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ᐅ Neubau Einfamilienhaus in Windlastzone 4 - welche Anpassungen sind notwendig?


Erstellt am: 29.02.24 17:16

Nordlichter29.02.24 17:16
Moin moin! Bin gerade die Bauleistungsbeschreibung unseres potentiellen GU durchgegangen und dabei an der Information hängen geblieben, dass die statische Auslegung der Häuser gemäß den Anforderungen von Windlastzone 2 erfolgt. Wind und Norddeutschland, das gehört ja zusammen, aber in welcher Windlastzone wir nun genau liegen, das war mir nicht klar. Windlastzone 4 gehört zur entsprechenden Postleitzahl und jetzt frage ich mich mit mulmigem Gefühl im Magen, was eine Anpassung der Statik (und ggf. weitere Anpassungen der Dachkonstruktion oder weiteres, was ich mir noch gar nicht vorstellen kann ...) wohl an Aufwand, Kosten und Umplanungen erfordert. Es ist noch kein Vertrag unterschrieben, es gibt noch keinen Grundriss und somit auch keine Statik - aber es gibt einen Finanzierungsrahmen der eingehalten werden will und wenn wir mit dem GU über das Thema Windlastzone sprechen, wäre ich gerne einigermaßen vorbereitet.

Ich hoffe ich habe das Thema im richtigen Foren-Bereich erstellt. Vielen Dank für jede Antwort!

Viel Glück
Kerstin
11ant29.02.24 17:43
Zu einer frühen Ehe mit einem GU habe ich ja vor wenigen Minuten schon in Deinem anderen Thread geschrieben.
Hat das Grundstück auch noch Warzen, Buckel, Hinkebein und eine krumme Nase ?
Ihr scheint mir Grundstücksangebote mit Schönheitsfehlern zu sammeln, vor dem torfigen war es eines mit Verdunstungspflicht ...

Jeder einzelne Haken ist durchaus irgendwie handhabbar, und der Teilaspekt der ich sachma Sturmerwartungslage ist wohl günstiger zu bändigen, mit (mehr) Klammern in der Dacheindeckung und dergleichen, aber insgesamt kann ich meine Weitersuchempfehlung nur nochmals herzlichst unterstreichen.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Nordlichter01.03.24 11:59
Vielen Dank! Nicht verheiratet - nur verlobt! Ist noch alles aufregend, aber der Flirt geht schon ein Dreivierteljahr. Wir haben einen Korb mit Bauleistungsbeschreibungen/Informationen von GU´s hier stehen, dessen Gewicht für ambitionierte Sportübungen geeignet zu sein scheint. Wir haben gesucht und verglichen, uns informiert und Dinge beguckt. Die Empfehlung lieber auf einen Architektenentwurf zu setzen und für diesen dann Angebote der Baufirmen einzuholen habe ich zigfach gelesen und verstehe ihn völlig! Das ist das Nonplusultra, da werden die Wünsche der Bauenden und die Gegebenheiten des Grundstücks am besten vereint. Versteh ich!

Wenn ich aber ein Haus von einem GU angeboten bekomme, das mir zusagt und dessen Grundriss frei anpassbar ist mit den doch eher einfachen Gegebenheiten Nordzugang ins Haus und Garten im Süd-Westen mit (fast ... ich gebe zu nur fast) Standartwünschen (2 Kinderzimmer, 1 Büro, Hauswirtschaftsraum, 1 Schlafzimmer ob mit oder Ankleideabtrennung ist erstmal egal, 1 Bad oben, 1 Bad unten, Platz für eine passend dimensionierte Garderobe und ein Allraum mit offener Küche) und der Preis dafür, was die Bauleistungsbeschreibung bzw. das Angebot enthält ist eher günstig, was spricht dann dagegen? Dass es mit dem Festpreis nicht getan ist, dass da links und rechts davon noch weitere Posten dazu kommen ist klar, wir recherchieren was das Zeug hält um das zusammen zu tragen. Der GU hat eine gute Bonität, baut viel hier im Norden, ist kein Luxus-Anbieter aber bietet gute Qualität zu günstigen Preisen.

Mehr Dachklammern okay - könnte man sagen, was noch notwendig wäre um das Haus für Windlastzone 4 bereit zu machen?
11ant01.03.24 12:52
Nordlichter schrieb:

Die Empfehlung lieber auf einen Architektenentwurf zu setzen und für diesen dann Angebote der Baufirmen einzuholen habe ich zigfach gelesen und verstehe ihn völlig! Das ist das Nonplusultra, da werden die Wünsche der Bauenden und die Gegebenheiten des Grundstücks am besten vereint. Versteh ich!
Da bin ich nicht ganz sicher, wie voll Du verstehst. Ein Architekt lohnt nicht nur für einen Individualentwurf, sondern auch für die Auswahl und Anpassung eines Katalogentwurfes. Der Architekt nur als Maßschneider ist eine populäre Fehleinschätzung, auch als Änderungsschneider ist er ein Gewinn.
Nordlichter schrieb:

Wenn ich aber ein Haus von einem GU angeboten bekomme, das mir zusagt und dessen Grundriss frei anpassbar ist mit den doch eher einfachen Gegebenheiten Nordzugang ins Haus und Garten im Süd-Westen mit (fast ... ich gebe zu nur fast) Standartwünschen (2 Kinderzimmer, 1 Büro, Hauswirtschaftsraum, 1 Schlafzimmer ob mit oder Ankleideabtrennung ist erstmal egal, 1 Bad oben, 1 Bad unten, Platz für eine passend dimensionierte Garderobe und ein Allraum mit offener Küche) und der Preis dafür, was die Bauleistungsbeschreibung bzw. das Angebot enthält ist eher günstig, was spricht dann dagegen?
Wenig bis nichts, so lange Du dem späten Heiraten treu bleibst. Bei Grundrißanpassungen ist ein Architekt sehr nützlich, ein Zeichenknecht wird und kann eher nur umpfriemeln. Ein wichtiger Punkt ist, daß sich die Zahl der Räume nicht gegenüber der Vorlage erhöht.
Nordlichter schrieb:

Der GU hat eine gute Bonität, baut viel hier im Norden, ist kein Luxus-Anbieter aber bietet gute Qualität zu günstigen Preisen.
Gute Bonität ist leider nicht fix. Welcher GU ist es denn ? - ibs. dank kennt man hier ja derer viele im NDR-Sendegebiet.
Nordlichter schrieb:

Mehr Dachklammern okay - könnte man sagen, was noch notwendig wäre um das Haus für Windlastzone 4 bereit zu machen?
Dazu können Dir vor allem zwei Leute viel sagen: ein Dachdecker (bevorzugt einer, der auch Sachverständiger ist), und ein Vertreter für Elementarschadenversicherungen.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
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