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ᐅ Hausbau abbrechen, pausieren? Kosten zu hoch


Erstellt am: 23.11.21 12:06

Coffee8223.11.21 13:00
Oetzberger schrieb:

Du kannst den Grundriss des Architekten nehmen und damit zu diversen GUs gehen und dir einen Festpreis anbieten lassen.
Wir wissen nicht mal wie wertvoll sein Grundriss ist.
Er hat einfach unsere Wünsche über die Räume, Größe, Lage im Haus auf das Papier gebracht, 3D erstellt und etwas Fassade verkleidet.
Aktuell eher auf einen Phantasielevel.
Es hat noch kein Statiker gesehen. Es exisitiert auch keine Baugenehmigung.
Kann sein, dass ein GU sagt Hübsch, aber das kann man so noch nicht bauen.
Dann geht das Planen oder Umplanen von vorne los.
Oetzberger23.11.21 13:01
RotorMotor schrieb:

Sehe ich komplett anders.
Na dann zeig mal deine Amortisationsrechnung.
Ysop***23.11.21 13:07
Coffee82 schrieb:

Wir wissen nicht mal wie wertvoll sein Grundriss ist.
Er hat einfach unsere Wünsche über die Räume, Größe, Lage im Haus auf das Papier gebracht, 3D erstellt und etwas Fassade verkleidet.
Aktuell eher auf einen Phantasielevel.
Es hat noch kein Statiker gesehen. Es exisitiert auch keine Baugenehmigung.
Kann sein, dass ein GU sagt Hübsch, aber das kann man so noch nicht bauen.
Dann geht das Planen oder Umplanen von vorne los.

Naja, aber du sagst doch selbst, dass ihr gar nicht lange dabei seid. Es ist ja jetzt nicht so, dass ihr eine Monate lange Planung über den Haufen werfen müsst. Dann plant ein GU halt anders und ihr verbucht den Architekten unter Lehrgeld. Ich verstehe, dass ihr frustriert seid. Aber so schnell die Flinte ins Korn werfen? Das Bauen selbst wird so oder so auch stressig. Man braucht da leider ein dickes Fell
Coffee8223.11.21 13:08
WilderSueden schrieb:

Aber zu den Kosten hätte ich gerne eine ehrliche Erwartung. "Mehr als das doppelte" ist nicht genau. Bei 4500-5000€/qm wäre das deutlich unter 2500€ als Erwartung. Das ist aktuell eher Wunschdenken
Die genannten 4500-5000€/qm sind natürlich ohne Nebenkosten.
Die ehrliche Erwartung war, dass wir das Haus (ohne Grundstück) im schlimmsten Fall für 850-900 Tausend bekommen. All inkl.
Das war im schlimmsten Fall.
Jetzt sind wir bei 1 Mio reine Baukosten. Ohne Photovoltaik, ohne Nebenkosten, ohne Architektengeld, ohne Zufahrt, ohne Küche ohne alles wie Kanalanschlüsse und was dazu gehört. Nur warm und trocken.
haydee23.11.21 13:09
ich lehne mich mal aus dem Fenster. Giffhorn ist doch ehr günstig, da verstehe ich die Schätzung nicht oder sind die Ansprüche doch recht hoch? Standard ist sehr dehnbar.
Gar nicht bauen würde ich nicht, ich würde kürzen.
Doppelgarage weg
Grundriss vereinfachen
Ausstattung sparen
hampshire23.11.21 13:10
Meistens beschweren sich alle hier, dass die Architekten eine zu geringe Bausumme schätzen. Jetzt ist es einmal anders herum.

Zum Schätzpreis:
Den Schätzpreis würde ich nun anhand von Gesprächen verifizieren. Einmal mit regionalen Handwerkern, einmal mit einem Generalunternehmer. Aus den Gesprächen bekommst Du eine Gefühl für die Einschätzung des Architekten und Information darüber was gegebenenfalls die Kostentreiber sind. Anschließend könnt ihr entscheiden wie das weitere Vorgehen ist - z.B. konkrete Angebote einholen.

Zum Bezahlen des Architekten:
Natürlich muss der Architekt für seine Arbeit bezahlt werden - allerdings kann er auch nicht einfach am Auftrag vorbei arbeiten. Daher ist es schon wichtig welche Rolle beispielsweise eine Budgetgrenze im Auftrag gespielt hat. Ein "Thema verfehlt" kann nicht den vollen Preis kosten.

Zum Wunsch nach Hausgröße und Ausstattung:
Es ist völlig legitim sich Vorstellungen zu machen und diese auch umsetzen zu wollen. Das Haus ist groß und setzt auf einem kostenintensiven Energiestandard auf. Weicht das Haus aufgrund des Budgets zu weit von der Vorstellung ab, ist das "Seinlassen" möglicherweise eine gute Option.
Wir haben uns zu Beginn der Plannung an einem erwünschtes Optimum orientiert - wissend, dass wir einen Preisschock erleiden würden. Der kam dann auch. Da wir die Kostentreiber identifizieren konnten haben wir für diese Alternativen gefunden, die unserer Optimalvorstellung am nächsten kamen und von denen wir sicher sein konnten, dass sie uns nicht täglich stören würden. Das stellten wir fest in dem wir unsere Wünsche mit dem tatsächlichen Beitrag zur Lebensqualität abglichen. Nicht alles was man will braucht man auch für seine Lebenszufriedenheit.

Zu Diskussionen in der Familie:
Je nach Familienstruktur ist es manchmal ganz sinnvoll, den einen oder anderen Menschen mit Hang zur Übergriffigkeit liebevoll in die Schranken zu weisen. Ich hoffe für Dich, dass die Konstellation nicht so ist, dass "jeder" etwas zu Eurem Bauprojekt zu melden hat.
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