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ᐅ Haus finanziell machbar bei etwa 5.000 netto?


Erstellt am: 08.02.22 10:28

Tassimat09.02.22 07:22
In fast allen Familien muss ein zweites Gehalt schnell wieder her, um ein Haus haben zu können.
Ich finde das total normal und sehr positiv, dass die Rollen ausgeglichen sind.
Noch besser finde ich es, wenn Frauen endlich nciht mehr das Kind so in den Mittelpunkt stellen, dass sie ihr eigenes Leben zu Grabe tragen 🙂
Dell202209.02.22 07:54
Juicy1990 schrieb:

Dazu: Habt ihr noch zusätzlich Gehälter wie UG, WG, Boni?
Klar, der normale Monat sollte sich immer so tragen, aber trotzdem beruhigt es, wenn man diese Sonderzahlungen eigentlich erwarten kann, aber im Kapitaldienst nicht berücksichtigt hat.
Mein Freund kriegt derzeit Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld, aber nur jeweils ein paar hundert Euro, dürfte nach dem Jobwechsel aber min ein 13. Gehalt werden.
Ich kriege einen Bonus, max. 13. Gehalt, aber eher weniger.
Alles zusammen vielleicht weitere 2.000 netto /Jahr.

Was ich bislang noch gar nicht erwähnt habe, ist eine mögliche Schenkung seiner Eltern im mittleren 5- Stellungen Bereich,die im Zweife natürlich gerne genommen wird, damit kalkulieren wir aber nicht. Außerdem werden wir beide jeweils ein Haus erben (meins ist bereits überschrieben), da dort aber jeweils noch die Eltern bzw. sogar Großeltern wohnen, habe ich das auch alles außen vorgelassen.
Dell202209.02.22 08:11
apokolok schrieb:

Kinderplanung in 4+ Jahren, zwei sollen es sein, das Haus soll vorher bitte stehen.
Kinder kommen nicht per DHL. Manchmal kommen sie ungeplant, oft lassen sie auf sich warten, auch nicht selten kommen sie gar nicht.
Da hast du zwar recht, aber selbst wenn sie nicht kommen, kann man zB auch adoptieren. Außerdem wären uns auch zu zweit 90m2 und Mietwohnung zu wenig. Es müsste sowieso Eigentum her und auch dann keine ETW, sondern ein Haus. In sofern würde ich sagen, dass ich bei einem Haus zu zweit vielleicht 10-15m2 sparen würde. (Wir könnten auch zu zweit 140m2 ausnutzen). Sonst würde sich im Wesentlichen nichts ändern.
Prager9109.02.22 08:16
Dell2022 schrieb:

Da hast du zwar recht, aber selbst wenn sie nicht kommen, kann man zB auch adoptieren. Außerdem wären uns auch zu zweit 90m2 und Mietwohnung zu wenig. Es müsste sowieso Eigentum her und auch dann keine ETW, sondern ein Haus. In sofern würde ich sagen, dass ich bei einem Haus zu zweit vielleicht 10-15m2 sparen würde. (Wir könnten auch zu zweit 140m2 ausnutzen). Sonst würde sich im Wesentlichen nichts ändern.

Sehe ich auch so... Es ist eben nicht alles planbar - es gibt aber auch Möglichkeiten.

Außerdem baut man vielleicht nur 1x sein Traumhaus, wie man es sich mit Kindern vorstellt... Man kauft nicht mal schnell ein Auto (ach, passt nicht, ich kauf in 4 Jahren einfach ein größeres). Würde mir auch den Zukunftplan zurechtlegen und dann passend für eine 4-köpfige Familie bauen.
BackSteinGotik09.02.22 08:16
WilderSueden schrieb:

In anderen Foren schütteln die Leute den Kopf übers Eigenheim. Und ganz besonders über Leute die sich 800k Schulden aufhalsen die sie in 50 Jahren noch abzahlen werden 😉

Auch in Finanzforen wird anerkannt dass man seinen Kredit in vernünftiger Zeit abzahlen sollte. Bis auf ein paar ganz krasse die sich aufs abbezahlte Haus nochmal einen Kredit holen und damit an die Börse gehen.

Nein, nein, das ist ganz normal. Steht doch so alles im Internet. Möglichst große Hebel, das bringt Sicherheit. Besonders für die junge Familie. Und selbst wenn es ein kleines Risiko gäbe - Privatinsolvenz dauert doch jetzt nur noch 3 Jahre.. 😉
soneva201209.02.22 11:24
Dell2022 schrieb:

Es geht mir viel mehr darum, meine Ausbildung etc. nicht umsonst gemacht zu haben. Bevor ich 3 Jahre zuhause bleibe, müsste vieles passieren.
Und wie schon gesagt wurde, leben wir nicht im Jahr 1950, schon daran zu erkennen, dass ich die HauptverdienerIN bin.
(Ich kenne es übrigens nicht anders; für mich war keiner 3 Jahre zuhause.)

Ich würde da trotzdem konservativer rechnen und nicht davon ausgehen, dass man nach 7/8 Monaten wieder vollzeit arbeiten geht. Ja klar kann der Vater Elternzeit nehmen und/oder teilzeit arbeiten wenn die Mutter mehr verdient. Aber wenn das Kind da ist dann sind die Prioritäten plötzlich ganz anders.

Ich bin Anwältin und habe immer gerne und viel gearbeitet. Jetzt mit 3 kleinen Kindern kommt es für uns gar nicht in Frage, dass beide Eltern vollzeit arbeiten. Dann sieht man die Kinder unter der Woche kaum. Und am Wochenende muss man alles erledigen (Einkaufen, Haushalt usw) was man unter der Woche nicht geschafft hat. Es ist auch sehr stressig weil man keine Zeit für sich und den Partner hat. Sport und Hobbys kannst du vergessen.

Man muss auch eine KiTa finden, die eine passende Betreuung anbietet. In den Grossstädten geht das schon. Ich arbeite in München, wohne aber außerhalb. Bei uns schließen vielen KiTas schon um 16 Uhr. Und die meisten Kinder werden viel früher abgeholt. Glaub mir, dann will man nicht, dass das Kind immer als letzes abgeholt wird, egal wie lang man studiert hat.