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ᐅ Neubau 36,5 Porenbeton dämmen?


Erstellt am: 17.01.2014 14:00

Tego12 06.02.2017 19:09
Args. Es geht um die Sanierung von Fassaden... natürlich werden die Saniert, aber doch nicht das WDVS an sich (das wurde nicht angerührt...). Jede Putzfassade muss regelmäßig saniert werden, aber doch nicht die Dämmung dahinter oder der Stein (beides überlebt dich wenn vernünftig verarbeitet, beides nicht wenn geschlampt wurde). Und die angegebenen 22 Jahre sind doch sogar ne echt lange Zeit für eine Putzfassade....

Und analog der Studie sind an den Fassaden mit einem monolithischen Wandaufbau sogar häufiger Schadensbilder gefunden worden -> Hier hast du also mit einer größeren Wahrscheinlichkeit deinen Sanierungsbedarf! Du hättest also mit einem WDVS nach dieser Studie sogar ein geringeres Risiko für zukünftige Kosten.

So ich bin raus und halt es wie die Leute im grünen Forum. Mit dir kann man nicht diskutieren, du drehst und wendest dich, kannst oder willst nicht verstehen.

Grym 06.02.2017 19:22
In der Veröffentlichung, welche ich gelesen wird von 22 Jahren schadensfreie Zeit für WDVS und 35 Jahren schadensfreie Zeit für mineralischen Außenputz ausgegangen. Der heute eingesetzte Silikonharzputz auf monolithischer Fassade hat sicher noch mal eine deutlich längere Lebensdauer.

Und die WDVS-Fassaden wurden regelmäßig gewartet um auf diese Lebensdauern zu kommen. Und diese waren von den Stärken her nicht vergleichbar mit heutigen WDVS-Systemen. Ebenso ist der 2mm-Putz sicherlich nicht schon immer so dünn gewesen.

Aber jetzt mal völlig unabhängig von Studien, überlege doch einfach logisch. Gehe mal durch die Stadt und du siehst zu hunderten WDVS-Sanierungsfälle. Und du siehst Gebäude 100 Jahre alt mit originalem Putz.

Überleg mal logisch: Die monolithisch Wand ist mechanisch deutlich belastbarer und wenn was passiert, ist das leicht auszubessern. Da gibt es eben keine Wärmebrücke, keine Feuchtigkeitsprobleme usw. Wenn die Wand durch einen Schaden 33cm statt 36,5cm ist, dann wird das einfach ausgebessert.

Die monolithische Wand hat, wie du bemerkt hast, weniger Probleme mit Algen. Weniger Probleme mit Spechten.

Auch wenn die WDVS-Fassade nur 3% mehr schadanfälliger ist gegen mechanische Schäden, Feuchtigkeitssschäden usw. -> Dafür lohnt es sich nicht bei 10 EUR im Jahr Kostenunterschied für 25% Verbesserung.

Nordlys 06.02.2017 19:50
Jan, wir reden ja über Neubau. Bitte, warum sollte ein Bauherr einen 17,5 er Ytong mit Styropor bekleben und das dann verputzen, wenn er für gleiches Geld oder ggf. weniger den 36 er Stein ohne Styropor Verputzen kann? Eierschale gegen massiven Verbund. Das ist doch die Frage, vor der man steht. Wenn es teurer werden darf, dann ist natürlich ein 17,5 er Ytong plus Dämmwolle plus Klinker das Beste. Aber uns ist das zu teuer. Und wärmer wirds drin dann auch nicht, nur pflegeleichter. Und bitte komm nicht mit irgendwelchen Laborwerten. Wenn ich 100 qm mit 600,- im Jahr beheizen kann und durch Styroporeinsatz davon 10,- spare ist das egal.

Alex85 06.02.2017 20:29
Und was ist eigentlich mit den Setzrissen im Putz, die man an vielen monolithischen Wänden vorfindet? Beim WDVS hast da weniger Stress mit (wobei es auch da Stories gibt, die Platten würden schrumpfen und dadurch später Risse verursachen können).

Der Gewinn liegt im Einkauf. Aber was soll man es wiederholen, deine Rechnung steht ja. So what. Es geht nicht um 10€ Energiekosten im Jahr, vollkommen nebensächlich (wie du ja selbst - nur aus anderer Motivation heraus - feststellst)

Grym 06.02.2017 20:36
Unser Bauunternehmen würde auch beim Porenbeton außen voll-flächig mit Gewebeeinlage arbeiten, damit sollten Setzrisse mindestens so unwahrscheinlich sein wie bei einem WDVS nehme ich an?

Nordlys 06.02.2017 20:36
Ich bin zu meiner Entscheidung auf den Rat meines Bruders hin gekommen, der Malermeister ist, 1000 fach Mietshäuser mit dem Sto System nachgedämmt hat und es fachlich für nicht i.O. hält. Ihm glaub ich das schlicht, wenn er sagt, verputzen ok, aber monolithisch. Am Besten wäre Klinkerbau. Aber das Geld haben wir nicht, bin nicht mehr weit von der Pension, und dann will ich schuldenfrei sein. Länger als 2023 darf der Abtrag nicht dauern.
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