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ᐅ Haus finanziell machbar bei etwa 5.000 netto?


Erstellt am: 08.02.22 10:28

borxx08.02.22 15:29
Ich habe das System verstanden 😉 Bei uns waren mehrmals 2 Tilgungswechsel oder 5% Sondertilgung "kostenfrei" eingepreist.

Nur ein Beispiel:
Heißt zu Beginn 3% (Anfangs-)Tilgung, Kind kommt Tilgung runter auf 2% und wenn alles eingeschliffen ist wieder auf 4%... In Zahlen ohne Zinsen: 400k Kredit, Beginn 1200€ - 14,4k€/Jahr Tilgung, runter auf 800€ - 9,6k€/Jahr Tilgung, Rauf auf 1600€ - 19,2k€/Jahr Tilgung

Alternative 2% Tilgung und jedes Jahr 5% Sondertilgung Möglichkeit. Dauerhaft eine Tilgung von 800€ - 9,6k€/Jahr und bis zu 20k€ Sondertilgung/Jahr, die ich aber jedes Jahr neu entscheiden kann und auch mal eine Prämie , Schenkung reinpacken kann und bis dahin unterjährig das Geld als Puffer verfügbar hätte.

Muss jeder selbst entscheiden aber ich sehe hier keinen Vorteil des Tilgungswechsels außer der nicht notwendigen Selbstdisziplin beim Ansparen.
kati133708.02.22 15:33
Prager91 schrieb:

- Kinder: Sie als Hauptverdienerin fällt erstmal aus - dann wird das Geld ganz schön knapp werden.
Weißt du, wir leben ja in 2022 und nicht mehr in 1950, daher gibt's ja bei den jungen Leuten heut so ganz FANCY Modelle wo die HauptverdienerIN weiter arbeiten geht und der Papa erst mal ein Jahr Elternzeit nimmt. 😱 🙄
WilderSueden08.02.22 15:40
Wobei das ja nicht nur vom Willen abhängt. Papa gibt eben keine Milch und das mit Abpumpen und Flasche hat bei unserer nicht so gut funktioniert. Die wollte immer das Original statt Attrappe 😉
Tobibi08.02.22 15:45
borxx schrieb:

Ich habe das System verstanden 😉 Bei uns waren mehrmals 2 Tilgungswechsel oder 5% Sondertilgung "kostenfrei" eingepreist.

Nur ein Beispiel:
Heißt zu Beginn 3% (Anfangs-)Tilgung, Kind kommt Tilgung runter auf 2% und wenn alles eingeschliffen ist wieder auf 4%... In Zahlen ohne Zinsen: 400k Kredit, Beginn 1200€ - 14,4k€/Jahr Tilgung, runter auf 800€ - 9,6k€/Jahr Tilgung, Rauf auf 1600€ - 19,2k€/Jahr Tilgung

Alternative 2% Tilgung und jedes Jahr 5% Sondertilgung Möglichkeit. Dauerhaft eine Tilgung von 800€ - 9,6k€/Jahr und bis zu 20k€ Sondertilgung/Jahr, die ich aber jedes Jahr neu entscheiden kann und auch mal eine Prämie , Schenkung reinpacken kann und bis dahin unterjährig das Geld als Puffer verfügbar hätte.

Muss jeder selbst entscheiden aber ich sehe hier keinen Vorteil des Tilgungswechsels außer der nicht notwendigen Selbstdisziplin beim Ansparen.
ALso ich bin auch kein Freund dem Konzept, die Tilgung ständig rauf / runter. Was passiert denn wenn aus anderen Gründen als Kinderen entweder die Einnahmen weniger werden oder Ausgaben steigen. Oder wenn man´s dann mit der niedrigen Rate ganz gemütlich findet? Ich finde das ist nicht gut für die Diziplin.
Wir haben die Rate so gewählt dass wir uns relativ sicher sind, die "immer" zu schaffen, aber halt auch mit ner vernünftigen Tilgung. Darüber hinaus machen wir Sondertilgungen.
Prager9108.02.22 15:57
kati1337 schrieb:

Weißt du, wir leben ja in 2022 und nicht mehr in 1950, daher gibt's ja bei den jungen Leuten heut so ganz FANCY Modelle wo die HauptverdienerIN weiter arbeiten geht und der Papa erst mal ein Jahr Elternzeit nimmt. 😱 🙄

Richtig, aber ändert halt nichts daran, dass in 95% der Fällen weiterhin die Mutter zu Hause bleibt 😀 Ich gehe eben hier mal von dem "Normalo" aus 😀
Yaso2.008.02.22 17:08
Tobibi schrieb:

ALso ich bin auch kein Freund dem Konzept, die Tilgung ständig rauf / runter. Was passiert denn wenn aus anderen Gründen als Kinderen entweder die Einnahmen weniger werden oder Ausgaben steigen.

Ständig rauf und runter wohl weniger..

Ich finde es absolut sinnvoll, so hoch wie möglich zu tilgen, solange es geht. Dann Tilgung runter für ein paar Jahre und wenn sich die Situation gesetzt hat, ob und wie viel man wieder arbeitet, passt man das ganze an.

Wir haben es auch so gemacht und sogar Sondertilgung geleistet, wenns möglich war.

Wer keine Disziplin zum sparen hat, hat sie mMn, auch unabhängig von der Rate nicht.
sondertilgungrate