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ᐅ Haus umschreiben / kaufen von Ex mit laufendem Kredit / Kosten


Erstellt am: 16.11.21 18:18

mayglow19.11.21 12:55
Mal zur Lösungsorientierung: Wer wär denn da eigentlich der Experte, den man bei sowas fragen würde? Steuerfachmann? Oder beim Notar?

Die Frage ist ja etwa: Ist das als Kauf zu bewerten und wenn ja, welche Kosten fallen dafür an oder sind die in Teilen auch reduzierbar. Und wenn nein, was ist es denn dann?
ypg19.11.21 13:15
mayglow schrieb:

Ist zu kompliziert für ein Laienforum 😉 Trau uns lieber nicht!
So ist es! zu viel Halbwissen 😉
mayglow schrieb:

Und dass mein Laienverständnis ist, dass in vielen Fällen eine Umschreibung beim Notar eine Schenkung bedeutet (oder im Kontext eines anderes Vertrages aka Scheidung oder Kauf erfolgt).
Aus der Konsequenz zu meinem ersten Beitrag könnte man lesen:

Notarangelegenheiten kann man vorher mit diesem besprechen. Er ist doch auch Berater.

Hätte ich auch schreiben können 🙄Vielleicht wäre dieser Faden auch in diese richtige Richtung verlaufen, wenn hier nicht andauernd die Hobby-Notare etwas falsches aus den Antworten gemacht hätten.

Es gab eine Zeit, da war ich gefühlt ständig beim Notar. Hauskauf, Verkauf, ideelle Haushälfte gekauft, wieder verkauft. Erbpacht, usw. Verträge absegnen lassen, Erbe hier und Erbe dort… Ich habe tatsächlich keine Ahnung von der Materie, aber Vertrauen zum Notar, der jedes Mal das beste, zumindest etwas sehr Gutes daraus gemacht hat. Das einzig wichtige ist, dass beide Parteien sich einig sind - dann klappt das auch meist ohne teuren Anwalt.
Benutzer20019.11.21 14:23
ypg schrieb:

Ich habe nirgendwo geschrieben, dass er Geld für die Übertragung bekommen hat!
ypg schrieb:

Er ist raus und hat von mir intern das Eigenkapital rausbekommen, was er ins Haus gesteckt hatte.
hm. Hast Du doch 😉
ypg schrieb:

Das sind doch Eure Empfänger-Antennen!
Nein, wer schreibt, dass etwas "intern" regelt, schreibt, dass es nicht offiziell läuft. Punkt.
ypg schrieb:

Weil ihr mir kleckerweise unterstellt habt, dass ich falsch liege?!
Nein, weil mit jedem Bröckchen, was Du uns gibst, sich der Fall komplett ändert. Das ist in der Juristerei halt so.
ypg schrieb:

Warum?
Weil die Auseinandersetzung in der Scheidung wieder ein separat zu betrachtender Fall ist. Und das hätten wir Dir schon auf Seite 2 sagen können, wenn wir es gewusst hätten. Steht nämlich auch explizit im Grunderwerbsteuergesetz drin.

Warum bist Du denn gerade so angepisst? Ich will Dir doch nichts böses, aber der TE fragt nach Kosten bei der Übertragung in seinem konkreten Fall. Und Deine eigene Erfahrung hat damit nichts zu tun. Aus meiner beruflichen Erfahrung kenne ich die Themen zur Genüge - so viele Kunden arbeiten bei uns an einer "Steuervermeidungsstrategie" mit Share Deals usw.

Peace
ypg19.11.21 14:43
Nochmal: er hat kein Geld für die Übertragung bekommen. Das steht nirgends, auch wenn Du es gern so hättest.
Dazwischen lag sogar mehr als ein Jahr. Er hat das Geld bekommen, weil er rausgegangen ist… intern heißt, dass da nichts von abhängig war.
Möchtest Du noch die genaue Zeitleiste, um doch noch festzustellen zu wollen, dass da mit dem FA nicht irgendetwas koscher ist?

Das nächste mal ignorierst Du am besten solche Aussagen wie meine, wenn es Dir nur um den TE geht.
… Beim Emphatischen ahnungslos tun und sich die weiße Weste anziehen, das passt.
Erst Hyäne, die Beute wittert, Es jagen wollen und dann Lamm machen.
Ja, Ich bin angepisst… ja! Macht mich aber nicht schwächer oder blöder! Aber es zeigt schön deinen Jagdinstinkt, andere in die Enge treiben zu wollen.

Das war es jetzt wirklich: ich bin raus! Darfst Dein letztes Wort haben.
rhönschaf19.11.21 18:30
Hallo zusammen,

ich merke es wird eine sehr emotionale Diskussion geführt :-) Vielen Dank dafür. Ein paar Grundsätzlichkeiten meines Problems nochmal:

1. Es bestand keine Ehe/Lebenspartnerschaft.
2. Die Bank stimmt einer Kreditüberschreibung auf mich zu.
3. Es wird kein Geld fließen. Nur 1/3 Haus von B auf A und Übernahme des Kredits durch A. Quasi als Gegenleistung, B ist dann raus (aus Haus und Kredit)

Ich muss mich sowieso an einen Notar wenden und hoffe das dieser eine adequate Lösung hat. Unterm Strich geht es mir natürlich darum, möglichst wenig Geld zahlen zu müssen.
pagoni202019.11.21 19:02
rhönschaf schrieb:

Ich muss mich sowieso an einen Notar wenden und hoffe das dieser eine adequate Lösung hat. Unterm Strich geht es mir natürlich darum, möglichst wenig Geld zahlen zu müssen.
"Natürlich" würde ich das nicht unbedingt nennen.
Ich könnte mir eher eine Lösung vorstellen, bei der beide Seiten danach das Gefühl haben, vom Anderen nicht behumpst worden zu sein; Zahlen sind dann eher nachrangig und ein Notar fasst das Ganze dann rechtssicher in einen Vertrag.
"So wenig wie möglich" impliziert, dass die andere Seite so viel wie möglich zahlt und das trifft ja auf beide Seiten zu.
Ich habe das einnmal mit einem Freund gemacht bzw. machen müssen. Niemand wollte zu viel zahlen aber Jeder verstand auch, dass es dem Anderen genauso ergeht.
An einem langen Abend haben wir es geschafft und unsere seinerzeit gefährdete Freundschaft hält bis heute.
notarerbeübertragung