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ᐅ Neubau Einfamilienhaus - Realistisch Schätzung der Baukosten? Erfahrungen?


Erstellt am: 17.04.18 22:48

Wickie18.04.18 10:20
Die Größe halte ich für ein Einfamilienhaus als nicht realistisch. Wir bewohnen aktuell zu zweit eine Wohnung in der von Euch geplanten Größe, haben einen Kellerraum und kommen so schon an unsere Grenzen.
Bei Hobbys kommen doch auch mal Klamotten zusammen, die man irgendwo lagern muss. Mit Kindern erst recht. Mit drei Kindern auf so einer Fläche... klar geht das. Dann stelle ich mir aber immer die Frage: wofür baue ich dann wenn ich keine Verbesserung zu meiner bisherigen Wohnsituation habe?
Alleine die Unterbringung der Technik...

Abgesehen davon: wir bauen gerade nicht zum ersten Mal. Wenn ich denke, ich hätte mein erstes Objekt bis zu meinem Lebensende behalten sollen... Ansprüche ändern sich. Nur wegen "wenn die Kinder mal aus dem Haus sind brauchen wir nicht so ein großes Haus" sich jetzt derart einzuschränken?! Halte ich für den falschen Weg. Aber da seid ihr natürlich die Einzigen, die das letztendlich beurteilen könnt.
Aber das nur als Tipp einer Wiederholungstäterin was bauen angeht und auch mit ein paar mehr Jahren auf dem Buckel beim ersten Bau hab ich auch immer gesagt "hier geh ich nie wieder weg". Ja ja...

Zu der Preissituation haben schon einige was geschrieben. Das sehe ich absolut genauso. Billiger wirds nicht. Und wenn ein Grundstück einmal weg ist.. ist ja nicht wie bei nem Gebrauchtwagen, wo man auf das nächste Angebot warten kann.
Evolith18.04.18 10:21
Mein Elternhaus hatte auch 120qm etwa. Für 4 Personen hat das gereicht ... ABER das Haus war vollunterkellert! Ohne diesen Keller ... keine Chance! Da baust du Zellen als Kinderzimmer.
Gerade wenn ihr 3 Kinder anpeilt, solltet ihr locker die 160qm anpeilen. Ihr benötigt ja auch Abstellfläche. Wo soll denn die Konservensammlung und der Staubsauger hin? Der Hauswirtschaftsraum ist ja schon mit Heizung, Stromkasten, Waschmaschine und Trockner belegt.Wahrscheinlich sogar noch eine Lüftungsanlage.
Also irgendwo zwischen 140qm und 160 qm werdet ihr landen, wenn ihr euch nicht wie die Fische in der Dose fühlen wollt.

Und das Grundstücke billiger werden vergiss mal ganz schnell. Da wird nichts übrig bleiben. Die Leute haben das Geld.

Für euer gesamtes Vorhaben würde ich auch so zwischen 400 und 450k € veranschlagen. Hängt halt auch davon ab, mit wem ihr baut.
Evolith18.04.18 10:24
Alex85 schrieb:
Doppelgarage lieber noch 5T€ darauf.
Außenanlagen 20-25T€ einplanen. Dieses ganze „machen wir später“ ist nur Gerede. Das Geld ist erst mal knapp und gar mehrere Sommer nicht ordentlich draußen sitzen können ist richtig ätzend.

Bei der einem Neubaugebiet, das sich nicht verkauft, wär ich skeptisch. Ich würd da nach dem Haken suchen.
Nö ist es nicht :-P So machen wir das gerade auch. Und so Stück für Stück wird unser Garten etwas. Der Rasen sprießt schon. Gepflastert wird auch im Laufe des Jahres usw. Bedeutet aber, man ist beriet, das meiste selbst zu machen.
Bauer201818.04.18 10:25
Hallo,

wir bauen ein ähnliches (massives) Haus wie du dir es vorstellst. Es hat 135 qm Wohnfläche, keinen Keller und eine Doppelgarage. Wir haben bis auf eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung nichts besonderes geplant. Unsere Kostenschätzung vom Ingenieur für das Haus inkl. Baunebenkosten zzgl. Grundstück beläuft sich auf 375.000 Euro.
Wir waren vorher auch bei etlichen Generalunternehmer, die dir das Blaue vom Himmel versprechen. Lies dir die Baubeschreibung in Ruhe durch und lass vor allem die Baunebenkosten richtig einschätzen. Wir hätten mit dem Angebot vom Generalunternehmer eine ordentliche Summe nachfinanzieren müssen.

Viele Grüße und viel Erfolg bei der Entscheidungsfindung
lastdrop18.04.18 10:33
Evolith schrieb:
Nö ist es nicht So machen wir das gerade auch. Und so Stück für Stück wird unser Garten etwas. Der Rasen sprießt schon. Gepflastert wird auch im Laufe des Jahres usw. Bedeutet aber, man ist beriet, das meiste selbst zu machen.

Aber auch das kostet Geld. Wenn vorher schon die Finanzierung am Limit ist, gibts nachher kein Geld mehr, um "etwas selbst zu machen".
Evolith18.04.18 10:55
lastdrop schrieb:
Aber auch das kostet Geld. Wenn vorher schon die Finanzierung am Limit ist, gibts nachher kein Geld mehr, um "etwas selbst zu machen".
Wir sind finanziell am Limit gewesen. Aber Rasen kostet nicht die Welt und mit dem Weihnachtsgeld gab es das Pflaster. Wie gesagt, man muss viel selbst machen. Wir haben 95cbm Mutterboden per Hand verteilt. Die Erde gab es von einem anderen Bauherren quasi geschenkt.
Fazit: Wer seine Außenanlagen nicht in die Kreditkalkulation einbringen will, der muss genau wissen, was er da tut. Und halt auch bereit sein, die nächsten 4 Jahre auf einer provisorischen Terrasse zu sitzen.
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