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ᐅ Hausbau finanziell machbar oder Luftschloss?


Erstellt am: 01.08.17 14:39

Alex85 01.08.17 19:09
Jay69 schrieb:
Bei einem Verkauf behalten die Eltern des TE das lebenslange Wohnrecht ja nicht im alten Haus, sondern bekommen ein neues in der neuen Immobilie eingeräumt. Insofern führt dieser Umstand nicht zu einer Wertminderung.

Lebenslange Wohnrechte sind an eine Immobilie gebunden, da sie im Grundbuch eingetragen und zusätzlich vertraglich geregelt werden. Dies wäre zu lösen und auf die neue Immobilie zu übertragen, z.B. den Neubau. Allerdings wirkt dieses Recht dann dort wertmindernd, dh. die Bank wird es bei der Wertermittlung berücksichtigen und entsprechend weniger Fremdkapital bereit stellen wollen.

ypg 01.08.17 21:51
Xorrhal schrieb:
Option 3: Haus vermieten. Die beiden Wohnungen sollten zusammen m.E. 1.000€ Kaltmiete im Monat einbringen können - was genau den aktuell bezahlten Raten an die Darlehen entspricht. Wenn man also sichere Mieteinnahmen hätte, könnte man damit die Kosten des Hauses decken. Ich hätte dann dieses Haus noch mal als Sicherheit für die Bank zur Finanzierung eines Neubaus, aber sonst kein Eigenkapital mehr.

Was Ihr auch machen möchtet: Option 3 würde ich ausschließen. Ihr würdet ohne Eigenkapital bauen müssen und hättet noch eine Krücke am Bein. Lass doch mal einen Mietausfall kommen. Wenn das Haus abbezahlt ist, müsst Ihr neu investieren...
Meine Meinung: Ihr tut Euch keinen Gefallen damit, eher das Gegenteil.

Gruss Yvonne

Xorrhal 02.08.17 07:58
Guten Morgen,

das sind alles korrekte Punkte, die Ihr da ansprecht.

Der Architekt hat in der Tat rein die Immobilie bewertet und aus Erfahrungswerten gesprochen. Wobei das lebenslange Wohnrecht weder in der alten, noch in der dann potenziell neuen Immobilie im Grundbuch steht!?
Unter welchem Punkt würde das auftauchen? Hab die Grundbücher vor mir, da seh ich diesbezüglich nichts - zumindest nicht "Klartext".

Wenn ich so sehe, was in unserem Wohngebiet teilweise an Preisen dransteht, wenn die verkauft werden, und wie schnell die dennoch weg sind, dann sind 280TEUR sicher nicht übertrieben.

Was mir leider noch etwas fehlt, ist einfach mal eine grundsätzliche Einschätzung zu den anderen Zahlen:

1) Ist bei unserem Einkommen mit 2-3 Kindern plus Eltern "am Bein" (=> Einliegerwohnung) überhaupt an einen gescheiten Neubau zu denken?
2) Wie komme ich auf eine möglichst enge Preisspanne, was mich ein Neubau kosten wird, bei den genannten Gegebenheiten?

Mir ist klar, dass Punkt 2 sehr schwer zu beantworten ist. Mir geht es auch nicht darum, das Ganze auf 10.000€ einzugrenzen. Aber ihr habt ja schon in anderen Threads einfach mal mit Faustformeln gerechnet, sowas wie Preis je m², oder Preis je m³ umbauter Raum. Preise für Garagen, Preise für Außenanlagen,...

Ganz naiv gerechnet würde ich sagen wir brauchen 160m² plus 80m² für die Einliegerwohnung. Rechne ich mit 2.000€ pro m² wären das 480.000€ plus Grundstück, plus Baunebenkosten, plus alles was man vergessen hat - also nicht unter 700.000€ zu realisieren.
Aber das halte ich für weit übertrieben. Der Architekt hatte mal als Faustformel bei uns 400€ je m³ umbauter Raum genannt. Wieder ganz naiv: 300m² * 3m * 400€ = 360.000€. Da ist halt schon ein Unterschied von 120.000€ gegenüber den m²-Preis.

Wie sieht Eure Rechnung dazu aus?

Zum Punkt Vermieten oder Verkaufen: Beim Verkauf haben wir eben zusätzlich das Problem, dass wir dann zuerst verkaufen müssten, und uns dann erst um Bauland, Planung und natürlich auch Umsetzung kümmern könnten. Und welcher Käufer will dann schon ~1 Jahr warten, bis er "seine" Immobilie nutzen kann?

Zaba12 02.08.17 12:17
Warum ist das weit übertrieben?
Wir bauen 132m2 mit Keller und die Hausbaukosten werden sich auf 350k€ belaufen. Gerechnet nach umbauter Raum (874 m3) 400€ pro m3 und der Keller ist kein Wohnkeller.

Ich meine du willst dir 240m2 hinstellen.
Das ist schon heftig. Das sind mindestens 3 Geschosse ohne Keller.

Also sind die 700k€ mehr als realistisch.

Xorrhal 02.08.17 13:20
Also 700.000€ für einen Neubau mit Einliegerwohnung - wenn das realistisch ist frage ich mich, wer sich sowas leisten kann.

Sind 150m² + 80m² Wohnfläche denn so übertrieben?

Zaba12 02.08.17 13:28
Rate mal warum ich nur 132m2 Wohnfläche baue?
Ich lande mit allem aber ohne Küche, Umzug und Kleinsch... wie Lampen, Bepflanzung, usw bei 520k€. Nach 5 Jahren wenn alles aber auch alles fertig ist werde ich 600k€ ausgegeben haben und das Quasi netto ohne Zinsen.
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