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ᐅ Lärmprobleme Schallschutz Neubau Doppelhaushälfte?


Erstellt am: 05.07.20 14:32

Denex0705.07.20 16:14
ypg schrieb:

Daran kann es aber liegen! Nicht umsonst gibt es schwimmenden Estrich und lässt alles schwimmend verlegen. Oftmals sind Eigenleistungen, die laienhaft durchgeführt wurden, schuld.
Aber auch die genannte Bodenplatte kann es sein. Wenn man ein Haus nur zur Vermietung bauen lässt, achtet man eher auf Kosten und spart ggf auf gute Ausführung.
Kann man das irgendwie prüfen/testen?

Ich bin dann mal gespannt was der Vermieter zu sagen hat. Wir sehen leider hier keine wirkliche Zukunft.
Natürlich ärgerlich nach 2 Monaten und dem Aufwand + die Kosten, aber das ist kein Zustand der dauerhaft zu akzeptieren ist.

Danke für deine/eure Antworten!
knalltüte05.07.20 16:47
nun ja, der Schallschutz bzw. das Nichtvorhandesein desjenigen hat ja seine (DIN) Grenzen wie ich erst vor Kurzem lernen durfte.

Es sind halt Grenzen einzuhalten. Wo genau die liegen und wie diese ver- und gemessen werden kann euch bestimmt ein Fachmann verraten. Diesen wird der Vermieter allerdings wohl kaum auf seine Kosten beauftragen.

Den Schallschutz nachträglich deutlich zu verbesseren ist, wie bereits angemerkt wurde, ein kaum bezahlbare Angelegenheit.

Allerdings wäre der Vermieter unter Umständen interessiert herauszufinden ob geltene Normen nicht eingehalten wurden um sich am Verantwortlichen (Architekten?) gütlich zu tun?

Für euch könnte die Konsequenz a) Mietminderung oder b) Umzug heissen.
Oder c) wohnen bleiben bei Nachbesserung

Sollten Normen nicht eingehalten worden sein, müsste / könnte / sollte sich eventuell euer aktueller Vermieter an euren Umzugskosten beteiligen ? (er ist ja der Verursacher des unfreiwillingen Umzugs).

Bestimmt eine interessante juristische Konstellation
Snowy3605.07.20 18:19
ypg schrieb:

Daran kann es aber liegen! Nicht umsonst gibt es schwimmenden Estrich und lässt alles schwimmend verlegen. Oftmals sind Eigenleistungen, die laienhaft durchgeführt wurden, schuld.
Aber auch die genannte Bodenplatte kann es sein. Wenn man ein Haus nur zur Vermietung bauen lässt, achtet man eher auf Kosten und spart ggf auf gute Ausführung.
Rein interessehalber : was kann da an der Bodenplatte sein dass diese Problematik auslöst ???

Ich finde es blöd euch zu erzählen ihr seid empfindlich...Ihr habt doch schon in einer Doppelhaushälfte gewohnt u da war es ja nicht so !
Ich bin mal in einer Wohnung gezogen vor 10 Jahren aus der ich auch gleich wieder raus bin , war echt Blödsinn aber ich hab da kein Auge zu bekommen ...
Gespräche waren durch die Wand zur Nachbarschaft zu hören ,
Wenn der Sohn mit der Mutter telefoniert hat hab ich alles mitbekommen , auch wenn der über mir aufs Klo ging oder wenn die tür zur Tiefgarage genutzt wurde ...
Habe den Vormieter gefragt wie er das ausgehalten hat : Antwort : er war viel auf Montage hat nix bemerkt ...

Fakt is jedoch auch das heutige Häuser irgendwie mehr Hallen als früher... liegt vielleicht an der offenen / großzügigen Bauweise und den kalten Böden wie Fliesen plus minimalistischeres wohnen ... früher hatte jeder Vorhänge , Teppiche u ein Bücherregal ...

Eine andere Wohnung habe ich damit in den Griff bekommen , als die leer war war es schrecklich ... Teppiche und Vorhänge rein -
Problem weg ...
Müllerin05.07.20 18:26
na also ich bin in einer Doppelhaushälfte aufgewachsen, Baujahr keine Ahnung vmtl. was in den 80ern. Das war offensichtlich sehr solide gebaut, da hat man nur gehört, wenn die Nachbarn wirklich rumgeschrieen haben - und selbst da bin ich mir nicht sicher, ob das dann nicht eher durch die Fenster als durch die Wand ging...
Und unsere 2019er Doppelhaushälfte hat folgende Trennung:


Zwei vertikale weiße Betonblöcke in rotem Ziegelmauerwerk, schmale Spalte dazwischen.


da sind die Boden- und alle Deckenplatten sehr sorgefältig getrennt. Unsere Nachbarn haben eine Betontreppe, wir Holz.
Wir hören nichts von ihnen (evtl. mal nachts wenn wir gleichzeitig im Bad sind etwas Wasser rauschen), sie hören von uns nur, wenn einer die Treppe runtertrampelt.

Das was Du beschreibst ist keinesfalls normal, lass dir nicht einreden, Du wärst zu empfindlich. Ich vermute nur auch, dass es da keine zufriedenstellende Lösung geben wird, obwohl ICH als Vermieter dem nachgehen wollen würde, weil ja alle Nachmieter ein ähnliches Problem haben könnten.
Denex0705.07.20 18:58
Müllerin schrieb:

na also ich bin in einer Doppelhaushälfte aufgewachsen, Baujahr keine Ahnung vmtl. was in den 80ern. Das war offensichtlich sehr solide gebaut, da hat man nur gehört, wenn die Nachbarn wirklich rumgeschrieen haben - und selbst da bin ich mir nicht sicher, ob das dann nicht eher durch die Fenster als durch die Wand ging...
Und unsere 2019er Doppelhaushälfte hat folgende Trennung:

[ATTACH alt="2018 03 09 - 01.jpg"]48951[/ATTACH]

da sind die Boden- und alle Deckenplatten sehr sorgefältig getrennt. Unsere Nachbarn haben eine Betontreppe, wir Holz.
Wir hören nichts von ihnen (evtl. mal nachts wenn wir gleichzeitig im Bad sind etwas Wasser rauschen), sie hören von uns nur, wenn einer die Treppe runtertrampelt.

Das was Du beschreibst ist keinesfalls normal, lass dir nicht einreden, Du wärst zu empfindlich. Ich vermute nur auch, dass es da keine zufriedenstellende Lösung geben wird, obwohl ICH als Vermieter dem nachgehen wollen würde, weil ja alle Nachmieter ein ähnliches Problem haben könnten.
Ob es so einmal ausgesehen hat, kann ich nicht sagen aber von außen scheint es nicht so zu sein das solch eine Dämmung vorhanden ist.
HilfeHilfe05.07.20 19:15
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