ᐅ Haus sanieren statt abreißen Dach prüfen Fassade reparieren und Renovierungstipps
Erstellt am: 06.12.25 17:39
schubert7917.12.25 15:29
Ich würde eine Kaufentscheidung nicht von warm beziehungsweise nicht warm abhängig machen. In der Regel kannst du für wenige 1000 € Klimaanlagen einbauen, sofern es die Hausgemeinschaft zulässt. Dies wäre für mich die erste Frage.
lilly898917.12.25 15:59
Vielen Dank. Ich bin mir leider immer so unsicher, was man wahrscheinlich merkt. Ich habe Angst das es unter solchen Dachziegeln total heiß wird. Ich hatte euch ja von dem anderen Haus ein Bild geschickt aus den 80ern. Meint ihr dieses Dach sieht schon etwas besser aus als das?
lilly898917.12.25 16:01
lilly898917.12.25 20:45
Könnt ihr mir vielleicht noch sagen, ob es normal ist ,wenn auf dem Dach aus der Strangentlüftung (Rohr) Wasser rauskommt? Wie eine kleine Mini Gießkanne.
Kein heftiger Strahl. Ich habe davon keine Ahnung. Ist es im Winter allgemein normal oder scheint da etwas defekt zu sein?
Kein heftiger Strahl. Ich habe davon keine Ahnung. Ist es im Winter allgemein normal oder scheint da etwas defekt zu sein?
ypg17.12.25 22:40
lilly8989 schrieb:
Ich habe Angst das es unter solchen Dachziegeln total heiß wird.wie überleben denn andere Menschen? Sofern Euer Käseblatt im Sommer nicht voll von Verbrennungsopfer ist, ist doch alles gut.lilly8989 schrieb:
Dieses Haus ist 96 oder 97. Der Verkäufer sagt natürlich, das es nicht so warm wird. Leider kann ich kein anderen fragen. Daher wollte ich gerne von euch Profis eine erste Einschätzung. Ihr würdet mir sehr dabei helfen. Für mich sieht das Dach jetzt nicht super gedämmt aus und auch die Fassade ist recht dünn.
Hier ist ein Foto von innen und vorne
-Warum kannst Du keinen anderen fragen?- Super Dämmung sieht man nicht unbedingt. Hochwertige Dämmung ist dünner als günstige Dämmung.
Letztendlich spielen viele Faktoren bei Fenstern und wie schon sagt, bei Dachneigungen eine Rolle.
Zudem, ob obendrauf noch Dachboden ist, wie dieser wieder gedämmt ist, wie er genutzt wird, rote Schindeln, schwarze Schindeln, usf.
Tiefe Gauben und schmale Fenster garantieren einen schmalen Lichteinfall, einen Vorbau oder Überstand muss die Sonne erst einmal erreichen.
Dann die Ausrichtung, Höhe des Geschosses, Bewuchs drumherum, Jalousien von außen oder nicht, U-Wert Fenster, usw.
Musketier18.12.25 09:19
Meine Erfahrungswerte dazu:
Ich habe bei meinen Eltern ein paar Jahre in einem Haus BJ 1996 in einem Mehrfamilienhaus unterm Dach gelebt. Spitzboden war in der Mitte ein Kaltdach mit Betondecke und aufstehender Heizung. Um den Heizungsraum in der Dachmitte war ein normales Kaltdach mit gedämmter Trockenbaudecke. Fenster waren hauptsächlich Dachschrägen.
Wir haben damals in der Wohnung reflektierende Innenverschattung genutzt. Ja es war warm, aber es ging, wenn man nachts gut durchlüften kann. Mittlerweile sind teilweise Aussenverschattungen angebracht. Das ist natürlich besser. Meine Eltern wohnen seit 1996 dort und es geht problemlos.
Im Gegenzug habe ich in einem Haus aus Anfang der 90ger mal eine Zeit lang in einem Büro unterm Dach mit kleinen Dachfenstern gearbeitet. Da konnte nachts keiner durchlüften, Durchzug war durch die kleinen Fensterchen auch kaum möglich und früh schien gleich die Sonne voll aufs Dach. Da war im Sommer bei Arbeitsbeginn schon >32%. Das ging dann auf 34-35° hoch und es war dort nicht auszuhalten. Es kommt halt sehr auf die individuellen Gegebenheiten an.
PS: Da du ja sowohl Einfamilienhaus als auch Mehrfamilienhaus postest, mit Photovoltaikanlage sinkt die Temperatur auch unterm Dach auch nochmal etwas.
Ich habe bei meinen Eltern ein paar Jahre in einem Haus BJ 1996 in einem Mehrfamilienhaus unterm Dach gelebt. Spitzboden war in der Mitte ein Kaltdach mit Betondecke und aufstehender Heizung. Um den Heizungsraum in der Dachmitte war ein normales Kaltdach mit gedämmter Trockenbaudecke. Fenster waren hauptsächlich Dachschrägen.
Wir haben damals in der Wohnung reflektierende Innenverschattung genutzt. Ja es war warm, aber es ging, wenn man nachts gut durchlüften kann. Mittlerweile sind teilweise Aussenverschattungen angebracht. Das ist natürlich besser. Meine Eltern wohnen seit 1996 dort und es geht problemlos.
Im Gegenzug habe ich in einem Haus aus Anfang der 90ger mal eine Zeit lang in einem Büro unterm Dach mit kleinen Dachfenstern gearbeitet. Da konnte nachts keiner durchlüften, Durchzug war durch die kleinen Fensterchen auch kaum möglich und früh schien gleich die Sonne voll aufs Dach. Da war im Sommer bei Arbeitsbeginn schon >32%. Das ging dann auf 34-35° hoch und es war dort nicht auszuhalten. Es kommt halt sehr auf die individuellen Gegebenheiten an.
PS: Da du ja sowohl Einfamilienhaus als auch Mehrfamilienhaus postest, mit Photovoltaikanlage sinkt die Temperatur auch unterm Dach auch nochmal etwas.
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