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ᐅ Kosteneinsparung durch zurückgesetztes Satteldach


Erstellt am: 24.07.16 11:18

Payday 28.07.16 09:24
Bauexperte schrieb:



Weder noch; auch nicht, wenn Du mit dem Fuß aufstampfst
je nachdem worauf man es bezieht. und da hast du dann gepennt ^^ der threadersteller fragte nach einer Kalkulation. und da kommt es beim Hausbau nicht auf 5000€ an...

ps: und nur weil die badfläche doppelt so groß ist kostet sie nicht doppelt soviel

am ende hängen sich hier ja alle am Dach auf. eventuell mal einen anderen Architekten fragen oder den jetzigen fragen, wie er sich das vorstellt mit den kostenlosen Flachdach. oder aber wir haben hier einige Informationen nicht. der Architekt muss doch einen Grund haben, wieso die Kalkulation rein über den qm³ preis gerechnet wird.

86bibo 28.07.16 12:08
Ersten, dass Dach wird kostenneutral sein, da wesentlich aufwendiger. Da spielen die paar gesparten Materialien nicht die Rolle. Zudem wird das DG ja nicht ausgebaut (so wie ich das verstanden hab). Daher sind diese m³ in der Realität nicht so teuer wie in den beiden unteren Geschossen.

Zweitens, sieht das so dermaßen besch.... aus, das ich mich Frage wie das noch ein Traumhaus werden kann. Auch wenn man die meiste Zeit im Haus ist, würde ich mich mit so einer Konstruktion nicht anfreunden können (Außer man macht aus dem Flachdach eine schöne Sonnenterrasse

Drittens ist das keine seriöse Kalkulation, wenn ich die Kosten nach m³ ermittele. Das ist eine grober Überschlag für den ersten Daumenwert, nicht mehr. Wenn dein Architekt tatsächlich anfangen will über die m³ die Kosten zu drücken, dass solltet ihr euch nach etwas seriöserem umschauen. Denn dann kommt ihr vermutlich hinterher mit euren veranschlagten Kosten auch nie und nimmer hin.

berndn 02.08.16 08:09
Liebes Hausbau-Forum,

nachdem ich Anfang letzter Woche noch einige Telefonate mir unserem Architekten hatte, möchte ich Euch noch kurz Rückmeldung geben wie das ganze weitergegangen ist:

Eine detailliertere Kostenberechnung für die verschiedenen Dachvarianten (30° Satteldach, zurückgesetztes Satteldach) wollte uns der Architekt leider nicht geben. Der reine Kostenschätzung über die Kubatur liegen Erfahrungswerte aus vorangegangenen Bauprojekten zugrunde. Durch die verkleinerte Kubatur beim zurückgesetzten Satteldach ergeben sich aus folgenden Gründen Ersparnisse:


Kleinere Kubatur => Einfluss auf Auslegung der Heiztechnik
Geringere Materialkosten für Balken, gemauerte Giebel, elektr. Leitungen, …
Geringere Dachflächen …

Da uns die Variante „zurückgesetztes Satteldach“ optisch nicht gefallen hat und uns auch das „schönrechnen“ über die Kubatur etwas suspekt erschien, haben wir jetzt folgenden Weg eingeschlagen:

- Wir haben den Grundriss etwas optimiert, dadurch hat sich die Wohnfläche im EG/OG nur geringfügig verringert.
- Die bisher eingeplante Loggia im OG haben wir verworfen. Da wir den Hauswirtschaftsraum im OG haben, wird dafür ein kleiner Anbau (ca. 20qm) als begehbare Terrasse realisiert
- Statt 30° Satteldach werden wir jetzt ein 25° Dach realisieren

Da sich in der vorhergehenden Variante ein Fehler in der Kubatur Berechnung durch den Architekten eingeschlichen hatte, liegen wir jetzt zusammen mit den oben genannten Punkten wieder im vorgesehenen Bereich.

Das Haus hat jetzt einen Bruttorauminhalt von 1090 m3 (inkl. Garage). Die Wohnfläche beträgt ca. 190qm zzgl. Teilkeller.

Für die Kostenschätzung rechnet der Architekt mit 340€ Netto/m3 zzgl. Architektenkosten und Nebenkosten.

Da wir jetzt kurz vor dem Baugesuch stehen, ist der nächste große Diskussionspunkt ein Dachüberstand. Die Pläne und auch die Kostenschätzung sehen bisher noch keinen Dachüberstand vor. Wir haben uns am Wochenende viele Häuser in Neubaugebieten angeschaut. Unser Favorit wäre eigentlich zumindest ein kleiner Dachüberstand.

Aber die ausgerufenen 10T€ Netto sind schon ein Wort

@ toxicmolotow:

Das Buch werde ich mir mal bestellen.

Weshalb Sichtdachstuhl? Weil es uns beiden sehr gut gefällt. Und wir das Haus auch so bauen wollen das es uns gefällt. Wir werden auch mit Sicherheit nur 1x bauen. Aber natürlich haben auch wir ein endliches Budget und müssen daher „leider“ auch die Kosten im Blick haben…

MarcWen 02.08.16 09:35
berndn schrieb:

Das Haus hat jetzt einen Bruttorauminhalt von 1090 m3 (inkl. Garage). Die Wohnfläche beträgt ca. 190qm zzgl. Teilkeller.

Für die Kostenschätzung rechnet der Architekt mit 340€ Netto/m3 zzgl. Architektenkosten und Nebenkosten.

Sagt eurem Architekten, er soll euch die Garage SEPARAT ausweisen. Die Kostenschätzung über Kubatur NUR für das Wohnhaus. Dann habt ihr mehr Transparenz und könnt ggf. die Garage zurückstellen, wenn diese aus dem Ruder läuft.

Und denkt daran, das sind alles Netto Zahlen, da kommen ganz unten noch mal 19% Märchensteuer darauf.

toxicmolotof 02.08.16 10:21
Was soll ich sagen...

Was gefällt,
kostet Geld.

Wir reden hier von 400 TEUR zzgl. Baunebenkosten, Grundstück und ENK.

Also wirds am Ende auf 500 TEUR plus Grundstückspreis hinaus laufen. Da muss man wissen welche Extras mit welchen Zusatzkosten verbunden sind. Wenn ihr an alle Punkte so heran geht, steht vorne auch noch ne 6 vor fünf weiteren Zahlen.

Jede Einsparung ist eine Art von Kompromiss. Das fängt bei der Treppenform an und hört beim Sichtdachstuhl auf.
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