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ᐅ L-Bank Z-20 begrenzte Wohnfläche mit Keller


Erstellt am: 27.02.2025 08:21

nordanney 06.03.2025 13:36
KJaneway schrieb:

Wenn man die 50% schafft
KJaneway schrieb:

oder aber ein zu hohes Einkommen hat, um für die Förderung in Frage zu kommen.
Dann brauchst Du auch keine Förderung.
KJaneway schrieb:

Ein klassisches Einfamilienhaus mit den 160qm für 2E+2K ist da nicht mehr darstellbar.
LOL - was Du schreibst, ist Luxus. Mit 2E+2K kommst Du auf gut geplanten 120qm sehr gut zurecht. Die 160qm kommen aus den Jahren, wo Geld keinen Preis hatte und man sich alles geleistet hat, weil man es konnte.
KJaneway schrieb:

Ich finde das L-Bank Darlehen ist sehr restriktiv gehandhabt.
Nein, es ist wie viele Förderdarlehen dazu da, das Grundbedürfnis "Wohnen" zu erfüllen. Alles, was darüber hinaus geht, wie die 160qm bedarf keiner Förderung, da es nicht zielführende Wünsche sind.

11ant 06.03.2025 13:53
KJaneway schrieb:

Ein klassisches Einfamilienhaus mit den 160qm für 2E+2K ist da nicht mehr darstellbar.
160 qm sind für die Normalfamilie 2E2K ja auch nicht "Bedarf", sondern "Bedarf plus über 40 Prozent". Und die Aufgabe von Förderprogrammen / Förderbanken besteht nicht darin, Leuten mit einem nur zwanzig oder noch weniger Prozent über dem Durchschnitt liegenden Einkommen doppelt höhere Ansprüche zu finanzieren. Für Normalverdiener zaubern die "üblichen Verdächtigen" Doppelhaushälfte mit 140/145 qm hin, in denen bereits K3 oder ein Homeoffice komfortabler Größe berücksichtigt sind. Und zunehmend begnügt sich mit diesem Rahmen auch die Familie des Anwaltes oder niedergelassenen Allgemeinarztes, die vor nur einer Handvoll Jahren noch das Maxime 810 II gegenüber gebaut hätte.

KJaneway 06.03.2025 14:42
Ich stimme euch zu, dass 160qm (gerade bei den aktuellen Preisen) als Luxus angesehen werden kann der mit Bedürftigkeit nichts mehr zu tun haben muss. Die Zahl kommt allerdings nur zu Teilen aus einer Zeit in der Geld keine Rolle spielte. Die L-Bank wirbt ja selbst mit dieser Zahl als Grenze der Angemessenheit für einen 4P Haushalt. Pro Person kommen dann glaube ich 10qm dazu.
Das suggeriert für mich schon ein Stück weit, das diese Förderung eben auch genutzt werden darf, um genau diese noch angemessene Größe zu realisieren. Das weckt nicht das Gefühl das man mit 160qm weit im Luxus unterwegs sind sondern eben am oberen Ende dessen was als normal angesehen werden darf.

Der Bedürftigkeitscheck regelt sich dann ganz über die Balance zwischen Maximaler Belastung und welche Kreditsumme ich mit dieser Belastung überhaupt stemmen kann. Das ist dann eben eher das Projekt Reihenhaus mit kleinem Grundstück als das Projekt freistehendes Haus mit großem Garten und 20qm Panorama Kinderzimmern.

Das man auch mit 120qm Glücklich werden kann als 4 P Haushalt sehe ich jeden Tag: Wir wohnen in einem 170qm Reihenhaus zur Miete und haben das Obergeschoss ca. 50qm quasi komplett zum Lagerraum umfunktioniert. Ergo bin ich sofort bei euch, dass man auf gut geplanten 120qm plus etwas Lagerfläche gut klarkommen kann zu viert.

nordanney 06.03.2025 15:48
KJaneway schrieb:

als Grenze
Genau. Eine Grenze. Aber kein Zwang, die 160qm auch bauen zu müssen.
KJaneway schrieb:

Das suggeriert für mich schon ein Stück weit, das diese Förderung eben auch genutzt werden darf, um genau diese noch angemessene Größe zu realisieren.
Suggeriert nicht nur. Ist so.
KJaneway schrieb:

Das weckt nicht das Gefühl das man mit 160qm weit im Luxus unterwegs sind sondern eben am oberen Ende dessen was als normal angesehen werden darf.
Wenn Du Dir etwas selbst nicht leisten kannst bzw. ein Gut exorbitant teuer ist und Du es Dir gönnst, dann ist das eine Definition von Luxus. Dinge, die man nicht wirklich braucht. 160qm sind genau das.

Es soll im bezahlbaren Rahmen Wohnraum generiert werden mit einer harten Obergrenze. Bedürftige brauchen keine 160qm für vier Personen.

11ant 06.03.2025 15:51
KJaneway schrieb:

Die wirbt ja selbst mit dieser Zahl als Grenze der Angemessenheit für einen 4P Haushalt. Pro Person kommen dann glaube ich 10qm dazu.
Das suggeriert für mich schon ein Stück weit, das diese Förderung eben auch genutzt werden darf, um genau diese noch angemessene Größe zu realisieren. Das weckt nicht das Gefühl das man mit 160qm weit im Luxus unterwegs sind sondern eben am oberen Ende dessen was als normal angesehen werden darf.
Oh, ich hatte gedacht, die 160 qm Grenze berücksichtige bereits die Mehr als zwei Kinderfamilie. Für ein "als junge Familie überhaupt noch bauen können" Förderprogramm finde ich diesen Rahmen äußerst großzügig. Ich glaube, der Maßstab hat sich dadurch verschoben, daß die Quadratgrundriss-Anstattvilla bei 10m Kantenlänge auf dieses Ergebnismaß kommt. Aber die ist ja auch ein Musterbeispiel an Laienplanung (von Vertrieb und Bauzeichner) bzw. für die dabei entstehenden unbemerkten Überflächen bzw. Wohnwertleerkalorien. Dieser Haustyp verschwendet die Übergröße komplett so daß sie nichts nützt. Daher kommt beim Betrachten der unzähligen gleichschlechten Mustergrundrisse unweigerlich fast jeder zu dem Schluss, da sei ja eigentlich nichts zu groß (außer dem Tanzsaalbad, das man schon künstlich verkleinern muß, indem man ein T mittenhineinstellt). So einfach entsteht die Flat Earth Theorie von 160 qm als Index 100 für menschenwürdige Wohnfläche. Fett bleibt es trotzdem.

KJaneway 06.03.2025 16:03
nordanney schrieb:

[...]
Wenn Du Dir etwas selbst nicht leisten kannst bzw. ein Gut exorbitant teuer ist und Du es Dir gönnst, dann ist das eine Definition von Luxus. Dinge, die man nicht wirklich braucht. 160qm sind genau das.

Es soll im bezahlbaren Rahmen Wohnraum generiert werden mit einer harten Obergrenze. Bedürftige brauchen keine 160qm für vier Personen.

Meine Aussage war ja genau, das man mit der L-Bank eben 160qm gar nicht mehr finanzieren kann, egal ob man es sich leisten kann oder nicht. Die 160qm Grenze suggiert halt, dass es geht. Die Häuser sind nur so teuer geworden, das die finanzierbare Grenze weit darunter liegt, da man sonst sinnigerweise an eine der Randbedingungen der L-Bank stößt: Entweder der benötigte Kreditrahmen sprengt die maximal zulässige Belastung, man verdient zu viel oder aber man hat zu viel Eigenkapital.

Die 160qm Grenze der L-Bank verleitet dazu zu glauben, das das Förderprogramm eben noch in Frage kommen könnte. Dabei spannen die Förderbedingungen einen Rahmen auf, der bei derzeitigen Baupreisen eben bei (geschätzt) 120 oder 130qm eine harte Grenze zieht.

Meine These ist: Würde die L-Bank hier die Bedingungen anpassen eben auf z.B. 100qm +10qm pro Kind, dann würden ähnlich viele förderfähige Projekte dabei rausfallen, ohne die ganzen Brainstormings nach dem Motto: "Wie kann ich mit meiner 160qm Villa noch das Z15/20 Darlehen abgreifen?"

Edit: Und wenn diese These stimmt: Dann braucht man mit dem Standardgrundriss vom Vertrieb des Fertighausbauers oder dem Zeichenknecht über 150qm oder mehr gar nicht erst auf die Website der L-Bank gehen. Zumindest nicht für die Z15/20 Programme.
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