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ᐅ Kostenschätzung bei Abriss und Neubau.


Erstellt am: 24.11.2020 19:52

Juniper 04.01.2021 14:20
11ant schrieb:

Sprechen wir von Espelkamp ?
Ein Ersatzneubau kostet eben wie ein neues Haus an derselben Stelle zuzüglich Abbruch. Ich vermute die Substanz lediglich einfachst, aber nicht marode, und somit den Keller zu erhalten. Somit hast Du Fundament und Hausanschlüsse sowie Abstellraum. Ein Neubau mit "Anbauten" ggü. dem bisherigen Kellergrundriss ist etwas anderes als eine meist nicht-lohnende Teilunterkellerung. Erkundige Dich über den Bebauungsplan bzw. im §34-Gebiet über faktische Baufenster, die sich aus den Katasterausschnitten ablesen lassen.

Den Ort musste ich grad erst googeln. Nein, Stadt in Schleswig-Holstein.

Wenn der Keller erhaltbar wäre, wäre das super. Verlassen mag ich mich darauf nicht.

Es ist Paragraph 34 Gebiet. Ich gehe davon aus, dass zumindest das wieder drauf darf was da vorher da war. Das sind inklusive Anbau 140 qm. Da der Anbau nur eingeschossig ist, vermutlich auch 160 qm, wenn nötig. Das entspricht auch der Umgebungsbebauung.

Juniper 05.01.2021 14:28
11ant schrieb:

Über den Grundstückswert hinaus würde ich hier nur das bieten, was der Kaufmann einen "Erinnerungswert" nennt - mit der Konsequenz, daß ich hier nicht erwarten würde, daß das Objekt aus Sicht der Bank als alleinige Sicherheit für seine Sanierungsfinanzierung ausreicht. Es sieht für seine Bauweise beachtlich gut aus, erscheint mir aber als Bilderbuchbeispiel eines Nachkriegs-Einfachstheimes. Steht es in einer Gegend, die viele Flüchtlinge / Aussiedler aufzunehmen hatte ?

Grundstückswert ist ein gutes Stichwort. Was ist das Grundstück wohl wert?

Der Gutachter geht von einem Wert einem Wert Haus + Grundstück von 320000€ aus, hat das Haus selbst aber auch nur von außen gesehen und schätzt pauschal eine Restnutzungszeit von 20 Jahren...

Das „Mindestgebot“ liegt demnach schon bei 224000€.

Auf das Grundstück entfallen vom Verkehrswert 180000€ (Bodenrichtwert minus Abzug, weil bebaut)

Vergleichswerte für aktuelle reelle Grundstückspreise gibt es nicht. Es gibt rein gar nichts auch dem Markt.

Bis zum Verkehrswert nach Gutachter werden wir wohl nicht gehen können und wollen, aber ich vermute da sind wir dann recht schnell raus.

Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

11ant 05.01.2021 14:35
Biete immer so, als ob Du Händler wärest und im Verkauf noch Marge haben müßtest; und versuche auf keinen Fall, einen Narren zu überbieten. Passe Dein Höchstgebot niemals im Verlauf nochmals an !
Lasse Deine Schutzengel ungestört ihre Arbeit machen - sein Pech zu verpassen, ist auch ein Glück. Versuche also keinesfalls, fieberhaft mit dem Kopf durch die Wand um jeden Preis Dein Pech zu erhaschen !

Juniper 13.01.2021 20:41
Ein letzter Beitrag um den Faden hier von meiner Seite abzuschließen.

Das Ganze ist gut ausgegangen ... für den Schuldner. Der konnte seine Schulden einige Tage vor dem Termin begleichen und der Termin (der übrigens trotz Lockdown stattgefunden hätte) ist endgültig abgesagt.

Wir bleiben also erstmal wo wir sind, behalten aber mit einem halben Auge den Immobilienmarkt im Blick. Vielleicht ergibt sich ja noch mal etwas.
grundstückanbaugutachterverkehrswert