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Erstellt am: 24.11.2020 19:52

11ant 26.11.2020 18:23
BackSteinGotik schrieb:

Ich persönlich finde ja, dass ein gerichtlich bestellter Gutachter auch mit seinem Namen im Gutachten drin stehen sollte..
Bei Akteneinsichtnahme vor Ort ja, online verstehe ich, wenn es da anders gehandhabt wird.

LordNibbler 26.11.2020 18:27
Kannst du die Bauart eingrenzen? Es könnte einerseits noch etwas aus Art den 50er sein, wo Mangel herrschte und Kriegsheimkehrern etc. möglichst schnell und billig Wohnraum geschaffen werden musste (vgl. Siedlungshaus). Dann ist oft die Substanz abrisswürdig, weil Materialqualtät, Ausführung etc. keine wirtschaftliche Sanierung erlauben.
Oder es ist bereits hochwertiger Bau für damalige Zeit, was man an z. B. an Wanddicken, Betondecken, Fußbodenbelag, Heizungsart sieht.
Bekommst du raus, für wen damals das Wohngebiet erbaut wurde? Arbeiter, Versehrte ider eher zur Ansiedlung von Ärzten und Ingenieuren zum Wiederaufbau?

Und wenn es das zweite ist, dann wenig Sanierung sogar gut sein. Weniger problematische Sanierungsprodukte der 70/80er und einfacher Rückbau für Ersatz.

LordNibbler 26.11.2020 18:28
11ant schrieb:

Bei Akteneinsichtnahme vor Ort ja, online verstehe ich, wenn es da anders gehandhabt wird.
Darf man die Bauakte einsehen bei Zwangsversteigerung? Normalerweise braucht man ja eine Genehmigung vom Eigentümer.

Octrineddy 27.11.2020 08:34
Das Gutachten zur ZV kann man im Gericht im Original einsehen, ohne Schwärzungen und andere Zensuren.

Carlotte 30.11.2020 20:57

Falls es dir zur Einordnung hilft: Wir reißen gerade ein ca. 250gm grosses, teilunterkellertes Haus aus den 20ern ab. Die halbwegs seriösen Angebote begannen bei ca. 30T Euro für Entkernung, Abbruch und Entsorgung, das höchste lag bei ca. 42T Euro.

Ein großer Teil davon (ca. 10T) sind Entsorgungskosten. Das Haus ist ungedämmt und auch Schadstoffe wie Asbest sind aufgrund des Alters des Hauses nahezu keine verbaut. Bei einem Haus aus den 60ern ist die Wahrscheinlichkeit, dass Asbest verbaut ist, vermutlich deutlich höher, womit dann auch die Entsorgungskosten deutlich höher ausfallen könnten.

Juniper 02.12.2020 20:46
LordNibbler schrieb:

Kannst du die Bauart eingrenzen? Es könnte einerseits noch etwas aus Art den 50er sein, wo Mangel herrschte und Kriegsheimkehrern etc. möglichst schnell und billig Wohnraum geschaffen werden musste (vgl. Siedlungshaus). Dann ist oft die Substanz abrisswürdig, weil Materialqualtät, Ausführung etc. keine wirtschaftliche Sanierung erlauben.
Oder es ist bereits hochwertiger Bau für damalige Zeit, was man an z. B. an Wanddicken, Betondecken, Fußbodenbelag, Heizungsart sieht.
Bekommst du raus, für wen damals das Wohngebiet erbaut wurde? Arbeiter, Versehrte ider eher zur Ansiedlung von Ärzten und Ingenieuren zum Wiederaufbau?

Und wenn es das zweite ist, dann wenig Sanierung sogar gut sein. Weniger problematische Sanierungsprodukte der 70/80er und einfacher Rückbau für Ersatz.

Verlässlich nicht, abschätzen ja:

Das Wohngebiet ist gegenüber eines großen Krankenhaus. Ich vermute, es wohnte zu Anfang viel Personal dort.
Im Wohngebiet selbst gibt es verschiedene Abschnitte, (Wohnungen, Doppelhäuser mit schmalen langen Grundstücken und Gemüsegärten und Einfamilenhäuser).
Das Haus um das es geht ist ein Einzelhaus, dass mit 120 qm plus Anbau „relativ“ groß ist im Vergleich. Es ist verklinkert, was ja auch etwas teurer ist.
Meine Einschätzung wäre also: nicht grad die Chefarzt Villa, aber auch keine Arbeiterbehausung.

Über die Bauart kann ich leider nicht viel mehr sagen. Die Wanddicke im Plan mit einem Lineal auszumessen ist vermutlich etwas zu ungenau?

Der 70er Jahre Anbau ist übrigens der Teil des Hauses der mir wirklich nicht gefällt und mich zweifeln lässt, ob ich das Haus wirklich möchte.
Es handelt sich um einen 4x5 m grossen, unterkellerten Raum, der wie ein Fremdkörper an den Baukörper angehängt wurde.
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