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ᐅ Kann man nachträglich den Kellerboden sinnvoll dämmen?


Erstellt am: 11.12.2018 12:46

Elina 13.12.2018 18:06
Das würde ich mir nicht antun. Ich habe so etwas ähnliches gemacht, aber nicht wegen der Raumhöhe, sondern wegen der Dämmung. Den Estrich rausgebrochen, 10 cm Dämmung darauf, jetzt kommt Fußbodenheizung darauf. Nur den Estrich zu entfernen war schon eine Sauarbeit. Bodenplatte auch noch... wird noch deutlich schwieriger. Müsste dann nicht auch die frostfreie Gründung tiefer gemacht werden?

Wenns wirklich nur um Dämmung unter Berücksichtigung der Raumhöhe geht, würde ich wahrscheinlich einfach Vakuumdämmplatten nehmen, da reichen 2 cm. Sind auch teurer, aber sehr viel günstiger als die Bodenplatte rauszubrechen. Maximal noch den Estrich raus und einen Trockenestrich rein. Hatte der alte Estrich meinetwegen 7 cm, kommt man dann auf 4 (2 cm Dämmplatte, 2 cm Trockenestrich). An der Decke... muß denn da überhaupt Dämmung darauf, wenn die Kelleretage dann beheizt wird?
Mit der Methode hätte man dann bessere Dämmung und 3 cm gewonnen - bei zumutbarem Geld- und Arbeitsaufwand.

netzplan 02.01.2019 09:40
Hallo,

vielen Dank für die Tipps und Anregungen. Die zwei Zimmer, die wir dämmen bzw. die Raumhöhe steigern würden, haben einen Backsteinboden (ca. 7cm hoch). Laut dem Architekten könnte man das bedenkenlos herausreisen. Wir haben das auch bereits gemacht. Die Steine ließen sich problemlos entfernen. Darunter ist vorerst nur roter Sand. Nochmal darunter vermutlich eine Sauberkeitsschicht.

Rückmeldung vom Statiker im Allgemeinen ist noch offen. Des Weiteren würden wir einen Energieberater (der auch Baubegleitung) macht, hinzuziehen, um das weitere Vorgehen abzustimmen. Auf der einen Seite habt ihr natürlich recht, da man im Keller für ein Gästezimmer eigentlich nicht unbedingt die Raumhöhe erweitert müsste. Aber ein weiterer Nachtrag, warum wir ebenso an eine Steigerung der Raumerhöhung gedacht haben, wäre folgender:
Das Haus kriegt ebenso einen unterkellerten Anbau. Der angebaute Keller sollte (wenn man schon neu anbaut) eine normale Raumhöhe haben. Der Wunsch war es nun, dass die anderen zwei Kellerräume (Gästezimmer und Flur (Treppenzugang vom EG zum Keller)), die eine Verbindung zum Anbau haben, ebenerdig zum Anbau werden. Daher ebenso der Wunsch der Raumerhöhung

Eine Alternative wäre natürlich ein Absatz im unterkellerten Anbau oder eben den Anbau auch nur 2.15m zu machen. Mündlich haben wir mit einem Bauunternehmer mal unseren Wunsch-Anbau durchgesprochen. Dieser meinte, dass er für den Anbau „WU-Beton“ vorschlägt, in dem Zuge könnte man auch die Raumhöhe der beiden alten Kellerräume höhersetzen, indem man abträgt und dort auch WU-Beton anbringt.
Das Ganze muss aber wie gesagt mit dem Statiker, Architekten und dem Energieberater zu klären. Um aber als Laier nicht ganz außen vor zu bleiben, war ich deshalb hier im Forum, um ein paar Tipps oder Anregungen zu holen. (Ich finde zum Beispiel diese Vakuumplatten interessant, vor allem, wenn sie gut zu verarbeiten sind)

Viele Grüße
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