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ᐅ Kostenschätzung Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung in Hessen


Erstellt am: 12.12.2023 21:33

Salcan93 12.12.2023 23:55
hauskauf1987 schrieb:

800k inkl. Baunebenkosten
Die "Kontakte" zu Materialien habe ich auch, man spart am Ende jedoch weniger wie man meint zu sparen

Autsch das klingt teuer. Habt ihr so eine Erfahrung machen müssen? Ich warte aktuell händeringend auf die Planung vom Architekten, damit ich eine genauere Kalkulation erstellen kann

hanse987 13.12.2023 00:36
Salcan93 schrieb:

In den Gesprächen mit den GU wurde sie mit ca. 90-100k bepreist
Selbst wenn man mit konservativen 2500€/m² rechnet kannst du deine Zahl verdoppeln.
Zusätzlich verliert man mit einer Einliegerwohnung den großen Vorteil ein Einfamilienhaus zu haben!

ypg 13.12.2023 00:54
Salcan93 schrieb:

Wer sagt, dass wir uns den Bau nicht leisten können und deswegen mit Einliegerwohnung planen?
Das sagst Du indirekt selbst:
Salcan93 schrieb:

Unser Budget liegt bei dem Vorhaben bei ca. 500k.
Salcan93 schrieb:

Irgendwann wäre es auch denkbar, dass meine Eltern einziehen wenn sie älter sind.
Dann wäre eine Treppe kontraproduktiv
Salcan93 schrieb:

Autsch das klingt teuer. Habt ihr so eine Erfahrung machen müssen? Ich warte aktuell händeringend auf die Planung vom Architekten, damit ich eine genauere Kalkulation erstellen kann
Also, das steht doch weiter vorn, dass ein Wohn-QM 3000€ für eine pauschale Kalkulation kostet.
Ihr baut ein 2-Familienhaus oder ein Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung? Ersteres wird teurer.
Ich sag es mal kurz: wenn Du vermietest, dann die ersten 20 Jahre ohne Gewinn. Dafür aber auch Verpflichtungen als Vermieter. Das ist nicht schlimm oder ein Ärgernis. Erst, wenn Du Dir das Geld anderweitig holen musst (Kredit), um überhaupt das leisten zu können (also zweite Wohneinheit), wird es kaum Gewinnrechnung für den Vermieter, also Euch, geben. Meist holt man weniger rein, als - trotz Subventionen- reingesteckt wird.
Zumindest gilt das bei einem Zweifamilienhaus… das erste, was mir einfällt, ist die eingeschränkte Privatsphäre. Die gilt man mit Mieteinnahmen nimmer ein, Aber da kommen wir zu Deiner Frage
Salcan93 schrieb:

Wer sagt, dass wir uns den Bau nicht leisten können und deswegen mit Einliegerwohnung planen?
Man macht es nicht, weil man im Eigentum keinen Fremden haben will.

ypg 13.12.2023 01:03
ypg schrieb:

Die gilt man mit Mieteinnahmen nimmer ein,
Also, seit Tagen kämpfe ich hier mit dem - nennt man das noch Thesaurus? - Fechts hreibprogramm … Rechtschreibprogramm herum. Keine Ahnung, ich Scheibe wie bisher, aber das Programm acht alles falsch. Ich will mch gar nicht korrigieren, zumindest nicht in diesem Beitrag, damit man al sieht, was die künstliche Intelligenz zu macht, nämlich nichts. Korrigiere ich beim Schreiben, reagiert das Progrämmchen nicht.. also was soll‘s… lebt damit.
Gleiches gilt beim Liken. Liegt es an meinem IPad oder was? 🤨

CC35BS38 13.12.2023 05:32
Die 500k sind trotz eurer Eigenleistungen schon nicht üppig, möglich, aber nicht üppig. Also lasst die Einliegerwohnung weg, die kostet 200k+ und damit die Hälfte eures Budgets. Wer erzählt die kostet 90k erzählt Quatsch.
Planung zurück auf 0, plant euch ein schönes Einfamilienhaus mit ~150qm und erspart euch ein finanzielles Fiasko.

kbt09 13.12.2023 06:44
Salcan93 schrieb:

Um das zweite Aua zu reduzieren wir hatten auch überlegt die Einliegerwohnung auf ein Stockwerk zu reduzieren. Mit zwei Stockwerken hätten wir nur im Alter den Vorteil im Nachgang barrierefrei im EG zu wohnen und das OG ggf. zu vermieten.
Verstehe ich nicht ... da wäre es doch eher so, dass man die Einliegerwohnung im EG plant und die 160 qm 2-stöckig. Und im Alter zieht man dann selber in die Einliegerwohnung.

Abgesehen denke ich auch, dass 240qm Wohnfläche nicht mit 500000 Euro realisiert werden können.
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