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ᐅ Kostenschätzung bei Abriss und Neubau.


Erstellt am: 24.11.20 19:52

11ant25.12.20 13:06
Ysop*** schrieb:

Es kann auch sein, dass jemand sich das Haus vor dem Termin gesichert hat. Sowas ist immer möglich.
Wie darf man sich das vorstellen, wie weit über dem "Startpreis" müßte man dafür bieten ?
ypg schrieb:

Aber Du planst jetzt echt, das Haus, welches Du immer bewundert hast, eventuell abzureißen?
Ich verstand die Frage nach den Neubaukosten als auf den Worst Case des vollständigen Wiederaufbaus bezogen - aber ich entwickele aus dem Interesse an einem wirtschaftlich möglicherweise nicht mehr sanierungswerten Haus (noch dazu, wo man hausmäßig eigentlich "versorgt" ist) die Frage: was macht das "Mußichhaben" dieses Hauses aus ?
Juniper25.12.20 13:09
ypg schrieb:

Ich lese das Thema erst jetzt wegen Deines aktuellen Beitrages, habe aber natürlich den Eingangsbeitrag gelesen und bin völlig irritiert:
dass man immer mal wieder ein Auge in seiner Umgebung auf Häuser etc. hat, kann ich nachvollziehen.
Aber Du planst jetzt echt, das Haus, welches Du immer bewundert hast, eventuell abzureißen? Obwohl Du mit Deiner jetzigen Wohnsituation glücklich bist?
Vielleicht sollte man einfach das Schicksal ruhen lassen? Du wirst doch letztendlich „nur“ die Wohnsituation wechseln und nicht unbedingt verbessern... ggf mit Abriss des Schwarms/Traums realistisch ins Auge schauen, dass man Traum/Bewunderungen auch mal ablegen soll, weil die meist recht rosarot und unrealistisch betrachtet werden (ist ja irgendwie so, wie Teenager sich verknallen in Erwachsene oder Sänger, Schauspieler)

also, ich würde mir da An Deiner Stelle mal Gedanken drüber machen... ob es das alles Wert ist und man das bekommt, was man wollte bzw. ob man das jetzt noch will, was man früher wollte.

Falsch verstanden. Ich mag das Haus und die Lage. Mir ist nur in den letzten Jahren das in der Umgebung des Hauses aufgefallen, dass einige Häuser beim Eigentümerwechsel abgerissen wurden.
Ich versuche also, bevor ich über bieten und wieviel bieten entscheide, herauszufinden was wohl der „worst case“ an Folgekosten sein könnte. Wenn eine Grundrenovierung wirtschaftlich möglich ist, würde ich das natürlich bevorzugen.
Aber ich glaube wir sind uns einig, dass Abriss und Neubau die höchst möglichen Folgekosten mit sich bringen würde.
Juniper25.12.20 13:14
Ysop*** schrieb:

Es kann auch sein, dass jemand sich das Haus vor dem Termin gesichert hat. Sowas ist immer möglich.

Klar, dass ist möglich. Das hätte ich jetzt unter Einigung mit der Bank verstanden. Aber wer weiß. Wir werden im neuem jahr mal beim Gericht versuchen rauszufinden was los ist.
11ant25.12.20 13:26
Juniper schrieb:

Klar, dass ist möglich. Das hätte ich jetzt unter Einigung mit der Bank verstanden.
Ach so, ja, bei nur einem (privaten) Gläubiger geht das wohl.
ypg25.12.20 15:48
Juniper schrieb:

Falsch verstanden.
Du mich auch. Ich verstehe den Weg nicht, wenn man doch glücklich ist.
Ysop***25.12.20 16:32
11ant schrieb:

Wie darf man sich das vorstellen, wie weit über dem "Startpreis" müßte man dafür bieten ?

Keine Ahnung 😀 Wir hatten auch mal ein relativ junges Haus gesehen, welches zur Versteigerung stand. Dort stand in dem allgemeinen Infoblatt, dass man sich idealerweise vor das Objekt anschaut und sich auch mit dem Eigentümer einigen kann. Ich habe das so verstanden, dass man dann eben den Verkehrswert zahlt. Die gläubigerbank muss ja sicher zustimmen. Das Haus war nicht exakt das, was wir wollten aber interessehalber habe ich meine Mail hinterlassen, quasi als Terminalert. Kurz vor der Versteigerung wurde der Termin abgesagt. Ich vermute, dass sich die ex-eheleute dann doch darauf geeinigt haben, das Haus normal zu verkaufen. 😉
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