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ᐅ Heinz von Heiden Erfahrungsbericht 2015-2016 Bungalow BW


Erstellt am: 12.03.16 10:26

fach1werk25.11.18 09:29
Inzwischen liegt der Gutachtertermin schon zwei Monate zurück. Ein Ergebnis soll bis Ende November vorgelegt werden.

Hier nun eine Beschreibung, wie so ein Gutachtertermin abläuft.
An dem Termin erschienen bei uns zuhause: Unser Fachanwalt, der Gutachter, die Bauleiterin von Heinz von Heiden, der Außenputzer für die Fensterbänke, ein MA der Fa. Alsecco, bis vor Kurzem Außendienst und nun Technik, auch für die Fensterbänke. Der Letztere wunderte mich sehr, ich dachte nicht, dass jemand unangekündigt Zutritt zu unsrem Privatbesitz hat. Es fehlte der gegnerische Anwalt aus Hamburg sowie der Sanitärbetrieb. Wenn ich den Anwalt richtig verstanden habe, dann gelten bei einem Gerichtstermin - und ein solcher ist der Gutachtertermin vor Ort - andere Regeln.

Der Gutachter machte eine kurze Vorstellungsrunde und begann, die beanstandeten Fensterbänke in ihrer Neigung auszumessen. Das interessierte alle, wir traten näher. Seltsamerweise hatte ich das subjektive Gefühl, er schiebe seinen Körper zwischen das Ableseergebnis und neugierige Augen, auch sonst war er eher abweisend. Ich schloss daraus, dass Gutachter vielen Begehrlichkeiten ausgesetzt sind und sich davor schützen möchten. Nach kurzer Zeit begriff jeder, der Gutachter will für sich arbeiten, die Teilnehmer traten zurück, es bildeten sich kleinere Grüppchen, die sich teils zur Sache unterhielten und teils smalltalkten. Gegen Ende der Messung rückten ihm doch die Bauleitung von Heinz von Heiden, MA Fensterbankhersteller, Außenputzer auf den Pelz und erklärten ihm, wie besonders gut und sicher das verwendete System sei.

Anschließend gingen wir ins Haus wegen des mutmaßlichen Gegengefälles von der Dusche zum WC. Hier wurde die Gegenpartei nur noch durch die Bauleiterin von Heinz von Heiden vertreten. Hatte Heinz von Heiden die ursprüngliche Kamerafahrt-Diskette leider verloren (wir mussten eine Zweite auf unsere Kosten beauftragen, um überhaupt zu sehen, was da los sein könnte), so war dieses Mal bei Heinz von Heiden alles Fotomaterial zu unsrem Haus untergegangen. Hier bewährte es sich, dass wir alles vorhandene Material sauber archiviert und bereitgestellt hatten und man darauf zugreifen konnte. Der Duschabfluss wurde betrachtet, der Abfluss untersucht, auch ein Gegenstand eingeführt, aber es riss noch niemand die Wände oder den Boden auf, wofür wir allerdings bereits schon länger eine Wand Fliesen nachgekauft haben.

Nach ca. 2,5 Stunden war alles vorbei, es ging gesittet zu, die Märchenstunden blieben da wo ich dabeistand Gottseidank aus.

Für andere Bauherren: Es wird sich niemand mehr für Ihr Haus interessieren als Sie. Halten Sie Ihre Unterlagen bereit, auch im Kopf. Für den Gutachtertermin überwiesen wir dem Gericht € 3000.- Vorschuss, er fuhr aus Stuttgart an. Es geht die Rede, Gutachter würden ungefähr das verbrauchen, was die Gerichte eben als Vorschuss festsetzen würden. Ggf. muss man also schon auf den Vorschuss Einfluss nehmen. Wir wohnen schon fast zwei Jahre im Haus und rechnen dieses Jahr nicht mit einem Abschluss.

Viele Grüße
Gabriele
fach1werk10.12.18 10:52
Die Fristsetzung des Gerichts für die Abgabe der gutachterlichen Stellungnahme lief erfolglos ab. Es ist einfach irre viel los im Baugewerbe. Wir warten schon so lange auf eine Klärung, dass es hierauf nun auch nicht mehr ankommt, irgendwann wird das schon vorliegen.
Viele Grüße
Gabriele
fach1werk29.12.18 09:19
Heute meldete ich den Versorgern die Verbrauchswerte.

Rahmendaten: Bungalow mit 125 qm, 2 Personen, 1 Sauna, die wir winters 2x die Woche frequentieren. In Wohnzimmer und Bad haben wir 22 Grad, in den anderen Räumen kühler. Winters kommen die Handtücher in den Trockner. Wir haben einen Extra-Gefrierschrank in Unterbaugröße zu den 3 Gefrier-Schubladen der Einbauküche.
Einzug vor 25 Monaten. Inbetriebnahme der Heizung vor 28 Monaten.

Stromverbrauch dieses Jahr: 2249 kwh.

Erstes Jahr Gasverbrauch: ca. 15.000 kwh.
Das war gemessen an unsrem vierhundertjährigen Denkmal das wir vorher bewohnten beschämend.
Zweites Jahr Gasverbrauch: Ca. 6940 kwh.

Bei der Heizungswartung bemerkte der Heizungsbauer dieses Jahr, dass die Pumpe für die Zulieferung des heißen Wassers aus der Thermosolaranlage an den Speicher auf maximale Leistung eingestellt war. So schnell konnte die Thermosolaranlage der Gasheizung gar nichts abgeben. Im ersten Jahr fiel das nicht auf, die Pumpe lief zufällig nicht. Die viel zu hohe Pumpenleistung bekamen von Heinz von Heiden so ausgeliefert. Die Durchschnittstemperatur (draußen) war dieses Jahr allerdings höher als sonst.

Euch allen einen guten Rutsch und ein glückliches Neues Jahr!

Gabriele
ypg29.12.18 15:10
fach1werk schrieb:
Euch allen einen guten Rutsch und ein glückliches Neues Jahr!

Das wünsche ich Dir auch, liebe Gabriele.

Leider vergesse ich unsere Daten und Verbrauchswerte immer, um mal etwas dazu zu sagen
Andre7725.01.19 23:07
Das Schedel Multistar Finish Duschelement in einer anderen Größe bekomme ich auch eingebaut.
fach1werk31.01.19 20:00
Na ja Andre, hoffentlich bekommst Du nicht auch soviel Ärger wie wir eingebaut. In unsrem Gutachten steht u.A. wörtlich drin:
Derzeit ist eine bodengleiche Dusche eingebaut. Bei Einbau einer höherliegenden Duschwanne wäre die Anschlusssituation wegen des höherliegenden Ablaufs wesentlich günstiger.

Da barrierefrei bauen nicht wirklich exotisch ist, haben wir uns schon gefragt, obs nicht am Fußbodenaufbau liegen könnte bzw. ob er nicht irgendwie zu dünn geraten ist.

Auf unsrem Plan (für einen Bungalow auf Bodenplatte) gibt es Angaben zur Ausführung, dort ist der Konstruktionsaufbau Fußboden so beschrieben:
- Fundamentplatte
- 0,2 mm PE-Folie
- 80 mm EPS Deo, WLG 032
- 20 mm Verbundtackerplatte20-2 (EPS DES sg)
WLG 040,s'-.<30 MN/Kubikmeter
- 65 mm Zementestrich F4, bewehrt (den wollten sie zwischendrin mal gegen Anhydrit austauschen, aber ich war nicht so dafür)
- ca. 15 mm Bodenbelag.

Übrigens hat Schedel diese Wanne nicht mehr im Programm sagt das Gutachten.

Viele Grüße
Gabriele
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