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ᐅ Hausbau im Vergleich zu Hauskauf


Erstellt am: 04.03.24 09:27

Basket2104.03.24 12:59
Vielen Dank für die vielen Rückmeldungen.
Winniefred schrieb:

Wieso kommt eine Sanierung nicht in Frage? 1900 ist ein gutes Baujahr.

Wir haben das Haus bewerten lassen und dabei kam raus, dass ein Abriss wirtschaftlicher wäre.
Es ist aktuell keine Heizung etc. eingebaut.
Zumal ich auch ehrlichweise zugeben muss, unsere handwerkliche Erfahrung eher gegen 0 geht.
nordanney schrieb:

Für mich persönlich käme ein Neubau mit den Rahmendaten auf keinen Fall in Frage. Mist, falsche Aussage. ...ein Neubau in so opulenter Größe nicht in Frage sollte es besser heißen.

Grundsätzlich sind wir natürlich auch offen für einen kleineren Neubau, wenn es der Geldbeutel nicht hergibt.
WilderSueden schrieb:

20 Jahre alt dürfte gut genug sein. Bei 200k Unterschied würde ich hier zum Bestandshaus tendieren und ggf. einmal neu streichen.

Die Doppelhaushälfte wurde letztes Jahr erst neugestrichen 🙂
FloHB12304.03.24 13:17
Option 1 muss man wirklich wollen. Das ist ja jetzt bereit grenzwertig und wenn noch Kinder dazu kommen und der Bau teurer wird, wird es sehr eng. Vor allem bei mehr als einem Kind.
Mir wäre das außerdem zu dicht an der Familie dran. Ihr solltet in euch gehen und genau überlegen, ob da später nicht Konfliktpotenzial besteht, weil ihr euch z.B. nicht ausreichend (aus Sicht der Eltern) an der Gartenpflege des gemeinsamen Gartens beteiligt oder andere Dinge nicht so macht, wie sie es erwarten. Wir haben auch mal direkt neben den Schwiegereltern gewohnt und sind froh, dort wieder weggezogen zu sein. Wir hatten beispielsweise vereinbart, dass man nicht einfach ungemeldet vor der Tür steht, sondern sich vorher angekündigt. Hat ein paar Jahre gut geklappt und dann stand Schwiegermutter regelmäßig vor der Tür oder im Garten und wollte "nur mal kurz einen Kaffee" trinken. War dann ganz toll, wenn meine Frau keine Zeit / Lust hatte, weil die Nacht mit den Kindern anstrengend war oder sie etwas vor hatte. Das gab leider oft Ärger.

Wenn die Doppelhaushälfte gut geschnitten ist und euch die Lage zusagt, würde ich an eurer Stelle zuschlagen. Vorher nochmal den Renovierungsbedarf genauer prüfen und die Heizung anschauen. Wenn diese ebenfalls 20 Jahre alt ist, kommt da in den nächsten Jahren noch eine größere Investition auf euch zu. Die Kosten sind aber insgesamt besser kalkulierbar als beim Neubau.
Winniefred04.03.24 14:40
nordanney schrieb:

Gutes Baujahr? Häuser in dem Alter haben keine zeitgemäßen Grundrisse; Deckenhöhe, die großgewachsene Menschen schon fast anstoßen lässt; nasse Wände (wie auch beim TE). Da muss man viel Geld in die Hand nehmen, um am Ende doch mit Kompromissen zu leben.
Ja. Gutes Baujahr. Keine Mangeljahre, feuchter Keller normal und gewollt und unproblematisch in aller Regel, Deckenhöhe kann genauso gut normal bis hoch sein. Ökologische Baustoffe, meist dicke Wände und solide Qualität. Der TE schrieb dann später, ein Gutachter hätte einen Abriss empfohlen, insofern ist das Haus vermutlich nie gepflegt worden, wofür die fehlende Heizung spricht. Aber das Baujahr an sich ist gut. In der Nachbarschaft wurde so ein Objekt saniert und es war im Originalzustand. Nun glänzt es wieder wie neu, ich kenne auch die Besitzer und alles ist gut. Das war auch ein Haus wo selbst ich gesagt hätte besser abreißen, aber die Substanz war einfach noch gut.
11ant04.03.24 16:41
Vorweg: aus Finanzierungsfragen halte ich mich heraus.
Basket21 schrieb:

Unsere 1. Option wäre ein Abriss mit Neubau auf einem Familiengrundstück.
Das Grundstück ist ungefähr 420qm groß und befindet sich an einer Straße mit Buslinie. Ist aber direkt neben der Familie und man könnte die Gärten miteinander verbinden.
Das aktuelle Haus ist von 1900 und ist halb unterkellert mit einem Gewölbekeller, eine Renovierung kommt für uns definitiv nicht in Frage.
Bezüglich des Neubaus müssten wir zwei Vollstockwerke und ein Satteldach mit 45 Grad bauen.
Wir hätten gerne an die 150qm Wohnfläche. Bezüglich Massiv oder Fertighaus sind wir offen für beides.
Bezüglich des Kellers wollen wir diesen unbedingt behalten und würden diesen ggfs. auch komplett unterkellern.
Wir müssten leider eine Brandschutzwand mit einplanen aufgrund des Abstandes zu dem anderen Häusern.
Basket21 schrieb:

Die 2. Option wäre eine Doppelhaushälfte zu kaufen.
Diese befindet sich in einem etwas ruhigeren Verkehrsbereich, knapp 300m weiter weg von der Familie.
Das Grundstück ist allerdings nur 304qm groß.
Die Doppelhaushälfte ist 20 Jahre alt, aber ein einem sehr gepflegten Zustand, ist komplett unterkellert und hat 140qm Wohnfläche ohne Keller.
Ein zwanzig Jahre altes Haus ist nahezu optimal. Alles frisch genug, um nichts modernsieren zu müssen, sanieren erst recht nicht, alle evtl. Bauschäden längst sichtbar geworden.
Ich verstehe mehrere Punkte am Altbau nicht: Brandschutzwand wegen welchen geringen Abstandes, ist es einseitig angebaut ?; II Vollgeschosse wirklich zwingend mit Kreis drum ?; das Unterkellern des Kellers verstehe ich gar nicht. Auf einen Gewölbekeller aufzubauen, ist freundlich gesagt nichttrivial und niemals nie nicht geeignet für einen Festpreisverspecher, das gehört zwingend von einem einschlägig erfahrenen Architekten geplant. Bundesland BY, weit weg von - aber vielleicht hat er zumindest eine Meinung dazu (?)
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Basket2104.03.24 19:47
11ant schrieb:

Vorweg: aus Finanzierungsfragen halte ich mich heraus.



Ein zwanzig Jahre altes Haus ist nahezu optimal. Alles frisch genug, um nichts modernsieren zu müssen, sanieren erst recht nicht, alle evtl. Bauschäden längst sichtbar geworden.
Ich verstehe mehrere Punkte am Altbau nicht: Brandschutzwand wegen welchen geringen Abstandes, ist es einseitig angebaut ?; II Vollgeschosse wirklich zwingend mit Kreis drum ?; das Unterkellern des Kellers verstehe ich gar nicht. Auf einen Gewölbekeller aufzubauen, ist freundlich gesagt nichttrivial und niemals nie nicht geeignet für einen Festpreisverspecher, das gehört zwingend von einem einschlägig erfahrenen Architekten geplant. Bundesland BY, weit weg von - aber vielleicht hat er zumindest eine Meinung dazu (?)

Das alte Objekt befindet sich im erweiterten Ortskern und der Abstand zum nächsten Gebäude ist kleiner als 5m, deswegen so wurde es zumindest gesagt, würde eine Brandschutzwand benötigt werden.
Ja die beiden Vollgeschosse sind zwingend notwendig mit Kreis außenrum laut Bebauungsplan.
ypg04.03.24 21:00
Basket21 schrieb:

Die Doppelhaushälfte wurde letztes Jahr erst neugestrichen 🙂
Gemeint ist wohl nach Auszug die Erinnerungen an Vorbewohner zu entfernen und dem Ganzen eine persönliche Note und Frische zu geben 🙂
Basket21 schrieb:

Kinder haben wir aktuell keine, aber sind in Planung.
Mehrzahl, also zwei, bedeutet mehrere Jahre eine Halbtagsstelle oder anders Teilzeit…
Basket21 schrieb:

Von der Haushaltsrechnung würden wir beides in der Theorie hinbekommen.
…Das reduziert dann die Haushaltsrechnung in den Gehältern und die Ausgaben wachsen.

Nach meiner Meinung ist die Kostenaufstellung ab dem Keller mit 35000€ viel zu wenig.
Keller mind. das doppelte, Außenanlagen (ein Tor ist teuer, und dazu gehört dann ein Zaun?!) bekommt man wohl gerade die Pflasterung und Küche, da bezahlt man für eine Familienküche schon bei I kea mehr.
Insofern würde ich mich an Eurer Stelle mit dem Doppelhaus anfreunden. Ich persönlich sehe auch eher auf Dauer Konfliktpotential mit zu naher Familie.
FloHB123 schrieb:

Wir haben auch mal direkt neben den Schwiegereltern gewohnt und sind froh, dort wieder weggezogen zu sein. Wir hatten beispielsweise vereinbart, dass man nicht einfach ungemeldet vor der Tür steht, sondern sich vorher angekündigt. Hat ein paar Jahre gut geklappt und dann stand Schwiegermutter regelmäßig vor der Tür oder im Garten und wollte "nur mal kurz einen Kaffee" trinken.
Genau das spielte sich bei unseren Nachbarn ab. Irgendwann stand SchwieMu mehr als drei Mal die Woche mit Kuchen vor der Tür. Geklingelt und dann selbst aufgeschlossen. Erschöpft gerade in den Feierabend angerauscht war unsere Nachbarin irgendwann nicht mehr amused über die gestressten und plötzlichen Kaffeeklatschanfällen ihrer SchwieMu.
Basket21 schrieb:

Wir haben zwar die aktuellen Eigentümer gefragt, diese haben dies verneint, wir hatten aber das Gefühl etwas gehört zu haben.
Naja… wir hören in unserem Einfamilienhaus auch die Nachbarn, wenn sie ihre alten Phasen haben. Autotüren ganz zu schweigen. Meist kommt das durch die Fenster. Und ja, ganz auszuschließen kannst Du Geräusche von nebenan durch die Trennwand nicht. Aber da könnten anderen Geräusche von außen eventuell störender sein.
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