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ᐅ Hang abstützen und auffüllen - Mehrkosten?


Erstellt am: 26.05.20 22:01

T
Thirteen
26.05.20 22:01
Hallo liebes Forum,

wir haben vor Kurzem ein Baugrundstück ergattern können und gehen jetzt langsam aber sicher in die konkrete Planung.

Unser Grundstück hat insgesamt 4m Gefälle, innerhalb des Baufensters sind es 2m.
Wir haben also nahezu die Wahl: Keller oder nicht.
Sollten wir uns gegen einen Keller entscheiden, fallen ja höhere Kosten zur Auffüllung und Hangabstützung an. Die Frage ist nur: Mit welchen Mehrkosten muss man da kalkulieren?

Auch wegen eines Kellers überlegen wir derzeit. Eigentlich passt er nicht ins Budget, wir würden ihn aber in Betracht ziehen, wenn die Kosten für die Auffüllung und Abstützung sehr hoch wären. Und auch hier die Überlegung: Nutzkeller mit Teilbeheizung oder Wohnkeller und den ggf vermieten. Aber dabei würden wahrscheinlich auch wieder deutliche Mehrkosten auf uns zukommen.

Und auch hier gehen die Kostenmeinungen auseinander. Wir haben bisher Preise zwischen 60 und 100T Euro genannt bekommen. Was ist denn realistisch?

Unser Grundstück befindet sich im Neubaugebiet, zu dem es ein Bodengutachten gibt. Dieses geht erst mal nicht von Besonderheiten aus. Ein Bodengutachten für unser Grundstück wird es dann auch noch geben, wenn wir genau wissen, mit wem wir bauen werden.
Klar, wir könnten auch abwarten, bis das Gutachten steht und uns dann entscheiden, aber tatsächlich ist unsere Entscheidung für einen Anbieter auch davon abhängig, ob Keller ja oder nein.

Ich würde mich freuen, wenn ich Tipps und Meinungen von euch bekommen könnte.

Vielen Dank!
H
haydee
26.05.20 22:21
Nach deinen Angaben weder Auffüllen noch Keller oder Einliegerwohnung
Ein UG in Wohnqualität zur Eigennutzung.

Vorteile:
1 Geschoss weniger da der Keller/Einliegerwohnung nicht benötigt wird
Jedes Stockwerk hat Zugang zur Außenanlage
Nachteil:
Trotz gleicher Größe wie ein Haus auf flachem Grundstück teurer
Etwas eingeschränkte Planung, da 1 Wand keine Fenster hat

Bei uns ist im Fensterlosen Raum die Haustechnik
T
Thirteen
26.05.20 22:27
haydee schrieb:

Nach deinen Angaben weder Auffüllen noch Keller oder Einliegerwohnung
Ein UG in Wohnqualität zur Eigennutzung.

Vorteile:
1 Geschoss weniger da der Keller/Einliegerwohnung nicht benötigt wird
Jedes Stockwerk hat Zugang zur Außenanlage
Nachteil:
Trotz gleicher Größe wie ein Haus auf flachem Grundstück teurer
Etwas eingeschränkte Planung, da 1 Wand keine Fenster hat

Bei uns ist im Fensterlosen Raum die Haustechnik

Heißt ausbaggern wie beim Keller und dann auf Bodenplatte setzen?
H
haydee
26.05.20 22:44
Genau. Du baust quasi einen Keller aber nutzt ihn als Wohnraum, gerne auch mit höherer Decke.
Ist bei uns Gang und Gebe mittlerweile.

Mit Holzständer-GU‘s tut man sich schwer. Die wollen oft einen Keller/Keller und obendrauf ein Haus oder Stützmauer 1 m Abstand und Haus davor. Liegt an der Statik.

Wo in Hessen baust du?
T
Thirteen
26.05.20 23:23
haydee schrieb:

Genau. Du baust quasi einen Keller aber nutzt ihn als Wohnraum, gerne auch mit höherer Decke.
Ist bei uns Gang und Gebe mittlerweile.

Mit Holzständer-GU‘s tut man sich schwer. Die wollen oft einen Keller/Keller und obendrauf ein Haus oder Stützmauer 1 m Abstand und Haus davor. Liegt an der Statik.

Wo in Hessen baust du?

Danke für den Tipp. Werden wir uns auf alle Fälle überlegen.

Wir werden im Main Kinzig Kreis bauen.
-
-XIII-
26.05.20 23:25
Bei uns hat der Wohnkeller bzw. das Wohnuntergeschoss ca. 500€/m2 mehr gekostet als der oberirdische Wohnraum. Hauptsächlich verursacht durch Erdarbeiten und Abdichtungsmaßnahmen gegen drückendes Wasser. Wenn es das Budget hergibt, würde ich es aber dennoch empfehlen, da man echt ganz schicke Häuser in den Hang rein Bauen kann.
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