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ᐅ IKEA BESTA DIY: Wie baue ich eine Kombination mit mehreren Aufbewahrungslösungen?

Erstellt am: 13.02.17 08:23
K
kar68
K
kar68
13.02.17 08:23
Hallo zusammen, ich plane, eine individuell zusammengestellte IKEA BESTÅ Kombination zu bauen, die mehrere Aufbewahrungslösungen vereint – also offene Fächer, Schubladen und Vitrinentüren in einem Möbelstück. Ziel ist es, möglichst viel Stauraum flexibel und optisch ansprechend zu schaffen. Meine Fragen sind: Wie strukturiere ich am besten die Planung, um verschiedene Elemente sinnvoll zu kombinieren? Welche Maße und Tiefen sind empfehlenswert, wenn man unterschiedliche Aufbewahrungstypen vereinen möchte? Gibt es Tipps zur Befestigung und Stabilität, insbesondere bei größeren Kombinationen? Ich freue mich auf Erfahrungsberichte und praxisnahe Ratschläge!
S
sonpar
13.02.17 09:35
Am besten zunächst die Grundfläche und Aufteilung auf Millimeter genau planen. Für Mischungen aus Schubladen, Türen und offenen Fächern eignet sich meist eine Tiefe von 40 cm. Bei größeren Kombinationen Stabilitätswinkel verwenden und an der Wand befestigen.
T
TEKIN
13.02.17 14:12
Zur Planung: Ziehen Sie zur Orientierung die Korpusmaße der einzelnen BESTÅ Module heran und skizzieren eine Kombination in gewünschter Breite, Höhe und Tiefe. Beachten Sie, dass die maximal empfohlene Belastung bei ca. 40 kg pro Korpus liegt. Für unterschiedliche Aufbewahrungszwecke variieren die Innenmaße: Schubladen sind meist 15-20 cm hoch, offene Fächer können variabel bei 30 cm oder mehr gestaltet werden. Stabilität erreichen Sie durch Verstärkung zwischen den Elementen und durch Wandbefestigungen – IKEA liefert entsprechende Montagesets. Die Kombination sollte modular bleiben, damit sie bei Bedarf umgebaut werden kann.
F
farli
13.02.17 15:47
Ich frage mich, ob der Fokus auf maximale Flexibilität nicht zulasten der Stabilität geht. Habt ihr Erfahrungen, ob durch viele unterschiedliche Module die Belastbarkeit leidet? Auch die Frage, ob alternative Befestigungssysteme sinnvoll sind. Das Standard-Montagematerial von IKEA ist oft eher für kleinere Möbel gedacht. Ein weiterer Punkt: Wie steht ihr zu der Höhe der Aufbewahrung? Manche sagen, zu hoch ist unpraktisch.
K
kar68
13.02.17 17:02
farli schrieb:
Ich frage mich, ob der Fokus auf maximale Flexibilität nicht zulasten der Stabilität geht.
Das ist ein berechtigter Punkt, den ich berücksichtigen möchte. Meine Idee war, die Module fest miteinander zu verschrauben und zusätzlich mit Winkeln zu verbinden. Die Wandbefestigung werde ich auf jeden Fall einplanen. Zur Höhe: Ich plane maximal 180 cm. Ich denke, das ist noch gut zugänglich ohne Leiter. Wie beurteilt ihr das in der Praxis?
L
Luchen
13.02.17 19:36
180 cm ist eine praktische Höhe. Achten Sie darauf, dass die oberen Module nicht zu schwer befüllt werden. Für Stabilität sind Metallwinkel und Wandbefestigungen Pflicht. Offene Fächer geben Luft, Schubladen und Türen sorgen für Ordnung.
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