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ᐅ KFW300 ohne QNG Siegel möglich?


Erstellt am: 08.11.2024 16:49

GeraldG 04.07.2025 11:36
QNG ist ja gerade das Zertifikat. Die Lebenszyklussnalyse muss durchgeführt werden, das ist klar. Hier reichen aber die hinterlegten Standardwerte für alles was CO2 erzeugt. Das ist eine reine Rechenaufgabe, bei der am Ende herauskommt dass man vielleicht doch eine Holztreppe anstatt einer Betontreppe nimmt, oder Zellulose anstatt Mineralwolle.
Eine QNG Zertifizierung ist es anscheinend ein ganz anderes Kaliber, da die Zertifikate ja auch mit Kosten verbunden sind, weshalb man oft keine Zertifikate für die verwendeten Baumittel bekommt und so auf teure Materialien umsteigen muss, die eigentlich keinen anderen Fußabdruck haben als die nicht zertifizierten. QNG ist in meinem Kopf daher ausschließlich für Holzhäuser sinnvoll abgespeichert.

nordanney 04.07.2025 11:38
GeraldG schrieb:

QNG ist in meinem Kopf daher ausschließlich für Holzhäuser sinnvoll abgespeichert.
Jep, da dort relativ einfach darstellbar durch viel zertifiziertes Holz.

HuppelHuppel 04.07.2025 11:44
nordanney schrieb:

Jep, da dort relativ einfach darstellbar durch viel zertifiziertes Holz.

Und selbst da, werden je nach Anbieter 5-10k extra fällig. Das muss wieder ein ext. Auditor prüfen usw. Alles teurer Quatsch, der sich nie rechnet.

wiltshire 04.07.2025 12:36
HuppelHuppel schrieb:

Und selbst da, werden je nach Anbieter 5-10k extra fällig. Das muss wieder ein ext. Auditor prüfen usw. Alles teurer Quatsch, der sich nie rechnet.
Für den Hausbauer ist das eine Ausgabe, die keinen ROI hat.
Für den Leistungsgeber von Förderungen ist es eine Qualitätssicherung. Da entsteht ein kaufmännisch relevanter Wert.
Über die Umsetzung un d die Kosten der Gestaltung kann man immer streiten. Ein gutes System, welches Massenanwendung findet, kann und muss nicht günstiger sein als eine Dorfabsprache unter Kumpels.

-Malte- 05.07.2025 22:06
Schön, dass es hier schon einen regen Austausch zu meiner Frage gab. Ich würde das nochmal für unseren Fall konkretisieren:

Wir könnten die KFW300 Förderung mit einem NRW.Bank Darlehen verbinden und hätten so im Vergleich zu einem "Standard Annuitätendarlehen" nach 10 Jahren einen Zinsvorteil von ca. 40.000€. Die Förderung ist daher in unserem Fall auf den ersten Blick auf jeden Fall interessant. Wir müssten halt entsprechend die Kriterien für KFW300 erfüllen, was bedeuted KFN40 Haus: Neben Effizienhaus 40 Standard muss auch diese QNG Plus Lebenszyklusanalyse durchgeführt werden.

Unser Wunsch ist eigentlich ein Massivbau mit lokalen Gewerken. Grundsätzlich soll recht viel notwendige Technik sowieso verbaut werden (Wärmepumpe, Kontrollierte-Wohnraumlüftung, große Photovoltaik mit Speicher). Die bisherigen Architektengespräche zeigen allerdings, dass hier in der Gegend offenbar kaum Einfamilienhaus-Massivbauten als KFN40 umgesetzt werden. Alle haben zögernd reagiert und haben kaum spezifischen Erfahrungen zu Machbarkeit/Mehrkosten gegenüber "einfachem Bau nach Gebäudeenergiegesetz". Letztlich bleibt - wenn wir den Weg gehen wollen - vermutlich nur die Planung über Architekt in Verbindung mit Energieberater zu starten und dann zu schauen wo das ganze hinführt.

Möglicherweise sollte ich mal Kontakt zu Energieberatern aufnehmen und das Thema mit diesen besprechen. Ich will nur vermeiden, dass wir total auf dem falschen Weg unterwegs sind, weil die Anforderungen ggfls. kaum zu erfüllen sind oder die Gewerke nicht in der Lage sind das vernünftig umzusetzen. In dem Fall könnten wir halt drüber nachdenken doch ggfls. auf Holzrahmenbau umzuschwenken, wo die Anforderungen ja deutlich besser/einfacher zu erfüllen sind.

JoschNeubau24 06.07.2025 07:45
Ich habe die gleiche Kombination (KfW 300 mit NRW.Bank). Am Ende ist es Holzrahmenbau geworden. Preis zu Massiv war ähnlich und von der NRW.Bank gibt es noch Zuschläge für Holz.

für lokale Massivbauer war EH40 mit der einfachen QNG-Stufe kein Problem. Stein wäre z.B. ein gefüllter 36,5er gewesen.
nrw.bankqngholzrahmenbauzertifikatekfw300förderung