ᐅ L-Bank Z15-Darlehen Erfahrungen?
Erstellt am: 11.07.19 12:33
MrNiceGuy29.01.25 11:03
kobaje0 schrieb:
3500€? Vielleicht mach ich ein Nebengewerbe auf :-)Ja, 1% vom Kreditvolumen. Aber wenn es dafür sauber durchgeht und man sich die Arbeit spart, finde ich es in Ordnung.
kobaje029.01.25 11:07
ja, klar. Wenn man bedenkt was man spart. Kann man schon machen. Würde nur schauen dass der Verkäufer weiß was er tut. Hier hatte schon mal einer von einem haarsträubenden Antrag durch einen Vermittler geschrieben.
MrNiceGuy29.01.25 11:23
kobaje0 schrieb:
ja, klar. Wenn man bedenkt was man spart. Kann man schon machen. Würde nur schauen dass der Verkäufer weiß was er tut. Hier hatte schon mal einer von einem haarsträubenden Antrag durch einen Vermittler geschrieben.Da versuche ich drauf zu achten. Haben einen erfahrenen an der Hand, der auch seit vielen Jahren mit einem der führenden Fertighausanbietern zusammenarbeitet. Und man hörte schnell raus, dass er sich mit Z15 auskennt.
SaDaSt2429.01.25 15:14
Den Antrag kann man sehr gut ohne Hilfe bewältigen. Man muss sich eben exakt an die Vorgaben halten und alle notwendigen Unterlagen einreichen. Aber man bekommt auch immer direkt zurück gemeldet wenn was fehlt oder unvollständig ist. Man benötigt nur eben viel Geduld bis es dann zur Auszahlung kommt.
MrNiceGuy29.01.25 20:32
Danke für all eure Antworten.
Weiß jemand wie das Ganze in Verbindung mit einem Fertighausanbieter zeitlich abläuft? Angenommen Z15 wird heute beantragt und im Sommer/Herbst bewilligt, Auszahlung Q1 2026. Der Werkvertrag wird dann nach Auszahlung unterschrieben und der Bau findet dann irgendwann im Frühling/Sommer 2027 statt (von Unterschrift bis Einzug dauert es laut Hausanbietern 12-16 Monate)?
Wenn es so abläuft, dann verstehe ich auch die Aussagen einiger Finanzberater wie „wenn Sie Zeit haben, ist Z15 interessant, ansonsten nicht.“ oder „wenn der Zins bis zur Auszahlung in 2026 steigt, fressen die dadurch entstandenen Mehrkosten des normalen Kredits den Vorteil des Z15-Darlehens wieder auf“.
Weiß jemand wie das Ganze in Verbindung mit einem Fertighausanbieter zeitlich abläuft? Angenommen Z15 wird heute beantragt und im Sommer/Herbst bewilligt, Auszahlung Q1 2026. Der Werkvertrag wird dann nach Auszahlung unterschrieben und der Bau findet dann irgendwann im Frühling/Sommer 2027 statt (von Unterschrift bis Einzug dauert es laut Hausanbietern 12-16 Monate)?
Wenn es so abläuft, dann verstehe ich auch die Aussagen einiger Finanzberater wie „wenn Sie Zeit haben, ist Z15 interessant, ansonsten nicht.“ oder „wenn der Zins bis zur Auszahlung in 2026 steigt, fressen die dadurch entstandenen Mehrkosten des normalen Kredits den Vorteil des Z15-Darlehens wieder auf“.
Caeraina29.01.25 20:48
MrNiceGuy schrieb:
Danke für all eure Antworten.
Weiß jemand wie das Ganze in Verbindung mit einem Fertighausanbieter zeitlich abläuft? Angenommen Z15 wird heute beantragt und im Sommer/Herbst bewilligt, Auszahlung Q1 2026. Der Werkvertrag wird dann nach Auszahlung unterschrieben und der Bau findet dann irgendwann im Frühling/Sommer 2027 statt (von Unterschrift bis Einzug dauert es laut Hausanbietern 12-16 Monate)?
Wenn es so abläuft, dann verstehe ich auch die Aussagen einiger Finanzberater wie „wenn Sie Zeit haben, ist Z15 interessant, ansonsten nicht.“ oder „wenn der Zins bis zur Auszahlung in 2026 steigt, fressen die dadurch entstandenen Mehrkosten des normalen Kredits den Vorteil des Z15-Darlehens wieder auf“.Da wir gerade mit einem Fertighausanbieter bauen bzw. Bauen würden, sobald wir Geld haben:
Den Werkvertrag unterschreibst du bereits vorher, ganz am Anfang (wichtig: mit aufschiebender Bedingung die die L-Bank in ihrem Merkblatt formuliert hat a la Vertrag tritt nur in Kraft wenn die L-Bank das Darlehen genehmigt), zumindest bei uns haben wir erst nach Unterschrift dann den Kontakt zum Architekten bekommen, der die Grundrissplanung mit uns gemacht hat (Anzahlung dafür bereits 5000€ vom Eigenkapital), die Grundrisse brauchst du für den Antrag, ohne geht nicht.
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