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ᐅ Haus finanziell machbar bei etwa 5.000 netto?


Erstellt am: 08.02.22 10:28

Yaso2.008.02.22 18:55
Habt ihr denn schon mal nach einer Immobilie geschaut, die für euch in Frage kommen könnte?!

Ich persönlich halte nichts davon, jeden möglichen Cent für jede mögliche Reparatur immer vorab anzusparen oder zu berücksichtigen.
Dell202208.02.22 19:00
altoderneu schrieb:

hättest Du meinen Beitrag zwischen den Zeilen gelesen, dann wüsstest Du, dass mir Deine Kalkulation etwas schöngerechnet vorkommt ...

--> wer beim Auto HU-Gebühr, Werkstatt, Wertverlust/Rücklagen für Ersatzbeschaffung, usw. nicht im monatlichen Budget hat (weil diese Positionen nicht monatlich anfallen) ...

... was vergisst derjenige dann bei der Budgetierung eines Hausbaus/Sanierungsvorhabens?
askforafriend schrieb:

Es ist egal welches Auto, es kostet dich immer Minimum 300 Euro. Der Rest ist Schönrechnerei.

Ich habe oben von 205 auf 300 aufgestockt, das sind 95/ Monat = 1140 im Jahr. Das sind mehr Kosten als wir zusammen die letzten 5 Jahre für unsere Autos für Reparaturen etc. ausgegeben haben. Die restlichen 205 Euro hab ich oben aufgeschlüsselt.
PS. Es sind auch keine dicken BMW, Audi oder sonst was, sondern zwei - auch im Unterhalt- günstige Seats.
driver5508.02.22 19:01
Grundaus schrieb:

bzw. Reparatur selber machen oder vom Kumpel für einen Kasten Bier. Ist zwar OT,
In der Tat OT. Beim 2jährigen machst du garnixmehr selbst und musst froh sein, wenn die Motorhaube fürs Waschwasser noch entriegelt bekommst…
hauskauf198708.02.22 19:03
Mein Auto (Audi A4) kostet mich, wenn ich ehrlich rechne 750 Euro pro Monat
Nur als Tipp (bin kein Verfechter davon alles schlecht zu rechnen) ;-)
driver5508.02.22 20:47
hauskauf1987 schrieb:

In anderen Foren würden die Leute mit dem Kopf schütteln
Hoch tilgen?
Lieber minimal tilgen und den Überschuss investieren, hat man 100x mehr davon....
Sagt der, der sich vor kurzem wg. Finanzierung „in die Hose gemacht hat“ und jetzt so daherkommt. Herrlich. 😀
Juicy199008.02.22 21:08
Moin,
also ich verstehe eure Lage sehr gut. Vor zwei Jahren haben mich die gleichen Fragen gequält.
Da war alles irgendwie noch ein Luftschluss und jetzt wurde bei uns heute die zweite Decke gegossen, übrigens auch in OWL.

Ich habe für mich erstmal diverse Szenarien, insbesondere was die Einkommenssituation anging, durchs Excel gequält.
Das liegt bei mir als Controller wohl in der DNA. Gelegentlich habe ich trotzdem nachts noch geschwitzt, aber hat unterm Strich doch geholfen 😉

Dazu: Habt ihr noch zusätzlich Gehälter wie UG, WG, Boni?
Klar, der normale Monat sollte sich immer so tragen, aber trotzdem beruhigt es, wenn man diese Sonderzahlungen eigentlich erwarten kann, aber im Kapitaldienst nicht berücksichtigt hat.

Euer Einkommen ist jetzt jedenfalls schon stabil und mit der Ausgangslage ist es aus meiner Sicht auf jeden Fall möglich den Weg Richtung Eigentum einzuschlagen.

Die entscheidende Frage ist dann der Anspruch und das eigene Sicherheitsbedürfnis.
Bei euch liest sich das alles recht zurückhaltend und so habe ich uns auch zu Beginn eingeschätzt.
Da lügt man sich dann aber doch oftmals selbst in die Tasche.

Letztendlich ist das aber bei den meisten doch so ein "once in a lifetime" Projekt und plötzlich kommen die Ansprüche.
Auf einmal ist man bereit für nen Wasserhahn 300€ mehr zu bezahlen (Off-Topic: Die Armaturenbranche muss in meinen Augen eine Mafia sein!! ;-))

Ich kann nur empfehlen mal wirklich die Möglichkeiten so konkret wie in so einem frühen Stadium möglich zu recherchieren.
Ganz egal ob Bestand oder Neubau.... Einfach mal zum Makler, zu diversen Baufirmen und auch zur Bank/Finanzierungsberater.
Props an das Forum hier, aber von diesen Parteien kommt zumindest gelegentlich auch guter Input.

So ein Prozess dauert auch schnell mal zwei Jahre oder noch deutlich mehr bis überhaupt was in Aussicht ist, daher sollte man sowieso früh damit anfangen.

Fakt ist auch, dass man aktuell kaum gegen die Teuerungen ansparen kann.
Mein Bauleiter sagte heute zu mir: "Dieses Jahr müssten wir für euer Haus 15-20% mehr nehmen."
Jetzt ist die aktuelle Ausnahmesituation nicht repräsentativ und so ein Bauleiter erzählt viel wenn der Tag lang ist, aber Zeit spielt einem nicht immer in die Karten.

Fazit:
Wenn ihr wirklich wollt, geht es an. Besser jetzt als erstmal zwei Jahre die Füße komplett still halten.
Es gibt immer Leute die maximal mit 60% Beleihung, 5% Tilgung und einer Annuität i.H.v. 20% des Monatsnettos finanzieren wollen.
Ein bisschen Risiko gehört aber auch dazu.

PS: Übrigens finde ich es mal wieder komplett daneben, wie hier manche so komplette Nebenthemen im Rahmen des gesamtem Themas zynisch durch den Dreck ziehen. Schreibt halt vernünftig oder macht nen Internetführerschein.
bauleiter