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ᐅ Kosteneinsparung durch zurückgesetztes Satteldach


Erstellt am: 24.07.2016 11:18

Bauexperte 24.07.2016 13:17
Payday schrieb:
statt 10x12m "einfach" 10x11,5 nehmen und damit 10qm weniger = 20.000€ sparen.
Diese Rechnung stimmt so absolut nicht!

Es kommt darauf an, *wo* im Haus gekürzt wird; da reden wir auch 'mal gerne *nur* von € 800,00/qm Einsparung.

Also bitte umsichtiger mit Empfehlungen umgehen!



Bauexperte

Payday 24.07.2016 17:37
Bauexperte schrieb:
Diese Rechnung stimmt so absolut nicht!

Es kommt darauf an, *wo* im Haus gekürzt wird; da reden wir auch 'mal gerne *nur* von € 800,00/qm Einsparung.

Also bitte umsichtiger mit Empfehlungen umgehen!



Bauexperte
Sinn dieser überschlägigen Rechnung ist doch gerade, das es egal ist wo gekürzt wird. ansonsten wären die 2000€/qm auch kein grober überschlag sondern abhängig von ganz vielen Parametern. ein kleines Haus kostet eher mehr pro qm als ein großes Haus, da bestimmte dinge immer gleich oft anfallen (zb eine Heizung für 100qm kostet nicht die Hälfte gegenüber 200qm).
und deshalb kann man schon sagen, das man bei gesparten 10qm mit etwa 15.000-20.000€ Ersparnis rechnen kann. auf jeden fall ist das 100mal fundierter als rechnerisch ein kleineres Dach zu wählen...

wenn man es genau will mit genauer Planungssicherheit, muss man einen generalunternehmervertrag unterschreiben. (also mit einen GU bauen)

ypg 24.07.2016 20:50
Payday schrieb:
...,ein kleines Haus kostet eher mehr pro qm als ein großes Haus, da bestimmte dinge immer gleich oft anfallen (zb eine Heizung für 100qm kostet nicht die Hälfte gegenüber 200qm).
und deshalb kann man .....)

Und genau deshalb wird der TE weniger sparen, als in Deiner pauschalen Rechnung, da er ja mutmaßlich etwas zu viel an QM verplant hat, die man einsparen könnte.

Bauexperte 24.07.2016 22:43
Guten Abend,
Payday schrieb:

Sinn dieser überschlägigen Rechnung ist doch gerade, das es egal ist wo gekürzt wird. ansonsten wären die 2000€/qm auch kein grober überschlag sondern abhängig von ganz vielen Parametern.
Sinn + Zweck einer überschlägigen Rechnung ist es, einen Hauspreis annähernd bestimmen zu können. Das impliziert einen Quadratmeterpreis über alles. Im Wohnzimmer stimmt der angesetzte Wert sicher nicht, dafür ist er im Bad zu niedrig; relativ gesehen stimmt er jedoch.

In der Rückwärtsrechnung sieht es jedoch ganz anders aus; dabei muß berücksichtigt werden, wo im/am Haus reduziert wird. Liegt das Bad in der Reduktion => mehr, ist das Wohnzimmer betroffen, dagegen => weniger.
Payday schrieb:

und deshalb kann man schon sagen, das man bei gesparten 10qm mit etwa 15.000-20.000€ Ersparnis rechnen kann. auf jeden fall ist das 100mal fundierter als rechnerisch ein kleineres Dach zu wählen...
Weder noch; auch nicht, wenn Du mit dem Fuß aufstampfst
Payday schrieb:

wenn man es genau will mit genauer Planungssicherheit, muss man einen generalunternehmervertrag unterschreiben. (also mit einen GU bauen)
Wenn "man" es genau wissen will, holt "man" sich Angebote ein

Grüße, Bauexperte

Username_wahl 24.07.2016 23:11
An den Threadstarter. Wie hoch ist denn euer Budget und was soll das Haus nun kosten? Wir wollten vom Architekten ursprüngl. auch eines für 250t einschl. Baunebenkosten (war leider unrealistisch), jetzt sind wir bei 380t und immer noch nicht fertig... Das ging dann auch nur mit familiärer finanzieller Unterstützung und gutem Gehalt.

berndn 25.07.2016 00:05
Hallo miteinander,

vielen Dank für die zahlreichen Rückmeldungen. Uns ist leider auch nicht klar weshalb die Variante 2 kostengünstiger sein soll. Da die Kubatur in der Variante 2 ca. 82m3 geringer ist, wirkt sich dies in der Kostenabschätzung immerhin mit 33T€ aus und geringerem Architektenhonorar.
Da ich diese Woche im Urlaub war, konnte ich telefonisch nur kurz bei unserem Architekten nachhacken. Begründung für die Kosteneinsparung: kürzerer Balken, geringere Flächen die verputzt werden müssen,...
Ich werde aber morgen nochmals nachhacken und um eine detailliertere Kostenberechnung für beide Varianten bitten.

: diese Idee hatte ich auch schon, bei 181m3 für das Dach wären wir immerhin bei 73T€ geringerer Kostenabschätzung und damit wären wir wieder im grünen Bereich...
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