil genug.
Baufällig ist das Haus definitiv auch nicht, aber natürlich stark sanierungsbedürftig. Ein Raum im Keller ist feucht, bei der Begehung heute fiel uns ein Abwasserschacht der Regenrinne auf, es könnte sein, dass hier Wasser in die Kellerwand sickert.
Die Heizung (Öl) dürfte aus Ende 80er stammen, die Heizungsrohre sind bereits isoliert, neue Heizkörper mit Thermostat verbaut. Zur gleichen Zeit wurde auch die Elektrik erneuert.
Das Dach kam um die Zeit herum auch mal neu, es gibt keine Innenspartendämmung, der Spitzboden war komplett trocken.
Grundsätzlich ist keinerlei Außendämmung vorhanden. Die Fenster sind Originalbaujahr (Holz) mit Außenrollläden. Die Böden sind alle alt, das Bad und WC ebenso.
Grundsätzlich können wir uns aktuell sowohl eine Sanierung mit Anbau als auch einen Abriss und Neubau mit eventuell Weiternutzung des Kellers vorstellen. Zwei Fragen treiben mich natürlich um, zum einen, inwiefern der Preis sich noch verhandeln lässt (wir denken an 125T Euro, also nur ca. Grundstückswert) und natürlich inwiefern eine Sanierung oder ein Abriss sinnvoller sind.
Die Garage muss so oder so weg, da passt kein Auto heutiger Bauart mehr hinein.
Ich habe euch mal die Grundrisse angefügt, Außenaufnahmen finden sind in der Immowelt-Anzeige, allerdings sind die Fotos dort schon älter. Das Haus stand mittlerweile ca. 2 Jahre leer.







Ursprünglich hatte ich einen längeren Beitrag vorbereitet, in dem ich erklärte, wieso es diese Immobilie auf keinen Fall geworden wäre. Letztlich spielt das genaue Warum aber keine Rolle, es hat einfach nicht gepasst.
Jetzt haben wir in unserem favorisierten Wohnort eine andere Bestandsimmobilie entdeckt, zu finden auf Immowelt unter /expose/3f535178-6699-4215-a555-73ad9e2174e5
Die Daten auf Immowelt stimmen leider nicht wirklich mit den Daten in den Bauunterlagen überein. Die Wohnfläche sind ca 128,8 m2, die Eingabepläne sind von 1957, also kann es kaum 1954 gebaut worden sein. Das Grundstück ist auch etwas kleiner als 950 m2, ca 905 m2. Einen Bergblick gibt es auch nicht, dafür ist das Haus zu dicht umbaut bzw. der Hang nicht steil genug.
Baufällig ist das Haus definitiv auch nicht, aber natürlich stark sanierungsbedürftig. Ein Raum im Keller ist feucht, bei der Begehung heute fiel uns ein Abwasserschacht der Regenrinne auf, es könnte sein, dass hier Wasser in die Kellerwand sickert.
Die Heizung (Öl) dürfte aus Ende 80er stammen, die Heizungsrohre sind bereits isoliert, neue Heizkörper mit Thermostat verbaut. Zur gleichen Zeit wurde auch die Elektrik erneuert.
Das Dach kam um die Zeit herum auch mal neu, es gibt keine Innenspartendämmung, der Spitzboden war komplett trocken.
Grundsätzlich ist keinerlei Außendämmung vorhanden. Die Fenster sind Originalbaujahr (Holz) mit Außenrollläden. Die Böden sind alle alt, das Bad und WC ebenso.
Grundsätzlich können wir uns aktuell sowohl eine Sanierung mit Anbau als auch einen Abriss und Neubau mit eventuell Weiternutzung des Kellers vorstellen. Zwei Fragen treiben mich natürlich um, zum einen, inwiefern der Preis sich noch verhandeln lässt (wir denken an 125T Euro, also nur ca. Grundstückswert) und natürlich inwiefern eine Sanierung oder ein Abriss sinnvoller sind.
Die Garage muss so oder so weg, da passt kein Auto heutiger Bauart mehr hinein.
Ich habe euch mal die Grundrisse angefügt, Außenaufnahmen finden sind in der Immowelt-Anzeige, allerdings sind die Fotos dort schon älter. Das Haus stand mittlerweile ca. 2 Jahre leer.
11ant 12.02.24 02:18
Wo1z3rl schrieb:
Das Haus stand mittlerweile ca. 2 Jahre leer.Das würde mich am meisten stören.Wo1z3rl schrieb:
die Eingabepläne sind von 1957, also kann es kaum 1954 gebaut worden sein.Der Architekt scheint das Maßsystem des neuen Steinformates schon voll zu beherrschen, was für ein Baujahr ab etwa 1958 spräche; aber die Außenwände sind noch 24 cm stark, weshalb ich es auf kaum jünger als etwa 1961 einschätze. Der Konstruktionsstil spricht für geordnete Verhältnisse, die den Schmalhans der Nachkriegsjahre schon hinter sich gelassen haben. Adenauer und Hesselbach lassen grüßen.Ähnliche Themen