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ᐅ Haus finanziell machbar bei etwa 5.000 netto?


Erstellt am: 08.02.22 10:28

hauskauf198708.02.22 17:57
Yaso2.0 schrieb:

Ständig rauf und runter wohl weniger..

Ich finde es absolut sinnvoll, so hoch wie möglich zu tilgen, solange es geht. Dann Tilgung runter für ein paar Jahre und wenn sich die Situation gesetzt hat, ob und wie viel man wieder arbeitet, passt man das ganze an.

Wir haben es auch so gemacht und sogar Sondertilgung geleistet, wenns möglich war.

Wer keine Disziplin zum sparen hat, hat sie mMn, auch unabhängig von der Rate nicht.
In anderen Foren würden die Leute mit dem Kopf schütteln
Hoch tilgen?
Lieber minimal tilgen und den Überschuss investieren, hat man 100x mehr davon....
Yaso2.008.02.22 18:05
hauskauf1987 schrieb:

In anderen Foren würden die Leute mit dem Kopf schütteln
Hoch tilgen?
Lieber minimal tilgen und den Überschuss investieren, hat man 100x mehr davon....

Das kann ja gerne jeder so handhaben wie er mag und ich gönne es den Leuten, die ihr Geld vermehren können.

Ich habe weder Ahnung vom Geld anlegen, noch möchte ich das Risiko eingehen, Geld zu verlieren und ein geringerer Schuldenberg ist mir mehr Wert als 3% Rendite oder sonst was.

Und daher tilge ich lieber so hoch ich kann und ja ich zahle sogar die Sondertilgung und da können gerne alle den Kopf schütteln, ich fühl mich so wohler 🙂
altoderneu08.02.22 18:15
Dell2022 schrieb:

Mobilitätskosten (2 bezahlte Autos):
-Versicherung: 67
-Steuern: 15
-Tanken: 120
Zwischensumme gerundet: 205 Euro
gut

das heißt Ihr macht alle handwerklichen Arbeiten (vom Ölwechsel bis zur Getriebereparatur) selber ...

da KEIN Wertverlust budgetiert wird, gehe ich davon aus, dass die Karren so alt sind, dass die ersten reparaturarmen 5 bis 10 Jahre/150.000 km rum sind - und da keine Rücklagen für eine Ersatzbeschaffung, dass die Kisten jahrzehntelang in Betrieb gehalten werden?

... dann könnt Ihr beim Haus auch nur die Materialien rechnen und alles eigenhändig bauen!
Dell202208.02.22 18:42
altoderneu schrieb:

gut

das heißt Ihr macht alle handwerklichen Arbeiten (vom Ölwechsel bis zur Getriebereparatur) selber ...

da KEIN Wertverlust budgetiert wird, gehe ich davon aus, dass die Karren so alt sind, dass die ersten reparaturarmen 5 bis 10 Jahre/150.000 km rum sind - und da keine Rücklagen für eine Ersatzbeschaffung, dass die Kisten jahrzehntelang in Betrieb gehalten werden?

... dann könnt Ihr beim Haus auch nur die Materialien rechnen und alles eigenhändig bauen!

Hättest du den Betreg vollständig gelesen, wüsstest du, dass ich weiter oben gesagt habe, dass es mit Verschleiß/ Reparatur auch 300 Euro sind - exkl. Sparen für neues Auto.
Und du wüsstest, dass die Autos 2 und 7 Jahre alt sind.
(Es sei noch gesagt, dass ich das 2 Jahre alt Auto zuvor geleast hatte und es mich bislang auch keinen Cent außer Benzin, Versicherung und Steuern gekostet hat. Dass das kommt ist mir klar, aber auch nicht in übertriebenem Maße,hatte vorher deutlich ältere Autos, die durchweg reparaturarm waren und mich nie wirklich mehr als Bremsen und n Satz Reifen gekostet haben.)

Wertverlust hab ich zwar, bei den 7 Jahre alten aber wohl weniger, allerdings sind das mMn keine Euros, die defacto vom Konto abgehen und daher nicht aufgeführt. (Zur Sparrate s. Oben)
altoderneu08.02.22 18:50
Dell2022 schrieb:

Hättest du den Betreg vollständig gelesen,
hättest Du meinen Beitrag zwischen den Zeilen gelesen, dann wüsstest Du, dass mir Deine Kalkulation etwas schöngerechnet vorkommt ...

--> wer beim Auto HU-Gebühr, Werkstatt, Wertverlust/Rücklagen für Ersatzbeschaffung, usw. nicht im monatlichen Budget hat (weil diese Positionen nicht monatlich anfallen) ...

... was vergisst derjenige dann bei der Budgetierung eines Hausbaus/Sanierungsvorhabens?
askforafriend08.02.22 18:52
Es ist egal welches Auto, es kostet dich immer Minimum 300 Euro. Der Rest ist Schönrechnerei.
wertverlusttilgen