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ᐅ Haushersteller droht Arbeiten einzustellen


Erstellt am: 25.11.2021 10:22

hampshire 28.11.2021 02:16
HilfeHilfe schrieb:

warum äußert sich die TE nicht mehr ?
Ich rate mal: Nicht erfüllte Erwartungshaltung an das Maß der Solidarisierung durch die Community.

Snowy36 28.11.2021 09:49
11ant schrieb:

Doch, zum Anwalt. Nur eben - wie inzwischen mehrere Deiner NachrednerInnen erläutert haben - nicht zum Streithanselanwalt, und nicht mit dem Gegendruckerzeugungsauftrag. Grundsätzlich lernen Juristen das schon, wie man es richtig macht. Man darf halt nur nicht zu einem von denen gehen, die das direkt nach der Ausbildung zu den Akten gelegt haben.

Genau: ein guter Anwalt kann einen Mandanten auch einbremsen und ihm "außergerichtlich verständlich machen", daß er mit seinem Sichimrechtwähnen durchaus im Irrtum sein kann. Und dann die Wogen für ihn glätten, bevor das richtig teuer wird.
Ich habe nun schon das zweite Gerichtsverfahren am Laufen zum Thema Hauskauf und Hausbau und ich kann aus meiner Erfahrung sagen , das kein Anwalt bisher seinen Mandanten Eingebremst hat . Warum auch ? Der bekommt doch sein Geld trotzdem ?

Ich kann es mir ansonsten nicht erklären warum in Verfahren 1 der Anwalt seiner Mandantin ( Gegenpartei) nicht erklärt hat dass das was sie da macht richtig teuer werden kann ( am Ende 100K) oder der Anwalt von Partei 2 im nächsten Verfahren seinem Mandant nicht erklärt hat , dass es besser wäre wenn er verzichtet aufs einklagen der offenen Rechnung weil ihn das jetzt statt das er Geld bekommt , richtig viel Kohle kosten wird .

Auch wurde völlig außer Acht gelassen , dass eben immer 2 dazu gehören . Was nützt es mir wenn die eine Partei versiert in gewaltfreier Kommunikation ist, aber die andere Partei einfach drauf haut , sich sicher ist die Weissheit mit Löffeln gefressen zu haben , da sie schließlich schon 100 Häuser gebaut hat und du keins ?

Tassimat 28.11.2021 10:35
Ein Anwalt wird immer richtig teuer. Selbst die 190€ Erstberatung tun weh. Und mit jedem Euro, den man in Anwalt, Verfahren und alles drumherum bezahlt wird es schwieriger die Reisleine zu ziehen, wenn man merkt, das man auf dem Holzweg ist.

Ohne jegliche Information, was hier passiert ist, direkt zum Anwalt raten finde ich auch seltsam. Denn sobald ein Anwalt im Spiel ist droht ein noch längerer Baustopp, im Zweifel, bis das Verfahren vorbei ist. Wir wissen nichtmal, ob es hier um ernste Baumängel mit hohen Folgekosten geht, oder um "Kleinigkeiten", wie eine falsch gesetzte Trockenbauwand.

hampshire 28.11.2021 11:56
Snowy36 schrieb:

und ich kann aus meiner Erfahrung sagen , das kein Anwalt bisher seinen Mandanten Eingebremst hat . Warum auch ? Der bekommt doch sein Geld trotzdem ?
Ein übliches anwaltliches Vorgehen ist das Aufstellen einer Maximalforderung als Verhandlungsbasis. Damit bestimmt er auch die Streitsumme, die honorarrelevant ist. Bei einem Vergleich bekommt der Anwalt ein erhöhtes Honorar. Aus dieser Ecke betrachtet hat der Anwalt kein Interesse an einer deeskalierenden Vorgehensweise. Dennoch gibt es durchaus pragmatisch vorgehende Anwälte, die nicht nur im Eigen-, sondern vor Allem im Mandanteninteresse handeln.
Snowy36 schrieb:

Auch wurde völlig außer Acht gelassen , dass eben immer 2 dazu gehören . Was nützt es mir wenn die eine Partei versiert in gewaltfreier Kommunikation ist, aber die andere Partei einfach drauf haut
Na klar gibt es Gegenüber, bei denen man um die harten Bandagen nicht herum kommt. Das ist hier ja völlig unklar. In der strategischen Verhandlung ist „Draufhauen“ selten der empfehlenswerte erste Schritt.

Ich bin froh sehr gute Anwälte zu kennen. Wir beraten einander abrechnungsfrei. Es is immer gut seine rechtliche Position und Risiken zu kennen. Wer zu einem Anwalt geht um genau so eine Einschätzung zu bekommen zahlt eine Beratung, ohne dass irgend etwas kaputt geht. Wer danach besser schlafen kann und eine Idee für eine Herangehensweise hat, hat sein Geld gut investiert.
Geh zum Anwalt klingt oft wie „lass den das für Dich durchsetzen“. Das ist ein anderer Auftrag, mit dem ich empfehle sparsam umzugehen.

Myrna_Loy 28.11.2021 12:03
Exakt. Als Laie kenn ich nicht die Feinheiten von Fristen, Vertragserfüllungspflichten etcpp, da sich die Details doch vom Kauf einer Waschmaschine unterscheiden. Ein Anwalt kann mich entsprechend beraten, damit es nicht zu Zeitverzögerungen kommt, weil ich als Laie Fristen falsch gesetzt habe oder selber eine Verpflichtung meinerseits nicht erbracht habe. Das muss ich natürlich auch dem Anwalt gegenüber als Auftrag so formulieren.
Unser Anwalt lässt uns in der Regel auch die ersten Schreiben selber formulieren und aussenden, um nicht gleich die große Kanone auf Kanzleibriefpapier auszupacken, wenn es nur darum geht, Forderungen rechtssicher dem Vertragspartner zu übermitteln.

pagoni2020 28.11.2021 12:10
Snowy36 schrieb:

das kein Anwalt bisher seinen Mandanten Eingebremst hat
Solche Anwälte gibt es schon, einen anderen wollte ich auch gar nicht haben. Erfahrungsgemäß kommen laut bellende Anwälte im Ergebnis nicht weiter als einer, der moderat und abwägend an die Sache herangeht. Man sollte einen solchen dann auch darum bitten, die eigene Sichtweise der Dinge einmal kritisch zu betrachten. Manchmal kann man die andere Seite einfach nicht sehen. Das schließt aber keinesfalls aus, dass der eigene (moderat agierende) Anwalt bei Bedarf dann dennoch auch kantig agiert.
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