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ᐅ Haus kaufen, umbauen oder Neubau?


Erstellt am: 22.02.16 20:46

T2115028.02.16 08:50
sge1983 schrieb:
Böden müssen erneuert werden
Fassade muss gestrichen werden
Wände müssen tapeziert werden

PS: Das ist mehr oder minder Kleinkrams. Und man kann auch erst mal einziehen, ohne die Fassade zu Streichen und das später irgendwann tun.
Kannst Du mit den Bädern leben bzw. nur Teil-Renovieren dort: Sparst Du enorme Summen ein.

Der Rest der Ausstattung (Erker etc.): Top und im Neubau oft sehr teuer.
sge198328.02.16 09:07
Gibt es irgendwo eine infoseite oder kann mir jemand nachfolgende u-werte interpretieren?

Stahlbetonfläche-Wand: 0.435
Mauerwerksfläche: 0.396
Wände gegen Erdreich: 0.503
Wand zum unbeheizten Keller: 0.660
Dachfläche: 0.252
Decke zur Außenluft/Erker: 0.305
Decke zum unbeheiztem Keller: 0.509
KG-Fußboden gegen Erdreich: 0.582
sge198328.02.16 09:08
Und noch was, wer kennt einen guten Sachverständigen im Raum Frankfurt?
T2115028.02.16 09:14
Google bitte: U-Werte Neubau.
Die ersten Treffer haben entsprechende Tabellen.

Die Werte habe ich angesehen, meistenteils geht das 20 Jahre später (heute) natürlich besser (bzw. muss besser sein, Vorgaben).

Siehe mein Beitrag Heizkosten oben:
Das Haus ist allerdings wahrlich keine Energie-Schleuder, wie Du dort lesen kannst. Die meisten Bestands-Immobilien dürften eher (deutlich) schlechter sein.

Hier: Zählen tun nicht die U-Werte (schließlich willst Du keine KFW-Förderung), sondern letztlich DEINE Heizkosten/Jahr; die sind mit ca. 1000 doch überschaubar. Die recht neue Heizung + Solar ist ein großer Pluspunkt.

einen Sachverständigen aus FFM kenne ich nicht. Vielleicht hilft hier jemand anderer mit einem Tipp?

LG
Thorsten
sge198328.02.16 09:33
Naja, eine Förderung über die KfW wollen wir schon durch die Programme über die beiden Programme "Energieeffizientes Sanieren" + "Altersgerecht Umbauen". Da wäre es schon nicht schlecht, wenn man irgendwie den KFW 100 Standard erreicht. Ich denke aber, dass das mit dem Haus nur schwer machbar ist.
T2115028.02.16 09:41
Wieso? Schlecht ist das Haus wahrlich nicht.

Nur zum Vergleich:
Ein KFW-70 aus 2013/14 hat einen Q_H von roundabout 50 kWh/qm/a.

Die Pellet Heizung hat einen sehr guten Q_p. Die TSA kommt dazu. So weit weg von KFW-100 (nach alter Vorschrift, nicht die aktuelle!) ist das Objekt in erster Näherung nicht.

Natürlich muss ein Sachverständiger am Objekt beurteilen, was zu machen wäre.

Aber wieso der Aufwand? Es geht um die Kosten, ich glaube, die energetische Sanierung lohnt hier noch nicht mal annähernd. Für 40/Monat oder weniger an Einsparung? Hätte das Haus einen Q_h von 160, dann könnte man anfangen, drüber nachzudenken.

Geld investieren: Nur da, wo es Sinn bringt.

Zudem ist das Haus durch TSA und Pellet Heizung in gewisser (klarer) Hinsicht vor 6 Jahren bereits teilweise energetisch saniert worden.
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