ᐅ Küchenbilder Thread - Zeigt her eure Küchen!
Erstellt am: 16.08.2018 10:03
manohara 01.09.2020 13:06
Das finde ich ein nettes Thema und habe mir in meinem Leben schon oft Gedanken dazu gemacht.
Die meisten Teile stammen aus meiner Werkstatt (und sind oft aus gekauften Elementen zusamengesetzt).
Die Bilder habe ich eben gemacht und mir das Aufräumen gespart. So sieht man, wie es "wirklich ist".
Erstes Bild:

Die Küche vom Wohnzimmer aus (die Wand haben wir herausgenommen) Die "portugiesischen" Fliesen hat meine Frau eigenhändig angeklebt.
Die Edelstahl-Arbeitsfläche stammt von der Firma Neonela (die ich gerne weiter-empfehle) und bewährt sich in meinen Augen (wie bei den Profis eben)
Zweites Bild:

Diese Arbeitsfläche ist aus Holz (nicht so teuer). Der abgerundete Oberschrank stanmmt aus meiner eigenen Werkstatt und ich schätze ihn, weil er optisch "nicht so im Weg rum-hängt".
Drittes Bild:

Mir kommt es zuallererst immer darauf an, dass die Dinge leicht zu putzen sind. Bei den Spülbecken gibt es die "Mode", sie sehr scharfkantig zu konstruieren. Das empfinde ich als unpraktisch (abgesehen davon, dass die Backbleche besser hineinpassen, aber das mache ich viel seltener als das Becken putzen).
Bild vier:

Die Müll (und anderes)Schublade öffnet sich, wenn man dagegen tritt. Deswegen gibt es da Unten ein "Tritt-Blech". Ich empfinde das als so praktisch und selbstverständlich, dass ich oft bei anderen Schubladen ohne nachzudenken erstmal dagegen trete.
Fünftes Bild:

Das habe ich gerade gedreht (weswegen es so schief aussieht).
Hier sieht man die Kompost-Müll-Schublade. Das ist ein Standard-Gefäß aus der Gastronomie aus Edelstahl. Wäre es aus Kunststoff, ginge es nach ein paar Jahren kaputt und ließe sich vermutlich nicht nach-kaufen.
Ich habe versucht, den Einschub so Luftdicht wie möglich zu bekommen (Melamin-beschichtete Sperrholzplatten für eine "innere Kiste" und Gummi-Dichtungen an der Frorntplatte)
Bild Nummer sechs:

Neben dem Spülbecken waren rechts und links noch ein paar Zentimeter Platz, den ich nicht ungenutzt lassen wollte. Hier sind die Spül-Tabs drin und auf der anderen Seite ein paar Tütenverschlüsse. Immerhin: so weiß man, wo man sie findet.
Die meisten Teile stammen aus meiner Werkstatt (und sind oft aus gekauften Elementen zusamengesetzt).
Die Bilder habe ich eben gemacht und mir das Aufräumen gespart. So sieht man, wie es "wirklich ist".
Erstes Bild:
Die Küche vom Wohnzimmer aus (die Wand haben wir herausgenommen) Die "portugiesischen" Fliesen hat meine Frau eigenhändig angeklebt.
Die Edelstahl-Arbeitsfläche stammt von der Firma Neonela (die ich gerne weiter-empfehle) und bewährt sich in meinen Augen (wie bei den Profis eben)
Zweites Bild:
Diese Arbeitsfläche ist aus Holz (nicht so teuer). Der abgerundete Oberschrank stanmmt aus meiner eigenen Werkstatt und ich schätze ihn, weil er optisch "nicht so im Weg rum-hängt".
Drittes Bild:
Mir kommt es zuallererst immer darauf an, dass die Dinge leicht zu putzen sind. Bei den Spülbecken gibt es die "Mode", sie sehr scharfkantig zu konstruieren. Das empfinde ich als unpraktisch (abgesehen davon, dass die Backbleche besser hineinpassen, aber das mache ich viel seltener als das Becken putzen).
Bild vier:
Die Müll (und anderes)Schublade öffnet sich, wenn man dagegen tritt. Deswegen gibt es da Unten ein "Tritt-Blech". Ich empfinde das als so praktisch und selbstverständlich, dass ich oft bei anderen Schubladen ohne nachzudenken erstmal dagegen trete.
Fünftes Bild:
Das habe ich gerade gedreht (weswegen es so schief aussieht).
Hier sieht man die Kompost-Müll-Schublade. Das ist ein Standard-Gefäß aus der Gastronomie aus Edelstahl. Wäre es aus Kunststoff, ginge es nach ein paar Jahren kaputt und ließe sich vermutlich nicht nach-kaufen.
Ich habe versucht, den Einschub so Luftdicht wie möglich zu bekommen (Melamin-beschichtete Sperrholzplatten für eine "innere Kiste" und Gummi-Dichtungen an der Frorntplatte)
Bild Nummer sechs:
Neben dem Spülbecken waren rechts und links noch ein paar Zentimeter Platz, den ich nicht ungenutzt lassen wollte. Hier sind die Spül-Tabs drin und auf der anderen Seite ein paar Tütenverschlüsse. Immerhin: so weiß man, wo man sie findet.
pagoni2020 01.09.2020 13:19
Ich mag das gerne, völlig individuell und auch für den Nutzer selbst zugeschnitten bis hin zum Trittblech. Klasse !!!
manohara 01.09.2020 13:28
positives Feedback freut mich (natürlich).
Was ich noch zeigen wollte und vergessen habe:
Der Papier-Müll wurde bis vor wenigen Wochen in einem Umzugskarton gesammelt. Mit diesem Misstand habe ich jetzt endgültig Schluss gemacht und einen Stoff-Behälter angebracht:
Bild Nummer Sieben:

Das Teil ist abnehm- und wasch-bar ...
für genaue Beobachter: auf dem obersten Bild sieht man rechts und links von der Absauganlage zwei "Wrasenfänger" aus demselben Stoff (das ist ein japanisches Muster und ich bin "Japan-Fan")
Was ich noch zeigen wollte und vergessen habe:
Der Papier-Müll wurde bis vor wenigen Wochen in einem Umzugskarton gesammelt. Mit diesem Misstand habe ich jetzt endgültig Schluss gemacht und einen Stoff-Behälter angebracht:
Bild Nummer Sieben:
Das Teil ist abnehm- und wasch-bar ...
für genaue Beobachter: auf dem obersten Bild sieht man rechts und links von der Absauganlage zwei "Wrasenfänger" aus demselben Stoff (das ist ein japanisches Muster und ich bin "Japan-Fan")
Climbee 01.09.2020 14:37
Puhhhhh, die Fliesen wären so gar nicht meines - ich finde sie, gerade auch in der Kombi mit dem Holz, tendenziell augenkrebserregend. Das erschlägt mich irgendwie. Wahrscheinlich sind es ganz besondere Fliesen (diese aus Portugal?), aber mir ist das zu drückend. Vielleicht in Kombi mit weißen oder cremfarbenen Fronten, aber so für mich ein nogo.
Kochst Du auch? Ich frag mich das, weil ich irgendwie keinen Platz dafür finde, alles vollgestellt. Ich bin immer so pingelig drauf bedacht, möglichst wenig Zeug zu haben, was mir die Arbeitsfläche verstellt. hier sind ja nur die ca 50cm zwischen Kochfeld und Spüle nutzbar.
Die Edelstahl-Arbeitsfläche finde ich gut, kenne ich aus dem Gastrobereich. Im privaten würde es mich stören, daß man einfach jeden Fleck drauf sieht und ich (pingelig, wie ich bin) wohl immer am Polieren wäre. Aber ansonsten unkaputtbar und wirklich gut zu reinigen.
Jedenfalls eine sehr individuelle Küche - aber mit japanischem Zen-Minimalismus hat sie nix zu tun
Kochst Du auch? Ich frag mich das, weil ich irgendwie keinen Platz dafür finde, alles vollgestellt. Ich bin immer so pingelig drauf bedacht, möglichst wenig Zeug zu haben, was mir die Arbeitsfläche verstellt. hier sind ja nur die ca 50cm zwischen Kochfeld und Spüle nutzbar.
Die Edelstahl-Arbeitsfläche finde ich gut, kenne ich aus dem Gastrobereich. Im privaten würde es mich stören, daß man einfach jeden Fleck drauf sieht und ich (pingelig, wie ich bin) wohl immer am Polieren wäre. Aber ansonsten unkaputtbar und wirklich gut zu reinigen.
Jedenfalls eine sehr individuelle Küche - aber mit japanischem Zen-Minimalismus hat sie nix zu tun
manohara 01.09.2020 15:49
Climbee schrieb:
Kochst Du auch? ich darf nicht . Ich mache zu viele Experimente, die oft auch schief gehen ...
Aber meine Frau kocht ... und für meinen Geschmack erfreulicherweise gern und sehr gut.
Platz zum Arbeiten?
Ich sag' ja: ich habe nicht aufgräumt.
Gerne hätte ich mehr gehabt, ... aber wo?
(um ein Bisschen "Platz" zu schaffen, habe ich für eine randlose Kochfläche gesorgt)
Was die Japaner betrifft: Man sieht meistens leere, ordentliche Räume, aber die Wohn-Räume sind oft völliges Chaos (weiß ich von Insidern), da kommen aber "Fremde" nicht rein.
Wer es sich leisten kann, hat ein (leeres) "Empfangs-Zimmer", wer nicht, der empfängt niemand in der eigenen Wohnung.
Wer die Ordnung in sich hat, braucht sie nicht im Außen
dab_dab 01.09.2020 20:42
Mellina schrieb:
wegen der Akustikdecke,: wirklich toll geworden die Küche bei diesem tollen Ausblick!
bzgl. der Akustikdecke: auf dem Foto sieht die Decke mit den Aufbauspots über der Küche verputzt aus, im Gegensatz zur bspw. hier öfter gezeigten und auch sehr schönen Lignottrend-Variante.
Darf ich fragen, welches Akustikdeckensystem ihr verbaut habt?
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