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ᐅ Haushersteller droht Arbeiten einzustellen


Erstellt am: 25.11.21 10:22

Hausbau0815 28.11.21 16:52
Ich würde sagen, wir diskutieren das in meinem Thread weiter, um hier nicht weiter vom Thema abzukommen.

SuJaDe1 01.12.21 19:03
Entschuldigt bitte, dass ich solange nicht reagiert habe.
Dies war mein erster Post im forum und ich bin positiv überrascht über eure Gedanken.
Noch ein paar Infos zur Situation:
- bereits in der Planung gab es Unstimmigkeiten und wir hatten in mehreren Mails und Eskalationsmeetings unsere Sicht der Dinge dargelegt. Meistens ohne Reaktion seitens des Herstellers.
- u.a. hatten wir bzgl. Balkon in den Planungen ein Problem entdeckt und in einem Eskalationsmeeting mit der Vertriebsleitung und Geschäftsführung wurde uns eine technische Alternative vorgeschlagen. Von uns bestätigt und die technische Machbarkeit wurde auch bestätigt.
- Die Planung war so schlecht, dass der Erdbauer, als er mit den Grabungen starten wollte, festgestellt hat, dass die vorgegebenen Höhenangaben falsch waren
- Im Rahmen der Rohbaustellungen haben wir festgestellt, dass 2 Wände falsch produziert wurden. Aufgrund unserer Hinweise hat der Polier auf der Baustelle die Wände mit der Kettensäge gekürzt
- Bei der Rohbauabnahme haben wir festgestellt, dass der Balkon entgegen der Zusagen falsch produziert/installiert wurde
- Ablehnung der Abschlagszahlung bis zur Klärung
- 3 Wochen keine Reaktion vom Hersteller
- Nach mehrmaligem Nachfragen kommen plötzlich Kostennachträge weil die Planungen so aufwendig waren und mit dem Schaden am Balkon verrechnet werden sollen
- persönliches Gespräch beim ehemaligen Inhaber (jetzt nur noch Geschäftsführer zusammen mit 3 anderen)
- Lösungen andiskutiert (finanzielle Kompensation und dass der Bau dieses Jahr noch fertiggestellt werden soll)
- weiterer Kostennachtrag. Diesen Kostennachtrag habe ich per Mail widersprochen ( nicht akzeptiert)
- weiteres Gespräch mit dem ehemaligen Inhaber gesucht. Gespräch wird abgeblockt.
- Mail vom Geschäftsführer dass Arbeiten eingestellt werden bis Kostennachträge von uns unterschrieben sind und Abschlagszahlung gezahlt ist
- Abschlagszahlung abzüglich eines Einbehalt bezahlt
- Arbeiten diese Woche eingestellt
- Gestern der Hinweis per Mail, dass nächste Woche 6 Monteure auf der Baustelle die Arbeiten fortsetzen. Wir sollen Zimmer reservieren (wurde so vereinbart)
- Heute ein Mail vom Geschäftsführer dass die Arbeiten nächste Woche nicht fortgesetzt werden, wenn nicht bis morgen mittag die Kostennachträge unterschrieben werden.
Eure Meinung?

SuJaDe1 01.12.21 19:08
Einen Punkt noch vergessen. Wir haben einen Rechtsanwalt beauftragt (glücklicherweise Bauherrenversicherung abgeschlossen). Kein Haudrauf, sondern deeskalierend. Wir sind noch am überlegen, ob das nächste Mail von mir oder vom Anwalt geschrieben werden soll.

ypg 01.12.21 19:38
SuJaDe1 schrieb:

wir hatten in mehreren Mails
SuJaDe1 schrieb:

Wir sind noch am überlegen, ob das nächste Mail
Ich muss hier mal erwähnen, dass Mail schreiben, wenn man etwas beklagt oder Unzufriedenheit kund tun möchte, zwar einfacher geschrieben ist als gebrüllt, allerdings ist eine Mail die schlechteste Kommunikation überhaupt.
Vielleicht solltet Ihr das nächste mal eine andere Art der Kommunikation wählen, wenn etwas Arges im Trüben liegt - ich denke, der Anwalt hält es ebenso.
Das geschriebene Wort ist sehr geduldig… nicht selten liest man etwas anders als es gemeint ist.

SuJaDe1 01.12.21 19:56
Das ist wohl war. Wenn jedoch Gespräche nicht möglich sind bzw. nachträglich anders ausgelegt werden ist man ohne Mail verloren. Wir zahlen für unsere Gutgläubigkeit und Vertrauen in die Ehrlichkeit anderer aktuell extremes Lehrgeld.

Joedreck 01.12.21 20:47
Bei der Komplexität würde ich nur noch zum Anwalt raten. Da verliert man schnell die Übersicht
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