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ᐅ Vorvertrag Grundstück wegen Bodengutachten


Erstellt am: 18.11.19 21:11

Zaba12 19.11.19 08:08
hegi___ schrieb:

Hallo Zusammen,

ich möchte Privat ein Grundstück kaufen. Vor dem Kauf will ich allerdings ein Bodengutachten erstellen lassen.
Der Verkäufer möchte das Grundstück aber zeitnah verkaufen und ich habe angeboten einen Vorvertrag zu machen wobei es bei einem positiv ausfallenden Gutachten zum Kauf kommt.

Jetzt stellt sich mir die Frage welche Kriterien sollten im Vertrag zum Kauf führen ? Idealerweise kann ich natürlich ohne weitere Maßnahmen mit dem Bau eines Einfamilienhaus anfangen.
Außerdem, gibt es eine andere Möglichkeit, damit ich nicht doppelte Notarkosten bezahlen muss ? das Grundstück kostet 40.000€

Wenn das Bodengutachten innerhalb 1-2 Wochen vorliegt sollte es auch ohne klappen aber ich warte noch auf Angebote.
Dein Problem wird eher sein, zeitnah ein Bodengutachten zu bekommen.
Das war schon bei mir vor 1,5 Jahren unmöglich. Zeitnah war dann irgendwas um 1,5 Monate rum. Die sind alle voll mit Aufträgen und haben jetzt nicht auf dich gewartet.
Habe mich dann für einen deutschlandweit tätiges Unternehmen entschieden. Die wollten wenigstens den Auftrag annehmen und haben keine 2-3k€ nur für das Baugrundgutachten verlangt.

Altai 19.11.19 08:30
Wie man im Nachbarthema lesen kann, steht regelmäßig Wasser auf dem Grundstück. Und in einem weiteren Thema kann man lesen, dass der TE nur bis zum Rohbau vom Architekt planen lassen möchte (Grundriss stammt dabei aus dem Internet), danach Eigenregie. Die Finanzen sind wohl schon ein limitierender Faktor. Wenn schon ein Käufer wegen der Bodenbeschaffenheit abgesprungen ist, kann man davon ausgehen, dass Probleme zu erwarten sind... es wird nicht im Gutachten stehen "alles tutti paletti".
Du kannst mit der Verkäuferin prinzipiell alles vereinbaren, was sie mitmacht.
Joedreck schrieb:

Wenn Käufer Schlange stehen: Kaufen, Gutachten machen lassen. Bei zu hohen zu erwartenden Kosten, einfach wieder verkaufen. Selbst die Kaufnebenkosten sind hier ja gering. Das Risiko auch.
Ansonsten ist das die Methode der Wahl, wenn sofort ein anderer Interessent parat steht - wirst du das Grundstück auch wieder los. Mit den Nebenkosten als Lehrgeld.

Steven 19.11.19 09:03
Hallo Hegi

um ganz schnell zumindest einen rudimentären Überblick zu bekommen, leihe dir einen 110er Bohrer, zwei drei Meter Verlängerungsstangen und Bohr 3 bis 4 Meter selbst. Da sieht man doch, was für Erde rauskommt. Kostet dich vielleicht 40 Euro.
Ich denke, das du eine Lehmschicht hast und deshalb das Wasser schlecht versickert. Ist kein Beinbruch.
Dann kannst du immer noch einen Gutachter suchen.

Steven

Mottenhausen 19.11.19 09:08
Mal nebenbei gefragt: gibt es für das Grundstück schon eine aktuelle, positiv beantwortete Bauvoranfrage für ein Einfamilienhaus?

Muss man abwägen, aber ich vermute: so teuer kann die Gründung gar nicht werden, wie man bei dem verhältnismäßig günstigen Kaufpreis vorher schon spart.

Wie viel Budget ist für das Gesamtprojekt denn verfügbar? Dann könnte man das Risiko auch noch etwas besser einschätzen.

fragg 19.11.19 10:07
hegi___ schrieb:

Hallo Zusammen,

ich möchte Privat ein Grundstück kaufen. Vor dem Kauf will ich allerdings ein Bodengutachten erstellen lassen.
Der Verkäufer möchte das Grundstück aber zeitnah verkaufen und ich habe angeboten einen Vorvertrag zu machen wobei es bei einem positiv ausfallenden Gutachten zum Kauf kommt.

Jetzt stellt sich mir die Frage welche Kriterien sollten im Vertrag zum Kauf führen ? Idealerweise kann ich natürlich ohne weitere Maßnahmen mit dem Bau eines Einfamilienhaus anfangen.
Außerdem, gibt es eine andere Möglichkeit, damit ich nicht doppelte Notarkosten bezahlen muss ? das Grundstück kostet 40.000€

Wenn das Bodengutachten innerhalb 1-2 Wochen vorliegt sollte es auch ohne klappen aber ich warte noch auf Angebote.
wenn du heute den Gutachter beauftragst, hast du Montag das Ergebnis in der Hand. bis Freitag bekommst du doch eh keinen Notartermin.

11ant 19.11.19 16:54
Joedreck schrieb:

Wenn Käufer Schlange stehen: Kaufen, Gutachten machen lassen. Bei zu hohen zu erwartenden Kosten, einfach wieder verkaufen. Selbst die Kaufnebenkosten sind hier ja gering. Das Risiko auch.
Aber Vorsicht: die Grunderwerbsteuer wird gefordert, sobald der Kauf durchgezogen ist, und nicht aus reinem Mangel an Behaltenwollen gestundet.
Altai schrieb:

Und in einem weiteren Thema kann man lesen, dass der TE nur bis zum Rohbau vom Architekt planen lassen möchte (Grundriss stammt dabei aus dem Internet), danach Eigenregie.
Wer sich bei der Planung mit dem Tretboot in Seenot begibt, sollte eigentlich ebenso kühn auch auf Sand oder Sumpf bauen
grundstückgutachter