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Erstellt am: 23.11.21 12:06

Tassimat25.11.21 00:43
Gerddieter schrieb:

Klingt für mich als wärt ihr auf den Architekt reingefallen, der hatte nie Bock mehr für Euch zu tun und spekuliert jetzt auf eine frech hohe Einigungssumme, die natürlich nicht angemessen sein wird.
Genau dem würde ich zum jetzigen Zeitpunkt vehement widersprechen.
Es gab hier einige sehr gute und sehr detaillierte Leitfäden, wie das nächste Gespräch mit dem Architekten aussehen kann. Vorwurfslos, offen, zielorientiert. Das absolute Minimum ist erstmal über die Probleme zu reden, bevor der Architekt nieder gemacht wird.

Wann ist denn das nächste Gespräch und magst du uns davon berichten? Das wird den Thread wieder in eine konstrutive Bahn lenken.
11ant25.11.21 01:00
Gerddieter schrieb:

Klingt für mich als wärt ihr auf den Architekt reingefallen, der hatte nie Bock mehr für Euch zu tun und spekuliert jetzt auf eine frech hohe Einigungssumme, die natürlich nicht angemessen sein wird.
Ach, Du und Dein Architektentrauma, ich hatte Dich in diesem Thread schon vermißt ;-)
Die TE hat eigene Naivität bereits eingeräumt, und mehr als einen Funken Argwohn hege ich hier nicht, sondern halte schlicht ein beiderseits fahrlässiges Aneinandervorbeireden für am wahrscheinlichsten - wobei ich vom Architekten schon ein professionelleres Vorgehen erwartet hätte. Aber auch Du selbst taugst recht gut als vorbildliches Beispiel dafür, daß man manchen voll geschäftsfähigen, wahlberechtigten Erwachsenen offenbar erst noch erschreckend grundlegend beibringen muß, wie ein mündiger Verbraucher seinen Architekten führen sollte.
Tassimat schrieb:

Es gab hier einige sehr gute und sehr detaillierte Leitfäden, wie das nächste Gespräch mit dem Architekten aussehen kann. Vorwurfslos, offen, zielorientiert.
Ja, in diesem Thread und konkret auf den Turnaround der Verunsicherung der TE bezogen. Aber ich nehme die "Erlebnisse" aus dieser Diskussion (und aus dem Architektentrauma von Gerddieter) zum Anstoß, auch einen generellen und präventiven Leitfaden dafür zu erarbeiten, wie Bauherren mit Planern umgehen sollten, um nicht so hansguckindieluftig den Nichtkaufmann heraushängen zu lassen. Die Leichtfertigkeit von Konsumenten im Umgang mit ihrer "mündlichen Unterschrift" bei Investitionsgeschäften finde ich zuweilen sehr beängstigend.
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Tolentino25.11.21 08:03
Das hat aber auch damit zu tun, dass es im Alltag eines Otto Normalverbrauchers sehr selten bei solchen mündlichen Verträgen um Summen größer 10 TEUR geht. Allenfalls der Gebrauchtwagenkauf kommt vielleicht öfter vor und selbst da hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass man vielleicht lieber den Mustervertrag des ADAC zur Hilfe nimmt, den man sich dann eben durchliest - oder auch nicht.
Ich bin sogar für ein neues Schulfach: "Privatwirtschaft" in dem genau solche im Leben eines Menschen wahrscheinlich auftretenden Rechtsgeschäfte behandelt werden. Junge Menschen scheinen mir hier unglaublich unbedarft, insbesondere da zum Teil ja sogar nur ein (vergessener) Klick verpflichtet...
Hausbautraum2025.11.21 09:33
Tolentino schrieb:

Ich bin sogar für ein neues Schulfach: "Privatwirtschaft" in dem genau solche im Leben eines Menschen wahrscheinlich auftretenden Rechtsgeschäfte behandelt werden. Junge Menschen scheinen mir hier unglaublich unbedarft, insbesondere da zum Teil ja sogar nur ein (vergessener) Klick verpflichtet...

In Bayern wird im Wirtschaft und Recht Unterricht besprochen, dass Verträge auch mündlich oder durch konkludentes Handeln geschlossen werden.
Tolentino25.11.21 09:37
Die Bayern sind mir ja oft als abstrakte Masse oder in Form ihrer in den Medien vertretenen Prominenten unsympathisch (die privat kennengelernten Einzelpersonen meist sehr sympathisch) aber sie machen in Sachen Bildung viel richtig.
Tassimat25.11.21 10:15
Tolentino schrieb:

Ich bin sogar für ein neues Schulfach: "Privatwirtschaft" in dem genau solche im Leben eines Menschen wahrscheinlich auftretenden Rechtsgeschäfte behandelt werden. Junge Menschen scheinen mir hier unglaublich unbedarft, insbesondere da zum Teil ja sogar nur ein (vergessener) Klick verpflichtet...
Ich bin für ein Schulfach namens "Mathematik". Das schult logisches Denken. Einfach mal über das nachdenken was man tut, statt blind einer Empfehlung zu folgen. Zwischen Schule und Hauskauf liegen gerne mal 20 Jahre. Sorry, aber solche unnötigen Schulfächer braucht kein normaler Mensch. Nur Menschen die, die jetzt schon in der Schule lernen vorgemacht bekommen, wie man Hart-4 Anträge ausfüllt.
architekten